Trendshop Jugendarbeit

Donnerstag, 29. November 2007 | 10:54

Mit dem neuen Veranstaltungsformat »Trendshop Jugendarbeit« reißen wir gemeinsam Mauern ein, provozieren kreative Prozesse und produzieren Ideen für zukunftsfähige Entwicklungen. In vernetzten und ineinanderfließenden Workshops widmen wir uns den verschiedenen Erscheinungsformen der Demokratie und prüfen ihre Bestandskraft.In der Improvisationsphase werden erste Ergebnisse reflektiert und auf einen neuen Weg gebracht, um sie dann für die Praxis der Jugendarbeit konzeptionell zu perfektionieren. Unterstützt wird die Produktion:Demokratie durch die Nutzung der Schwarmintelligenz, durch mediale Vernetzung, Transparenz, Flexibilität, kulturelle Spontanität und gelebte Partizipation. Der Trendshop findet seinen Höhepunkt im Relaunch des Jugendserver Niedersachsen, der sich mit seinen Werkzeugen als Wegbereiter der medialen Partizipation versteht.

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Workshop »Mediale Demokratie«

Mittwoch, 28. November 2007 | 10:48

3 Thesen waren Arbeitsgrundlage in diesem Workshop: »Die neue Medienwelt schafft neue Bedürfnisse«, »Neue Bedürfnisse erfordern neue Beteiligungsformen«, »Neue Beteiligungsformen erfordern & ermöglichen neue Demokratiemodelle«Die Teilnehmer-innen diskutierten in einem ersten Meinungsaustausch über die Möglichkeiten und Grenzen, aktuelle Webentwicklungen in die Jugendarbeit zu übertragen.Stichwort »Digitale Selbstverwirklichung«

  • Sensibilisierung und Vermittlung von Medienkompetenz
  • Bindungskonzepte: Schwache Bindungen als Interventionskonzept
  • Mitteilungsbedürfnisse aufgreifen

Stichwort »Risikokompetenz«

  • Optionen vermitteln
  • Netzwerke

Linktipp: Politik 2.0 - sind Blogs Motoren oder Bedrohung für die Demokratie?
Sarah Genner, Abschlussarbeit, Politikwissenschaften, Universität Zürich

  • Weisen Blogs den Weg zu einer demokratischeren Öffentlichkeit?
  • Sind sie die Chance fur Bürgerinnen und Bürger in Mediendemokratien, sich in politischen Debatten Gehör zu verschaffen
  • Wie steht es um die Befürchtung, dass durch die Fragmentierung der Informantionskanäle die Basis fur demokratische Entscheidungsfindung schwinde?

Weblog zur Arbeit:
http://politikblogs.wordpress.com/

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Gewählte Demokratie als Modell in der Jugendarbeit

Montag, 26. November 2007 | 10:46

Workshop „Gewählte Demokratie als Modell in der Jugendarbeit”Auch in der Jugendarbeit spielt das Stellvertreterprinzip eine wichtige Rolle. Fast jeder Jugendverband wählt aus seiner Mitte – über die jährliche Voll- bzw. Mitgliederversammlung – ein Team, meist Vorstand genannt, das stellvertretend für die Kinder und Jugendlichen als Sprachrohr agiert und deren Interessen vertritt. Gewählt werden auch Positionen in weiteren externen Gremien wie Stadtjugendausschüssen oder Rundfunkräten.In vielen Städten und Gemeinden gibt es zudem seit einiger Zeit Kinder- und Jugendparlamente, auch Jugendbeiräte, Jugendforen etc. genannt. Dem „Erwachsenenmodell” entlehnt, werden hier Kinder und Jugendliche zwischen ca. 12 und 18 Jahren für einen begrenzten Zeitraum von Gleichaltrigen direkt als Vertreter-innen gewählt. Die KiJuPa wollen einen Beitrag leisten zur Verbesserung der Situation von Kindern und Jugendlichen in Schule, Beruf und Freizeit am Wohnort; sie beraten und informieren die erwachsenen Entscheider-innen in kommunalen, städtischen und anderen Gremien über die Vorstellungen ihrer Altersgenoss-inn-en.
Kinder- und Jugendparlamente sind nicht unumstritten: Hauptkritikpunkt ist die fehlende direkte Entscheidungskompetenz der Delegierten, so dass das Etikett „Spielwiese” sich aufdrängt. Weiterhin wird kritisiert, KiJuPa seien nicht jugendgerechte Kopien von Erwachsenenstrukturen, insbesondere, wenn Jugendliche in der Konzipierungsphase nicht eingebunden wurden. Außerdem werden strukturell in erster Linie ältere, männliche und gut gebildete Jugendliche angesprochen. Andererseits kann ein KiJuPa mit entsprechender professioneller Öffentlichkeitsarbeit auch Druck erzeugen, vor allem, wenn es starke Partner-innen wie Jugendringe und Jugendpflegen gibt. Jugendliches Politikinteresse wird geweckt und gefördert. Jugendliche Delegierte äußern sich durchaus zufrieden mit der Außenwirkung ihres Gremiums und fühlen sich vom Stadtrat ernst genommen.Ist das Kopieren von Erwachsenenmodellen in der Jugendarbeit nicht ein Widerspruch in sich und verstellt nur den Blick auf neue, freiere Formen der Mitbestimmung? Ist z.B. die Wahl von Vorständen, Delegierten etc. in der Jugendarbeit noch zeitgemäß? Bieten nicht die neuen Medien wie Online-Votings oder Blogs hier demokratischere Modelle der Partizipation an der Basis?
Auch unter Jugendlichen gibt es, so belegen Umfragen, eine hohe Unzufriedenheit mit Politik, und auch die Wahlbeteiligung von Erst- und Jungwähler-inne-n lässt zu wünschen übrig. Wie lässt sich Desinteresse und Frust entgegenwirken?Diskussionsbeiträge aus dem Workshop:

