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		<title>Newsfeed des Landesjugendservers Niedersachsen</title>
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			<title>Newsfeed des Landesjugendservers Niedersachsen</title>
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		<lastBuildDate>Thu, 09 Apr 2026 17:42:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Wabe e.V. sucht Projektreferent*in</title>
			<link>https://www.jugendserver-niedersachsen.de/index.php?id=3268&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=6180&#38;cHash=8287900cac3aaac314473663b5a5d8bd</link>
			<description>WABE e. V. steht seit 2010 für eine überparteiliche, antifaschistische und antirassistische...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;">Wabe e.V. in Verden sucht frühestens zum 15.05.2026 </span>
<h2>eine*n Projektreferent*in </h2>
<span style="font-weight: bold;">für die Koordinierungs- und Fachstelle der Partnerschaft für Demokratie in den Landkreisen und Städten Nienburg/Weser und Verden.&nbsp;</span><span style="font-weight: bold;">Die Arbeitsschwerpunkte liegen in emanzipativer politischer Bildung und Beratung.</span>
<h3>Mit folgenden Arbeitsschwerpunkten:</h3>
<ul><li>Anregung, fachliche Begleitung und Beratung von Einzelprojekten und Projektträger*innen unter anderem aus dem Bereich der Kinder-, Jugend- und Sozialarbeit</li><li>Planung und Durchführung von Fachveranstaltungen</li><li>Pflege und Ausbau eines Netzwerks sozialpolitischer Initiativen, Vereine, Projektträger*innen, Kommunalstrukturen</li><li>Organisation, Vor- und Nachbereitung von Netzwerktreffen</li><li>Teilnahme an themenrelevanten lokalen und überregionalen Arbeitskreisen, sowie an den Angeboten und der wissenschaftlichen Begleitung des Bundesprogramms „Demokratie leben!“</li><li>Enge Zusammenarbeit mit der Stadt Verden</li><li>Regionalkoordination vom Netzwerk „Schule ohne Rassismus, Schule mit Courage“</li></ul>
<h3>Wir bieten</h3>
<ul><li>Unter Voraussetzung der Mittelbewilligung eine zunächst befristete Stelle bis zum 31.12.2026, vorbehaltlich der weiteren, jährlichen Mittelbewilligungen</li><li>Teilzeitbeschäftigung von 25 Wochenstunden</li><li>Die Vergütung erfolgt in Anlehnung an den TVÖD, bis Entgeltgruppe 10</li><li>Eine interessante, vielseitige und eigenständige Tätigkeit mit Fortbildungsmöglichkeiten</li><li>Einen Arbeitsplatz in Verden mit kollegialen Mitarbeitenden und Möglichkeit zum mobilen Arbeiten</li></ul>
<h3>Wir erwarten</h3>
<ul><li>Ein abgeschlossenes Studium der Sozialen Arbeit, der Sozial- oder Politikwissenschaft oder einer vergleichbaren Fachrichtung bzw. Qualifikation</li><li>Die Fähigkeit zur Entwicklung von Konzepten und Angeboten</li><li>Eigenverantwortliches Arbeiten</li><li>Kenntnisse für Verwendungsnachweise und Budgetverwaltung</li><li>Kenntnisse und Erfahrungen im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit</li><li>Gute Kenntnisse in den Themenbereichen Gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit, Demokratieförderung, Partizipation, Machtkritik sowie der sozialpolitischen Landschaft in den Landkreisen und Städten Nienburg/ Weser und Verden</li><li>Bereitschaft zu Wochenend- und Abendarbeit</li><li>Gute EDV-Kenntnisse (Microsoft Office, Social Media)</li><li>Emotionale Intelligenz, Leidenschaft, freudige Initiative und Spaß an Zusammenarbeit</li></ul>
Der frühestmögliche Arbeitsbeginn ist abhängig von den formalen Vorgängen und Freigaben der Mittelgebenden.
Wir begrüßen ausdrücklich Bewerbungen von BIPoC (Black, Indigene, People of Color), Rom*nia und Sinte*zza. Diese werden bei gleicher Eignung bevorzugt eingestellt.
