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05.Februar.2012 │ Lernen -Helfen -Leben e.V.

2. Kongobrief 27.01.-29.01.2012

Ziegeleiausbildung

Trotz „Ohropax“ habe ich beim Nachtflug nach Addis diesmal fast keine Auge zugetan. Morgens um 6.30 Uhr Lokalzeit (4.30 Uhr deutsche Zeit) sitzen wir schon im Transitbereich des Bole-Flughafens von Addis Abeba bei einem „Continental Frühstück“ und warten auf den Anschluss-Flug.


Freitag, 27. Januar 2012

Hätte ich doch nur nach einem äthiopischen Frühstück gefragt. Jetzt kam Toastbrot, etwas Margarine, etwas Marmelade und ein Mokka als Kaffee. Dabei hätten sie mit Sicherheit das wohlschmeckende äthiopische Fladenbrot gehabt. 

Aber ich bin halt noch nicht richtig angekommen. Um 9 Uhr war dann „Einchecken“ für den Weiterflug. Unser Ziel fanden wir allerdings nicht auf der Anzeigetafel, dafür unsere Flugnummer. Und der Flug sollte nach Nairobi-Kilimandscharo gehen. Wir wollten aber nach Bujumbura. Prompt wurden wir aussortiert und standen erstmal verloren rum, bis ein Kleinbus kam und uns zum „richtigen“ Flugzeug brachte – und dort hörten wir, dies gehe erstmal nach Mombasa an den Indischen Ozean, also Südosten – und von dort weiter nach Bujumbura in Burundi, also Südwesten. Also stand uns ein Ostafrika-Rundflug bevor. Mombasa ist der Haupthafen Kenias, aber die Container gehen bis nach Uganda und in den Ostkongo. 

Wir flogen dann über eine zwar erhabene, aber völlig ausgetrocknete Steppenlandschaft. Hin und wieder ein Dorf und viele, viele ausgetrocknete Flusstäler. Ostafrika ist dürregeplagt – und jetzt ist gerade Trockenzeit nördlich des Äquators, auch wenn in der Regenzeit manches nochmal grün wird. Weite Landschaften hatten, das war auch klar zu sehen, erhebliche Erosionsschäden, d.h. der Regen hat im Laufe der Jahre den Mutterboden fortgewaschen und übrig geblieben ist  eine darunterliegende unfruchtbare rötliche Erde. Doch je näher wir zum Indischen Ozean kamen, umso grüner wurde alles – hier waren wir schon südlich des Äquators – und vor allem gab's dann auch immer wieder größere Waldflächen zu sehen. In Mombasa schlug uns an der Gangway eine feucht-heisse tropische Luft entgegen. Doch die Stewardess rief uns zurück: „Bitte stellen Sie sich nicht auf die Gangway, das könnte Probleme bringen.“ Ach so, im Flugzeug waren wir „exterritorial“, für das Betreten der Gangway dagegen hätten wir ein kenianisches Visum benötigt. Das leuchtet ein und das benötigten wir vorerst nicht. 

In Bujumbura zwei Stunden später benötigten wir allerdings ein Visum. Der Flug ging noch über die tansanische Steppe – den Kilimandscharo haben wir irgendwie verpasst, vermutlich weil wir nach Schnee Ausschau hielten und bei den vielen hohen Bergen nirgends sahen. Aber man hörte ja schon, dass wegen Klimawandel der einstige Gletscher auf dem höchsten Berg Afrikas, dem Kilimandscharo verschwunden sei. Dafür war der größte See Afrikas, der Viktoriasee in seiner ganzen Fülle zu sehen, d.h. Henriette sah ihn und staunte, ich sass auf der anderen Seite, um mir die Steppen Tansanias anzuschauen. Doch dann kam Burundi und hüllte sich in Wolken bis zur Landung. 

Die Visaerteilung in Bujumbura ging flott, weil wir die ersten waren, die rauskonnten. Draußen wurden wir schon erwartet und fuhren erstmal zu Pater Benno von einer katholischen Missionsstation. Wir sind schon länger mit ihm im Gespräch über eine Zusammenarbeit im Solarbereich – und heute konnte Pater Benno uns eine interessante Projektkooperation ankündigen, bei der wir dann Leute aus verschiedenen Regionen des Kongos nach Bujumbura zur Ausbildung in Solartechnik einladen können – wenn alles bewilligt wird. Manches geht halt über kirchliche Einrichtungen einfacher. 

