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Zukunft - Vernetzung - Daten ohne Ende: Chancen und Risiken der modernen Informationsgesellschaft

Durch das Internet belebt, schreitet die Digitalisierung als globales Phänomen unaufhaltsam voran. Im Rahmen ihrer Strategie für den digitalen Binnenmarkt stellte die Europäische Kommission kürzlich ihre Pläne zur optimalen Nutzung der neuen Technologien in Europa vor. Alle Bereiche unseres Lebens, ob in der Arbeitswelt oder in den heimischen vier Wänden, in der Wissenschaft und in der Politik sollen vom digitalen Wandel erfasst werden und davon profitieren. Das schafft viele neue Möglichkeiten des Lernens, Arbeitens, Forschens, der Freizeitgestaltung oder der politischen Teilhabe.


Digitalisierung bedeutet, dass die reale und virtuelle Welt zusammenwachsen, wie es in den Zukunftsvisionen „Industrie 4.0“ und dem „Internet der Dinge“ beschrieben wird. Smarte Produktionen, intelligente Logistik und automatische Herstellung prägen die Wirtschaft der Zukunft. Das allumfassende Netz wird auch unseren privaten Bereich mehr und mehr erfassen. Der intelligente Kühlschrank oder die sensorgesteuerte Wärme- und Stromregulierung im Hause ermöglichen Lebensvereinfachungen.

Doch alles hat seinen Preis. Auch die vielfältigen Services und Angebote, die uns durch die Vernetzung eröffnet werden. Häufig zahlen wir diese unbewusst mit unserer exklusivsten Währung - unseren Daten. Digitalisierung und Vernetzung verändern unser Leben und bieten Chancen für Wachstum und Beschäftigung, sie stellen uns aber auch vor neue Herausforderungen. So vergrößert sich auch die Angriffsfläche von Unternehmen, öffentlichen Einrichtungen und Privatpersonen. Im Bereich der öffentlichen Daseinsvorsorge – zum Beispiel in Wasserwerken oder bei der Stromproduktion – kann die zunehmende Vernetzung kritisch werden und unser tägliches Leben sehr empfindlich treffen.

Fluch und Segen unserer schönen neuen Welt liegen oft dicht beieinander. Welche Chancen bieten sich uns? Welche Herausforderungen müssen wir meistern? Mit welchen Risiken leben wir? Diesen und weiteren Fragen möchten das Europäische Informations-Zentrum Niedersachsen (EIZ) und das Europabüro des Amtes für regionale Landesentwicklung Weser-Ems auf dieser Veranstaltung nachgehen.

Termin & Ort

Die kostenlose Veranstaltung findet am Dienstag, 30. August 2016, von 10:30 Uhr bis 15:15 Uhr im Stadtmuseum - Claus Hüppe Saal, Am Stadtmuseum 4-8 in 26121 Oldenburg statt.

Anmeldung

Die Anmeldung ist bis zum 26. August 2016 an das EIZ Niedersachsen, Telefax 0511 / 26 29 19 80 oder per E-Mail an eiz-event{auf}stk.niedersachsen{punkt}de möglich.

Informationen

Das Programm und Flyer sowie eine direkte Online-Anmeldung sind auf der Seite www.eiz-niedersachsen.de hinterlegt.

Veranstalter

Das EIZ Niedersachsen ist in der Niedersächsischen Staatskanzlei angesiedelt. Es ist eine Informationsstelle im europe direct-Netzwerk der Europäischen Union und wird von der Europäischen Kommission gefördert.

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