Bei Interesse senden Sie Ihre Bewerbungsunterlagen (Anschreiben, Lebenslauf und Zeugnisse) als eine PDF-Datei mit dem Betreff „<span style="font-weight: bold;">Nachname_Bewerbungsunterlagen PfD</span>“ bitte <span style="font-weight: bold;">bis zum 20.04.26</span> an: <link bewerbung@wabe-info.net>bewerbung@wabe-info.net</link>
Nähere <span style="font-weight: bold;">Hinweise zu dem Projekt</span> finden Sie im Internet unter <link https://www.wabe-info.de/ _blank>wabe-info.de</link> Weitere Auskünfte können Sie per Mail und telefonisch von <span style="font-weight: bold;">Veronika Krüger</span> erhalten: <link projektleitung-pfd@wabe-info.net>projektleitung-pfd@wabe-info.net</link>, Te.: 04231/12456.
<span style="font-weight: bold;">Hinweis zum Datenschutz: </span>Wir sind uns bewusst, dass Bewerbungen sensible personenbezogene Daten enthalten. Wir bitten Sie daher, Bewerbungen nicht an unsere allgemeine Post- oder E-Mail-Anschrift zu senden, sondern an unsere speziell für Bewerbungen eingerichtete E-Mail-Adresse. Mit Ihrer Bewerbung erklären Sie sich einverstanden, dass Ihre personenbezogenen Daten vorübergehend gespeichert und zur Abwicklung des Bewerbungs- und ggfs. eines Einstellungsverfahrens gespeichert werden. Wir behandeln diese Daten mit größter Sorgfalt nach den gesetzlichen Bestimmungen zum Datenschutz.]]></content:encoded>
			<category>Stellenangebote</category>
			
			<author>info@wabe-info.net</author>
			<pubDate>Thu, 09 Apr 2026 17:42:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>JUUUPORT e.V. beim Deutschen Präventionstag: Hilfe für Jugendliche im Umgang mit Künstlicher Intelligenz und Deepfakes </title>
			<link>https://www.jugendserver-niedersachsen.de/index.php?id=3268&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=6179&#38;cHash=5dd61d0e7e01c79c53984bd5763d62f5</link>
			<description>Beim Deutschen Präventionstag, dem weltweit größten jährlichen Fachkongress für Gewalt- und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der <link https://www.praeventionstag.de/ _blank>Deutschen Präventionstag</link> findet am <span style="font-weight: bold;">13. und 14. April 2026 im Congress Centrum Hannover</span> statt und steht unter dem <span style="font-weight: bold;">Leitthema „Künstliche Intelligenz in der Prävention“</span>. 
<h3>Gemeinsamer Stand von NLM und JUUUPORT e.V.&nbsp;&nbsp;</h3>
Die <link http://nlm.de _blank>Niedersächsische Landesmedienanstalt (NLM)</link> und <link https://www.juuuport.de/ _blank>JUUUPORT e. V.</link> (<span style="font-weight: bold;">Stand Nr. 31 in der Eilenriedehalle</span>) informieren am gemeinsamen Stand über ihre Präventionsarbeit im digitalen Raum. JUUUPORT wurde 2010 von der NLM ins Leben gerufen.
Besucherinnen und Besucher können beide Institutionen kennenlernen, Informationsmaterial erhalten und mit dem Team ins Gespräch kommen. Vorgestellt wird unter anderem das Projekt „<link https://www.juuuport.de/juuu-ki _blank>JUUU-KI! – Jugendliche mit KI für Demokratie</link>“, mit dem über Chancen und Risiken von Künstlicher Intelligenz aufgeklärt wird. JUUU-KI! wird im Rahmen des <link https://www.demokratie-leben.de/ _blank>Bundesprogramms „Demokratie leben!"</link> durch das <link https://www.bmbfsfj.bund.de/ _blank>Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ)</link> gefördert wird.