Dann fahren wir zur Grenze, holen uns nochmal einen burundischen Stempel und werden auf der anderen Seite für den Kongo registriert. Um die Fremden kümmert sich im Kongo der DGM, wie in vielen francophonen Ländern muß man überall registriert sein. Gefragt wird sogar nach den Namen von Vater und Mutter. Ok, ich pflege die Gräber meiner inzwischen verstorbenen Eltern und freue mich immer wieder, dass wenigstens die kongolesischen Behörden sich für ihre Namen interessieren. Dummerweise bricht dann die erstaunlich moderne Computerkommunikation bei der kongolesischen Grenzstelle zusammen und wir müssen auf den Chef warten, der hoffentlich weiter weiß. So beginnt das Warten im Kongo, was eigentlich ein Thema für sich ist. Schließlich bekamen wir auch dort unsere Stempel und jetzt hat heftiger Regen eingesetzt und wir kommen recht durchnässt zum Auto. Dann kommt noch der Zoll an und schaut durch die Fensterscheiben, ob wir vielleicht eine fette Beute sind, aber da lagen halt nur zwei Rucksäcke und eine alte Reisetasche. Wir wurden von den Damen, ja, für so was sind im Kongo offenbar eher die Damen zuständig, glücklicherweise durchgewunken. Fünf Uhr war schon vorüber und in einer Stunde wird’s dunkel.  

Das Hotel hat im dritten Stock rundrum Terrassen und eine wundervolle Aussicht auf den Tanganjikasee – und auf der anderen Seite auf die hohen – weitgehend kahlen – Berge, hinter denen allerdings der ziemlich unberührte Itombwe-Regenwald liegt, der hoffentlich noch für lange Zeit unberührt, weil verkehrsmäßig nicht erschlossen, bleibt. Der einzige Nachteil des Platzes ist nicht dem Hotel anzulasten, sondern der Nachbarschaft, halt mitten in der Stadt. Uvira schläft nicht, Lärm die ganze Nacht, ob mit Autos, mit Discotheken, mit Lautsprecher oder was weiß ich. Wir sind todmüde, stopfen uns wieder Ohropax in die Ohren und jeder von uns ist bald im Tiefschlaf, nach einer Reise, die ingesamt gut 24 Stunden gedauert hat. 

Samstag, 28. Januar 2012

Heute Morgen höre ich, wir müssten den lokalen DGM begrüßen. Auch das noch. Das ist wohl neu. Stattdessen kamen die Herren vorbei, interessierten sich für unseren Paß und fanden auf einmal, daß die kongolesische Botschaft in Berlin offenbar etwas falsch gemacht habe. Ach so. Das habe irgendwie etwas mit der Reisedauer zu tun. Das Visum sei einen Monat gültig, war aber schon zwei Wochen vor unserer Einreise ausgestellt worden. Damit kamen sie nicht zurecht und zu allem Überfluß stand an anderer Stelle auch noch, man könne vom Ausstellungstag an innerhalb von drei Monaten in den Kongo reisen. Das war für die lokale DGM zuviel. Ich legte los und sagte, die kongolesische Botschafterin in Berlin habe jahrelang im Außenministerium in Kinshasa gearbeitet und wisse wohl, wie man ein Visum auszustellen habe. Dann wollten sie auch ein Formular ausgefüllt haben, das wir schon an der Grenze, für die Botschaft und im Hotel ausgefüllt hatten, immer mit der Frage nach den Namen von Papa und Mama. Und ein Paßbild sollten wir jetzt auch noch abgeben. Aber das sei doch im Paß. Dann müsse der eben fotokopiert werden. Glücklicherweise kamen jetzt unsere Projektpartner, zwei gestandene Mitglieder der örtlichen Zivilgesellschaft. Nullkommanix hatten sie die Situation erfasst, knöpften sich die beiden Herrschaften vor und lasen ihnen die Leviten. Das hätte ich am liebsten gefilmt. Die wurden ganz klein und uns gegenüber dann freundlich. Ihre Aufgabe sei ja, uns zu beschützen. Dann zogen sie ab – sogar ohne Paßbild.  