  • Die in der Jugendarbeit gängigen Vertretungs-Modelle im Sinne der repräsentativen Demokratie sind zwar dem Erwachsenenmodell entlehnt, haben aber dennoch ihre Berechtigung.
  • Stellvertreter-Modelle wie der Vorstand eines Jugendverbandes sind i.d.R. weiterhin attraktiv, da man als Vorstandsmitglied mehr Einfluss geltend machen kann und auch näher an den Informationen dran ist; andererseits sind viele Mitglieder dankbar, dass ein Vorstand diese Arbeit übernimmt.
  • Wenn ein Vorstand schlecht oder an den Interessen der Basis vorbeiarbeitet, erscheint es nicht zwangsläufig nötig, diesen unbedingt zu erhalten; auch andere Modelle der Vertretung können bedacht und ausprobiert werden.
  • Grundsätzlich sollte der pure Selbsterhalt nicht im Vordergrund der (Jugend-)Arbeit stehen.
Einige Themen könnten auch z.B. per Online-Voting von der Basis entschieden werden, allerdings setzen viele Themen auch ein rasches, pragmatisches Handeln voraus (z.B. Bulli-Kauf) oder aber eine gute Informiertheit, die nicht unbedingt gewährleistet ist.
  • Um das Interesse junger Menschen an Politik und Wahlen zu steigern, müssten neue Modelle überlegt werden, z.B. alle Wähler-innen wählen jeweils in ihrer Altersgruppe, so dass 18-jährige auch 18-jährige wählen könnten.
  • Es erscheint nicht hinnehmbar, dass die junge Generation als künftig stärkste Gruppe der Gesellschaft viel weniger Mitspracherechte hat als die älteren Generationen.
  • Kinder- und Jugendparlamente als Form des repräsentativen Modells erscheinen wenig geeignet, die Interessen von Jugendlichen adäquat zu vertreten; Gründe liegen u.a. darin, dass die Initiator-inn-en meist aus der Lokalpolitik stammen und eigene Interessen wie Nachwuchsrekrutierung verfolgen; außerdem wird nur eine Minderheit der Kinder und Jugendlichen angesprochen, zumeist die gut gebildeten.
  • Es gilt, neue Wege zu finden, um die Ansätze - repräsentative versus offene bzw. projektorientierte Jugendarbeit - effektiver miteinander zu verbinden (s. These Reinhard Fatke/ Helmut Schneider u.a.: Jugendbeteiligung – Chance für die Bürgergesellschaft, APuZ 12/ 2006).
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Workshop »Gewählte Demokratie«