<h3>Speedvortrag über Künstliche Intelligenz</h3>
Ein besonderer Programmpunkt ist ein <span style="font-weight: bold;">Speedvortrag am 14. April 2026 von 10:20 bis 10:30 Uhr in Raum 7/9</span>. Unter dem Titel „<span style="font-weight: bold;">JUUUPORT – Beratung in Zeiten von KI & Deepfakes</span>“ gibt Medienpädagogin Luisa Kunze Einblicke in die aktuelle Beratungspraxis bei JUUUPORT.
„I<span style="font-style: italic;">n unseren KI-Laboren bestätigt sich immer wieder, dass Themen wie KI und insbesondere Deepfakes eine wichtige Rolle in der Lebenswelt von Jugendlichen spielen. Auch wenn sie oft mit der Nutzung von KI schon sehr vertraut sind und auch viele manipulierte Inhalte erkennen, sind sie unsicher, wie sie zweifelhafte Inhalte prüfen oder was sie tun können, wenn sie selbst betroffen sind. Deshalb ist es wichtig, junge Menschen über Risiken aufzuklären und ihnen konkrete Handlungsmöglichkeiten an die Hand zu geben</span>“, sagt&nbsp;<span style="font-weight: bold;"><span style="caret-color: rgba(0, 0, 0, 0);">Medienpädagogin&nbsp;</span>Luisa Kunze.</span>
<h3>KI in der Beratung</h3>
Auch im Beratungsalltag von JUUUPORT nehmen Anfragen zu Künstlicher Intelligenz und insbesondere zu Deepfakes zu. Luisa Kunze erklärt in ihrem Vortrag, was Deepfakes sind, warum sie ein wachsendes Risiko darstellen und welche präventiven Tipps aus der Beratungspraxis abgeleitet werden können. Gleichzeitig wird aufgezeigt, wie Jugendliche trotz neuer Gefahren digitale Teilhabe sicher gestalten können.
„<span style="font-style: italic;">KI ist unbestreitbar ein Teil des alltäglichen Lebens geworden. Sei es beim Verfassen von Texten, Deepfakes, Sextortion oder in der Schule, überall taucht KI auf. Genau deswegen ist es essenziell, den richtigen Umgang mit KI zu lernen und darüber zu informieren. Das Projekt JUUU-KI! beschäftigt sich genau damit und deswegen ist das Projekt so wichtig.</span>“, erklärt <span style="font-weight: bold;">JUUUPORT-Scoutin Carla</span>.&nbsp;
"<span style="font-style: italic;">Die rasante Entwicklung von KI-Technologien stellt die Präventionsarbeit vor völlig neue Aufgaben. Angebote wie JUUUPORT zeigen, wie wichtig niedrigschwellige und vertrauensvolle Beratungsstrukturen für junge Menschen sind, gerade wenn es um komplexe Themen wie Deepfakes oder digitale Manipulation geht</span>“, betont <span style="font-weight: bold;">Mirko Pohl, 1. Vorsitzender bei JUUUPORT e. V. und stellvertretender Bereichsleiter des Bereiches Bürgerrundfunk, Medienkompetenz und Forschung in der NLM</span>.
<h2>Über JUUUPORT e.V.</h2>
JUUUPORT e.V. ist eine bundesweite Online-Beratungs- und Aufklärungsplattform für junge Menschen mit Problemen im Netz. Ehrenamtlich engagierte Jugendliche und junge Erwachsene – die sogenannten JUUUPORT-Scouts – unterstützen Gleichaltrige vertraulich bei Themen wie Cybermobbing, Mediensucht, sexueller Belästigung, Online-Abzocke oder Datenklau. Die Beratung ist kostenlos und vertraulich. Das Projekt JUUU-KI klärt junge Menschen über den Einsatz und die Risiken von KI auf. In den sogenannten KI-Laboren können Jugendliche ihr Wissen über KI testen, KI-Tools ausprobieren und lernen, wie sie verantwortungsvoll mit diesen umgehen.
<h2>Zum Deutschen Präventionstag</h2>
Der Deutsche Präventionstag bringt Fachleute aus Wissenschaft, Politik und Praxis zusammen und dient als interdisziplinäre Plattform für den Austausch zu aktuellen Entwicklungen in der Gewalt- und Kriminalprävention.