Später trafen wir noch einen belgischen Ausbilder, der für uns gerade eine Woche lang die Leute für die Ziegelpressen in Burhinyi (link auf dem Jugendserver Niedersachsen) fit gemacht hatte. Und der hatte auch solch eine Geschichte auf Lager. Sein Reisepass war voll, d.h. im alten hatte die kongolesische Botschaft in Brüssel gerade noch das Visum reingeklebt und dann hatte er schon einen neuen, in den dann hätte gestempelt werden müssen. Aber das war für die DGM zu hoch. Sie verlangten doch tatsächlich nochmal die Bezahlung der gesamten Visagebühr, damit im neuen Paß auch solch ein Visum reingeklebt werden konnte. Die Brüsseler Botschaft wird jetzt Besuch bekommen zwecks Reklamation und mir dämmerte, daß unsere Freunde von der Zivilgesellschaft uns möglicherweise vor ähnlichen Geldforderungen gerade noch geschützt haben. 

Der Gerechtigkeit halber muß ich aber sagen, daß zumindest für mich bisher solche Begegnungen die Ausnahme sind. Vor allem die Grenzbeamten sind meist außerordentlich freundlich und zuvorkommend.

Sonntag, 29. Januar 2012

Heute ist Sonntag und ich laufe in der Frühe erstmal den Tanganjikasee entlang. Obwohl 6.30 Uhr ist da überall schon emsiges Leben. Viele erledigen ihre Morgenbad im glasklaren See, andere waschen ihre Wäsche und zwar nicht nur die Mamas für den Rest der Familie, ich sah die 12, 13, 14-jährigen Jungs, wie sie ihre Jeans schrubbten und wuschen und lachten. Sicherlich, im Kongo sind viele Menschen religiös und gehen sonntags zur Kirche, aber auch manche alltäglichen Arbeiten müssen erledigt werden, so eben auch die Morgentoilette oder Wäschewaschen, wozu die Schulkinder während der Woche nicht kommen, denn Schulunterricht ist von montags bis samstags. Leider wird der einst saubere Strand nach wie vor immer mehr zur Müllhalde – ich hatte im vorigen Jahr schon darüber berichtet. Heute sah ich Kleinkinder, wie sie die Plasticstreifen aus dem Sand zogen, zu prüfen, ob man damit spielen könne. Originellerweise sind die Hütten, ein paar Meter weiter blitzblank geputzt und zu dieser frühen Stunde sieht man oft, wie auch noch vor der eigenen Haustüre im wahrsten Sinne des Wortes mit Reisigzweigen gefegt wird. 

Was also nicht funktioniert ist der Bereich der öffentlichen Dienste und das ist auch gar kein Wunder, denn bis heute sind keine kommunalen Vertreter demokratisch erwählt, sondern von der Regierung ernannt. Weshalb sollen sie sich also für die Belange der Bevölkerung einsetzen, solange sie die Belange der Regierung erfüllen? 

Aber jetzt mal etwas Erfreulicheres. Chris, unser Fahrer, der den belgischen Ausbilder gestern Abend aus Bukavu mitgebrachte, war die gesamte Woche bei der Ausbildung zur Bedienung der mechanischen Ziegelpressen dabei gewesen und hatte uns schon zwei Ergebnisse mitgebracht: einen Ziegelstein und eine Bodenplatte. Als ich frühstückte waren die beiden schon rüber nach Bujumbura gefahren, aber für die anderen Gäste waren diese ersten Produkte der Ziegelpresse heute morgen die absolute Attraktion. Solche stabilen Ziegelsteine hätten sie ja hier noch nie gesehen. Und erst die Bodenplatten! Für solch eine Qualität – und man zeigte auf den Boden der Hotelterrasse habe man bisher bis nach Kampala, der Hauptstadt Ugandas, fahren müssen um sie zu finden. Die beiden Beweisstücke der Ausbildung wurden herumgereicht und schnell kam der Wunsch auf, auch für Uvira müsste solch eine Ziegelpresse angeschafft werden. Und dann waren sie auch noch ohne Brennen und ohne den teuren Zement hergestellt worden, nur mit Lehm oder Ton. Und Dachziegel könne man auch auf diese Weise herstellen. 

Zu den Gästen gehörte zufällig auch ein Reporter des lokalen Radios und Fernsehens, der am liebsten sofort ein Interview dazu gemacht hätte, aber leider seine Technik nicht dabei hatte. Aber er hat sich Telefonnummern aufgeschrieben. Sowas gehört hier gesendet! Welch eine Sensation!