Montag, 26. November 2007 | 10:37

Eleganter formuliert heißt „gewählte Demokratie” „repräsentative Demokratie” – hier klingt das Kernprinzip, der Stellvertretergedanke schon deutlicher an. Die Spielregeln der repräsentativen Demokratie lernen wir in der Schule, dennoch können wohl nur die wenigsten spontan erklären, was es noch mal mit Überhangmandaten auf sich hat, was der Hammelsprung ist, und wer den Bundespräsidenten wählt. Dennoch folgen wir – aus Gewohnheit, Überzeugung, Tradition oder Frustration – doch in regelmäßigen Abständen der Einladung zur Wahl, machen unser Kreuzchen und verfolgen gespannt die ersten Hochrechnungen Punkt 18.00 Uhr. Um das Image der „repräsentativen Demokratie” ist es nicht gerade zum Besten bestellt. Viele sprechen im Zusammenhang mit ihrer Wahlentscheidung vom „kleineren Übel”. Häufig hört man die Klage, „eigentlich unterscheiden sich die Parteien ja gar nicht mehr voneinander”. Das Ende der Volksparteien wird inzwischen in regelmäßigen Abständen beschrien, und einzelne Skandale wie die VW-Affäre tun ihr übriges, um das Vertrauen in die Glaubwürdigkeit von Politiker-inne-n zu erschüttern. In aller Munde ist die „Nicht-Wähler-Partei”, deren „Mitgliederzahl” seit Jahren steigt. Besonders alarmierend erscheint die Wahlbeteiligung von gerade mal 44,4 % bei der Landtagswahl 2006 in Sachsen-Anhalt. Auch bei der Bundestagswahl 2005 gab es mit einer Wahlbeteiligung von 77,7 % einen neuen Tiefstand. Nicht alle Nicht-Wähler-innen sind „politikverdrossen” und frustriert, einige sind schlicht saturiert und sehen keinen Änderungsbedarf ihrer aktuellen Situation, andere interessieren sich einfach nicht für Politik. Wie kann man nun diesen Wahl-Verweigerern wieder Lust auf repräsentative Demokratie machen? Ist die repräsentative Demokratie als Standard einfach überholt? Können plebiszitäre Elemente oder aber die Internet-Dialogmedien dem Interesse an Politik und Mitbestimmung wieder auf die Sprünge helfen? Diskussionsbeiträge aus dem Workshop:

  • Gründe für das schlechte Image der „repräsentativen Demokratie” sind vielfältig; z.B. sind die Unterschiede zwischen den großen Parteien für viele Wähler-innen nicht mehr deutlich erkennbar, so dass Wählen nicht attraktiv erscheint; außerdem haben viele Bürger-innen das Gefühl, dass der/die Wähler-in unmittelbar nach den Wahlen für die Politiker-innen sofort wieder abgemeldet ist.
  • Um Wählen wieder attraktiver zu machen, müssten ggf. Anreize geschaffen werden, z.B. Steuerersparnisse von 1 bis 2 % für Wähler-innen.
  • Um politik- bzw. parteienverdrossene Bürger-innen wieder zum Wählen zu animieren, müsste die kleinteilige Perspektive gestärkt werden, so dass die Wähler-innen einen direkten Kontakt zu ihren Abgeordneten haben und diese auch auf ihre Wahlversprechen festnageln können.
  • Eine Aufnahme von mehr plebiszitären Elementen wird prinzipiell befürwortet, da dies das Interesse an Politik befördern kann; andererseits verlangt dies auch mehr Selbstbildung und -information bezüglich Wissen, das bislang an Experten delegiert werden konnte.
  • Die starke Zuschneidung der Politik auf einzelne Köpfe (wie beim Medium des TV-Duells) wird kritisch gesehen, da Politik immer stärkere Show-Elemente bekommt.
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Workshop: »Direkte Demokratie in der Gesellschaft«

Freitag, 23. November 2007 | 10:53


„Alle Macht geht vom Volke aus” – oder etwa doch nicht? Alle 4 bzw. 5 Jahre werden die Bürgerinnen und Bürger an die Wahlurne gebeten – um dort ihre Stimme abzugeben und diese dann für die nächsten Jahre auch nicht mehr zu erheben.Und dabei hat man nicht einmal eine Garantie dafür, dass die Partei dann auch tatsächlich das macht, was sie vor der Wahl versprochen hat. Während der Kunde nachdem Kauf eines Autos oder eines anderen Produktes ein Rückgaberecht hat, wenn das Produkt den Beschreibungen nicht entspricht, ist ein solches Umtauschrecht bei Wahlen ausgeschlossen.Deshalb brauchen wir eine stärker der direkten Bürger-innen-Beteiligung: Um das politische Interesse zu stärken und den Wähler-inne-n echte Mitsprachemöglichkeiten zu geben, braucht es eine Stärkung der plebiszitären Elemente auf allen politischen Ebenen.Die direkte Demokratie ist nicht nur ein Garant für eine stärkere Bürgermitbestimmung sondern auch ein wichtiger Schritt, um den immensen Einfluss von Lobbygruppen, insbesondere aus der Wirtschaft, auf die Politik wirksam zu bekämpfen.
Die neuen Medien bieten gute Möglichkeiten, eine solche Bürgerbeteiligung schnell, kostengünstig und mit einer kurzen Vorlaufzeit zu realisieren.Aber wofür brauchen wir überhaupt die direkte Demokratie?Die geringe Wahlbeteiligung der Hamburger-innen beim Volksentscheid über die Stärkung des Volksentscheids spricht Bände: Offensichtlich wollen die Bürgerinnen und Bürger überhaupt keine stärkeren Mitbestimmungsrechte. Den zusätzlichen Aufwand und die teilweise Entmachtung der Parlamente ist also völlig überflüssig.Außerdem gehen wir mit direkten Demokratieformen ein nicht unerhebliches Risiko ein: Wenn jede-r nur ihre/seine eigenen Interessen berücksichtigt, fallen die Anliegen von Minderheiten und soziale sowie kulturelle Aspekte leicht unter den Tisch. Auch regionale Aspekte gehen bei einer landes- oder bundesweiten Beteiligung leicht unter. Nur das Parlament ist in der Lage, für einen gewissen Ausgleich und die Berücksichtigung möglichst vieler Interessen zu sorgen. Bürgerinnen und Bürger sollten sich deshalb lieber in Parteien engagieren, politische Veranstaltungen besuchen und über andere Wege ihre Meinung zum Ausdruck bringen – aber direkt mitentscheiden sollen sie lieber nicht.Und im Übrigen: Bereits heute haben Bürger-innen permanent die Möglichkeit, mitzuentscheiden - Parteien orientieren sich so stark an Meinungsumfragen und der damit erfassten öffentlichen Meinung, dass darüber eine ständige Mitbestimmungsmöglichkeit gewährleistet ist.Meinungen aus dem Workshop:

  • Direkte Demokratie ist sehr schnell eine Überforderung. Um qualifiziert mitentscheiden zu können, braucht man umfassende und neutrale Informationen, die zz. häufig nicht vorliegen oder deren Recherche viel Zeit in Anspruch nimmt.
  • Die Verantwortung, die damit einhergeht, ist zu groß.
  • Direkte Demokratie ist eine Frage der politischen Kultur und der Identifikation mit dem Staatssystem. In der Schweiz z.B. ist dieses System gewachsen – eine plötzliche Implementierung in Deutschland wäre sehr schwierig.
  • Auf der kommunalen Ebene ist die Umsetzung einfacher als auf Landes- oder Bundesebene, da die Betroffenheit der Bürger-innen größer ist und die Entscheidungsgegenstände konkreter sind.
  • Der Bürgerhaushalt könnte auf dieser Ebene eine gute Form der Mitbestimmung sein.
  • Die Verkürzung der Wahlperioden könnte den Einfluss der Wähler-innen steigern.
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Workshop: »Direkte Demokratie in der Jugendarbeit«

Freitag, 23. November 2007 | 10:51

Jugendarbeit ist – das wird immer wieder behauptet – eine „Werkstatt der Demokratie”. Junge Menschen haben in den Jugendverbänden, in Jugendzentren und in den Jugendinitiativen selber die Möglichkeit mitzuentscheiden, welche Angebote es geben soll, was sie in den Gruppenstunden unternehmen und wo die Sommerfahrt hingeht.Darüber hinaus versteht sich die Jugendarbeit als Lobbyist für die Interessen junger Menschen gegenüber der Öffentlichkeit und der Politk auf den verschiedenen Ebenen. Jugendringe und Jugendverbände setzen sich für möglichst gute Lebensbedingungen für junge Menschen ein. Doch häufig übernehmen hier Jugendleiter-innen, Vorsitzende und andere „Funktionäre” eine Sprachrohrfunktion. Diese Sprachrohrfunktionen sind ohne Zweifel demokratische legitimiert und entsprechen den üblichen verbandlichen Strukturen, in denen auch andere Interessensgruppierungen arbeiten – doch gäbe es nicht auch die Möglichkeit, junge Menschen unmittelbarer einzubeziehen?Auch 6 1/2 Jahre nach der Änderung der Niedersächsischen Gemeindeordnung ist die Partizipation von Jugendlichen in den meisten Kommunen – wenn überhaupt – nur an wenigen Stellen exemplarisch durchgeführt worden aber keines falls ein durchgehender Standard.Hier bieten Zukunftswerkstätten, Jugendforen und andere Beteiligungsformen gute Möglichkeiten der direkten Demokratie – wenn sich denn Politik darauf einlässt und darin eine Bereicherung und Qualifizierung für ihre Entscheidungen sieht. Alle Erfahrungen mit Beteiligungsprojekten zeigen: Es sind insbesondere die direkten, projektorientierten Mitwirkungsmöglichkeiten, die von jungen Menschen genutzt werden und die sie als positive Form der Mitbestimmung erfahren.Meinungen aus dem Workshop:

  • Bislang gibt es nur wenige Erfahrungen mit der direkten Demokratie in den überörtlichen Strukturen der Jugendverbände.
  • Für eine zeitgemäße direkte Beteiligung junger Menschen bedarf es eines breiten Methodenspektrums, um Barrieren zu überwinden und allen Jugendlichen gleiche Mitwirkungsmöglichkeiten zu bieten.
  • Eine „einfache” Online-Befragung schränkt sehr stark ein und erreicht nur einen Teil der Jugendlichen nötig wären kreative Äußerungsmöglichkeiten wie z.B. die Möglichkeit etwas zu zeichnen, Bilder hochzuladen o.ä.
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Hintergrundbild: Lifestyle