Interessierte sind herzlich eingeladen, den Stand der NLM und JUUUPORT zu besuchen und sich über aktuelle Entwicklungen rund um Medienkompetenz, KI und Online-Prävention zu informieren.]]></content:encoded>
			<category>Veranstaltungen</category>
			<category>Medien</category>
			
			<author>info@juuuport.de</author>
			<pubDate>Thu, 09 Apr 2026 17:27:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Jetzt bewerben! Niedersächsischer KinderHabenRechtePreis 2026</title>
			<link>https://www.jugendserver-niedersachsen.de/index.php?id=3268&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=6178&#38;cHash=0cb9f6dc5467c3b370c3c94c42fc167d</link>
			<description>Auszeichnungen für Initiativen, die sich in Niedersachsen für Kinderrechte stark machen</description>
			<content:encoded><![CDATA[Unter dem Motto „<span style="font-weight: bold;">Ich kenne meine Rechte</span>“ zeichnen das <link https://www.ms.niedersachsen.de/startseite/ _blank>Niedersächsische Sozialministerium</link> und der <link https://www.dksb-nds.de/ _blank>Kinderschutzbund Niedersachsen</link> auch in diesem Jahr wieder Aktionen aus, die sich für die Verwirklichung der Kinderrechte einsetzen. <span style="font-weight: bold;">Einsendungen sind vom 1. April bis zum 1. Juni</span> möglich. Die öffentliche Ausschreibung und weitere Informationen sind hier zu finden: <link http://www.kinderhabenrechtepreis.de _blank>www.kinderhabenrechtepreis.de</link>.
Besonders gesucht werden Beiträge, die direkt von <span style="font-weight: bold;">Kindern und Jugendlichen aus Kita, Schule, Sportverein, Gemeinden und Jugendverbänden </span>eingereicht werden. Der <span style="font-weight: bold;">Preis ist 2026 mit insgesamt 12.000 Euro</span> dotiert. Eine Jury unter Mitwirkung junger Menschen legt fest, welche Aktionen ausgezeichnet werden. Im Rahmen der Preisverleihung im Nachgang zum <link https://de.wikipedia.org/wiki/Kindertag _blank>Weltkindertag</link> in Hannover am <span style="font-weight: bold;">26. September</span> werden die Preisträgerinnen und Preisträger für ihren ganz besonderen Einsatz ausgezeichnet.
Der <span style="font-weight: bold;">Schirmherr, Niedersachsens Minister für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Gleichstellung, Dr. Andreas Philippi</span>, betont: „<span style="font-style: italic;">Eine gelebte Demokratie schließt alle mit ein – auch die Jüngsten. Doch um wirklich an unserer Gesellschaft teilhaben zu können, müssen Kinder nicht nur Anspruch auf ihre Rechte haben, sondern sich auch dieser Rechte bewusst sein. Ich freue mich daher sehr, dass wir auch in diesem Jahr wieder viele tolle und spannende Projekte würdigen können</span>.“
<span style="font-weight: bold;">Simon Kopelke, Sprecher des Kinderschutzbundes Niedersachsen,</span> dazu: „<span style="font-style: italic;">In diesem Jahr wird der Preis zum 18. Mal ausgelobt – also ist er endlich volljährig! Das ist uns eine zusätzliche Auszeichnung wert. Wir suchen in diesem Jahr eine Initiative mehr für den “Jugendpreis 2026</span>"!&nbsp;
<h2>Hintergrundinformation</h2>
Seit dem 5. April 1992 gilt in Deutschland die <link https://www.bmbfsfj.bund.de/bmbfsfj/themen/kinder-und-jugend/kinderrechte/vn-kinderrechtskonvention/un-kinderrechtskonvention-86544 _blank>Kinderrechtskonvention der Vereinten Nationen</link>. 193 Länder haben diese Übereinkunft über die Rechte der Kinder mittlerweile unterzeichnet. Sie gilt damit für nahezu zwei Milliarden Kinder auf der Welt. Die Kinderrechtskonvention enthält eigenständige Grundrechte der Kinder. Für das tägliche Leben heißt das, dass alle Kinder in ihren Belangen, mit ihren Interessen und Bedürfnissen wahrgenommen werden sollen. Das Kindeswohl hat Vorrang!