Der Tag wurde heiß und heisser und Chris kam und kam nicht aus Bujumbura zurück. Wir übten uns mal wieder im Warten. Wir wollten heute noch nach Bukavu fahren und hatten uns für 4 Uhr angekündigt. Schließlich gegen ½ 2 Uhr war es soweit und wir brausten los mit seinem Jeep. Die Straße bis Kamanyola ist geteert – eine Seltenheit im Kongo und manchmal kann man bis 100 km/h aufdrehen. Da freut sich das Herz des kongolesischen Autofahrers, der oft mit 30 oder höchstens 40 km/h vorlieb nehmen muss wegen der schlechten Straßenverhältnisse allüberall. 

Wir achten mal wieder besonders auf die Bäume am Straßenrand und wie immer sind wir entsetzt über die vielen Eukalyptuspflanzungen. Dieser  Baum verbraucht ganz viel (Grund)Wasser und sollte eigentlich nicht in eine ohnehin schon trockene Gegend gepflanzt werden. Aber im gesamten Kivu sieht man sehr häufig solche Pflanzungen. Schreiner können mit dem Holz einiges anfangen (und inzwischen finden sich ja auch in deutschen Baumärkten Billigmöbel aus Eukalyptusholz) und wo das Feuerholz herkommt ist den Frauen meist egal.

In Kamanyola endet für den Kongo die geteerte Straße. Auf kongolesischer Seite müsste man stundenlang über eine extrem steinige Straße mit Serpentinen hochfahren, um die 1.000 Meter zu überwinden nach Bukavu und dann nochmal so 200 Meter wieder runterfahren auf das Niveau des Kivusees, der 800 Meter höher als der Tanganjikasee liegt. Wir benutzen die ruandische Seite, müssen also nochmal die Pässe abstempeln lassen, in Kamanyola und eine halbe Stunde später in Ruzizi bei Bukavu – so schnell geht nämlich die Fahrt in Ruanda über eine gut ausgebaute Straße – die auch noch professionell gegen Erosion befestigt ist, mit SetariagrasTrypsacum(gras), mit Bambus und vielen anderen Baumarten. Und dann wieder das pitoreske Bild, das mir immer in Ruanda auffällt und was die Kongolesen so nicht kennen: Vor den Wohnhäusern gibt’s fast überall hübsche kleine Vorgärten mit Blumen. Ob da die ehemalige deutsche Kolonialzeit noch etwas hinterlassen hat?

Hier in Bukavu ist wegen des Sonntags alles etwas ruhiger, aber trotzdem wird an jeder Ecke gehandelt und Märkte sind geöffnet. Aber immerhin, der Straßenverkehr ist ruhig, im Vergleich zu Wochentagen wenn auch die Provinzhauptstadt des Südkivus regelmäßig durch Staus geplagt ist. Und noch etwas fällt auf den ersten Blick auf. Hatten nicht die Chinesen ein paar Straßen geteert? Und jetzt beginnen da nach ein oder zwei Jahren doch schon die ersten Schlaglöcher sich breit zu machen? Was ist denn das? Manche Straßen von der belgische Zeit sind 50 Jahre und älter, haben zwar inzwischen viele Schlaglöcher, zeigen aber aber vielen Stellen immer noch, was einmal Qualitätsarbeit war. Also so was! Damit machen sich die Chinesen bestimmt nicht beliebt. Das ist ja genauso wie mit der Technik, die sie nach Afrika liefern. Alles sieht genauso modern und schön aus wie bei uns in Deutschland im Baumarkt. Nur wundert man sich, dass in Afrika nach ein paar Wochen fast jeder neu Wasserhahn tropft, Türgriff abbricht oder was auch immer. Das Material ist grottenschlecht. Nach Afrika kann man das ja schicken. Materialprüfung ist (noch) unbekannt. 

Nebenbeibemerkt: Bei Lernen-Helfen-Leben diskutieren wir, genau dies zu ändern und solches „Know-how“ in unseren Projekten zu vermitteln. Denn wir hätten genau den gleichen Schrott in unseren Geschäften, hätten nicht die großen Handelsketten Abteilungen für Materialprüfung. Ausschuß lehnen diese ab, der wird dann offenbar gleich nach Afrika verschifft.

Jetzt muss ich vorerst aufhören. Am Montag wollen wir schon rausfahren aufs Land. Da ist nichts mit Internet. Wir sind frühestens am nächsten Wochenende zurück. Dann geht’s weiter mit einer Fortsetzung des Kongo-Reisetagebuchs 2012.

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