Seit 2008 loben das Land Niedersachsen und Der Kinderschutzbund Landesverband Niedersachsen den <span style="font-weight: bold;">Niedersächsischen KinderHabenRechtePreis</span> aus. Aktionen, die sich für die Rechte von Kindern einsetzen, werden als Best-Practice-Beispiele verbreitet.]]></content:encoded>
			<category>Wettbewerbe</category>
			
			<author>pressestelle@ms.niedersachsen.de</author>
			<pubDate>Tue, 07 Apr 2026 08:21:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Jugendstudie 2026: Zwischen Leistungsbereitschaft und Abwanderung – Deutschlands Jugend verliert die Geduld</title>
			<link>https://www.jugendserver-niedersachsen.de/index.php?id=3268&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=6177&#38;cHash=999ebf8c0d73f10f569f086a4e7f7327</link>
			<description>Der Druck auf die junge Generation steigt und die Chancen, diesen gerecht zu werden, schwinden....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;">Die Trendstudie „Jugend in Deutschland 2026“ basiert auf einer soziografisch repräsentativen Befragung von 2.012 jungen Menschen im Alter von 14 bis 29 Jahren, die im Zeitraum vom 09.01.2026 bis 09.02.2026 durchgeführt wurde.&nbsp;</span>
<h3>Psychische Belastung erreicht neuen Höchststand</h3>
Die Studie wirft einen konkreten Blick auf aktuelle Lebensrealitäten junger Menschen. Insgesamt wird deutlich, dass der seit Jahren anhaltende Krisenmodus, geprägt von Krieg, Inflation, steigenden Wohnkosten und neuerdings auch von US-Präsident Trump, immer mehr junge Menschen überfordert.
„<span style="font-style: italic;">Die Ergebnisse der Trendstudie zeigen auf dramatische Weise, wie sehr die Belastungen der letzten Jahre den jungen Menschen zusetzen – in Form von Stress, Erschöpfung und wachsender Perspektivlosigkeit</span>“, betont <span style="font-weight: bold;">Studienleiter Simon Schnetzer</span>.
Der Anteil junger Menschen, die angeben, <span style="font-weight: bold;">psychologische Unterstützung</span> zu benötigen, erreicht mit <span style="font-weight: bold;">29 Prozent</span> einen neuen Höchstwert. Noch höher ist dieser Wert bei jungen Frauen (34%), Studierenden (32%) und Erwerbslosen (42%). Auffällig ist zudem, dass 60 Prozent der jungen Menschen eine suchtähnliche Smartphonenutzung aufweisen und viele bei persönlichen Problemen zunehmend auf KI-gestützte Beratungsangebote zurückgreifen.
<h3>Leistungsbereit – aber ohne klare Perspektive</h3>
Trotz der schwierigen Lage bleibt die Leistungsbereitschaft der jungen Generation hoch. Die große Mehrheit ist bereit, zu arbeiten und Verantwortung zu übernehmen. Gleichzeitig wachsen jedoch Zweifel, ob sich Leistung in Deutschland noch lohnt.
Gerade in der Arbeitswelt zeigen sich bemerkenswerte Verschiebungen: Aufgrund wirtschaftlicher Unsicherheiten und des voranschreitenden Einflusses von KI bewerten junge Menschen ihre <span style="font-weight: bold;">beruflichen Chancen deutlich schlechter </span>als noch zuvor. Dies führt auch dazu, dass die <span style="font-weight: bold;">berufliche Ausbildung</span> gegenüber einem Studium deutlich an Attraktivität gewinnt. Viele junge Menschen setzen stärker auf praxisnahe Qualifikationen und sichere Berufsperspektiven, weil die Sorge vor Arbeitslosigkeit zunimmt.
Währenddessen bleibt die wirtschaftliche Situation angespannt. Der Anteil junger Menschen, die <span style="font-weight: bold;">Schulden haben, erreicht mit 23 Prozent</span> einen neuen Höchststand. Junge Menschen wünschen sich neben finanzieller Bildung insbesondere stabile Zukunftsperspektiven, um sich langfristig abzusichern. Das Thema Wohnen verschärft diese Entwicklung: <span style="font-weight: bold;">Teure Mieten und knapper Wohnraum</span> erschweren die Lebenssituation für viele junge Menschen.
Die Folgen sind enorm: „<span style="font-style: italic;">Mit 21 Prozent plant jede fünfte junge Person konkret, Deutschland zu verlassen, um im Ausland bessere Lebensbedingungen zu finden“, hebt der Autor Kilian Hampel, Universität Konstanz, hervor. Noch deutlicher fällt der langfristige Trend aus: 41 Prozent können sich grundsätzlich vorstellen, auszuwandern. „Die Studie unterstreicht, wie dringend junge Menschen verlässliche Perspektiven für Arbeit, Wohnen und finanzielle Sicherheit benötigen</span>“, so <span style="font-weight: bold;">Hampel</span>.
<h3>Politische Polarisierung nimmt zu</h3>
Parallel zur wachsenden wirtschaftlichen Unsicherheit verschärft sich die politische Polarisierung unter jungen Menschen. Die Studie zeigt eine <span style="font-weight: bold;">deutliche Verschiebung hin zu den politischen Rändern</span>. Die Linke ist derzeit die beliebteste Partei unter jungen Menschen (Sonntagsfrage: 25%), besonders unter jungen Frauen. Gleichzeitig gewinnt die AfD vor allem bei jungen Männern an Zustimmung.
Damit öffnet sich eine immer stärkere politische Kluft zwischen den Geschlechtern. Junge Frauen orientieren sich zunehmend an linken politischen Positionen, während junge Männer überdurchschnittlich häufig Parteien am rechten Rand unterstützen.
„<span style="font-style: italic;">Der Protest der Jugend ist nicht laut, aber unter der Oberfläche braut sich etwas zusammen, was langfristig Wirtschaft, Regionen und soziale Sicherungssysteme gefährden kann</span>“, betont <span style="font-weight: bold;">Studienautorin Nina Kolleck, Universität Potsdam</span>.
<h3>Forderung nach stärkerer Beteiligung der jungen Generation</h3>
Für den <span style="font-weight: bold;">Jugendforscher Klaus Hurrelmann, Hertie School Berlin</span>, zeigt die Studie vor allem eines: Die junge Generation fühlt sich in gesellschaftlichen Zukunftsfragen zu wenig beteiligt. Um das Vertrauen der jungen Generation zurückzugewinnen, plädiert er für <span style="font-weight: bold;">neue Formen der gesellschaftlichen und politischen Beteiligung in Form von Generationendialogen</span> zu allen kritischen Fragen, die in der Studie von den jungen Menschen aufgerufen werden. Das Ziel müsse sein, der jungen Generation mehr Vertrauen und mehr Verantwortung zu geben, und damit die Leistungsbereitschaft zu stärken, die viele von ihnen weiterhin deutlich artikulieren.
<h2>Information zur Trendstudie</h2>
Die <span style="font-weight: bold;">neunte Trendstudie „Jugend in Deutschland 2026 – Zukunft unter Druck“</span> basiert auf einer repräsentativen Befragung von 2.012 Personen im Alter von 14 bis 29 Jahren. Die Längsschnittstudie wurde 2010 gegründet und wird seit dem Jahr 2020 in regelmäßigem Abstand wiederholt. Dialogische Validierung der Studienergebnisse erfolgt durch Schul- und Zukunftsworkshops sowie durch Fachkommentare von Expert:innen.
Die Trendstudie wird vom Datajockey Verlag (Kempten) unter der Leitung des Jugendforschers Simon Schnetzer herausgegeben und fachlich von Dr. Kilian Hampel, Prof. Dr. Nina Kolleck und Prof. Dr. Klaus Hurrelmann begleitet. Der Verlag finanziert die Durchführung der Studie durch den Studienverkauf.
<h2>Die Studienautoren</h2>
<span style="font-weight: bold;">Simon Schnetzer</span> (Studienleitung) ist Jugendforscher, Speaker und Leadership-Coach. Er erforscht die generationenübergreifende Zusammenarbeit in Teams und die demografische Transformation in Unternehmen. Mit der Schnetzer Leadership Academy fördert er das Verständnis zwischen Generationen in Unternehmen und qualifiziert Führungskräfte, um junge Mitarbeitende zu führen sowie ein produktives Generationenmiteinander zu gestalten. Er ist Autor der Trendstudien Jugend in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Sein Motto: Generation Gemeinsam. Weitere Informationen und Kontakt: <link http://www.simon-schnetzer.com/team/simon-schnetzer _blank>www.simon-schnetzer.com/team/simon-schnetzer</link>
<span style="font-weight: bold;">Dr. Kilian Hampel </span>ist Senior Research Fellow am Future of Work Lab der Universität Konstanz. Der promovierte Sozialforscher ist Experte für die Transformation der Arbeitswelt durch demografischen Wandel und Digitalisierung. Zu seinen Forschungsschwerpunkten zählen insbesondere altersdiverse Teams, digitale Kompetenzen und New Work. Er ist Mitautor der jährlich erscheinenden Konstanzer Homeoffice-Studie und berät als Speaker und Seminarleiter Organisationen dabei, sich auf unterschiedliche Altersgruppen und den Wandel der Arbeitswelt einzustellen. Weitere Informationen und Kontakt: <link http://www.kilian-hampel.com _blank>www.kilian-hampel.com</link>
<span style="font-weight: bold;">Prof. Dr. Nina Kolleck</span> ist Professorin für Erziehungs- und Sozialisationstheorie an der Universität Potsdam und forscht zu den Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen, politischer Bildung, Demokratieentwicklung und Bildungsungleichheit. Für ihre wissenschaftliche Arbeit wurde sie mehrfach ausgezeichnet, darunter mit einem ERC Grant des Europäischen Forschungsrats. Neben ihrer Forschung engagiert sich Nina Kolleck als Mitglied im wissenschaftlichen Beirat der bundesweiten Steuerungsgruppe zur „Feststellung der Leistungsfähigkeit des Bildungswesens im internationalen Vergleich“ und wurde als Expertin in die „Initiative für einen handlungsfähigen Staat“ unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier berufen. Weitere Informationen und Kontakt: <link http://www.nina-kolleck.com/ _blank>www.nina-kolleck.com</link>
<span style="font-weight: bold;">Senior Expert Prof. Dr. Dr. h.c. Klaus Hurrelmann</span> wurde 1944 geboren. Seine Arbeitsschwerpunkte liegen in der Jugend-, Bildungs- und Gesundheitsforschung. Seit dem Jahr 2009 arbeitet er als Senior Professor of Public Health and Education an der Hertie School, Berlin. Er ist Senior Expert am Forschungsinstitut für Bildungs- und Sozialökonomie (FiBS). Weitere Informationen: <link https://www.hertie-school.org/de/research/faculty-and-researchers/profile/person/hurrelmann _blank>www.hertie-school.org/de/research/faculty-and-researchers/profile/person/hurrelmann</link><br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Studien</category>
			
			<author>presse@simon-schnetzer.com</author>
			<pubDate>Tue, 31 Mar 2026 14:58:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mach dich bereit, Europa zu erkunden: mit DiscoverEU im Zug unterwegs</title>
			<link>https://www.jugendserver-niedersachsen.de/index.php?id=3268&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=6176&#38;cHash=daceaba181fefdd8752b8cfedbea5b59</link>
			<description>Die Europäische Kommission bietet wieder 40.000 kostenlose DiscoverEU-Reisetickets an. Auf ihrer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;">Im April können sich junge Europäer*innen wieder auf ein kostenloses Zug-Reiseticket durch Europa bewerben</span>. Da wir immer noch das 40-jährige Bestehen des Schengener Abkommens feiern, also die Grundlage für das heutige grenzfreie Reisen, stellt die Europäische Kommission gleich 40.000 davon zur Verfügung.
Wer <span style="font-weight: bold;">18 Jahre alt ist und sich erfolgreich beworben</span> hat, kann damit <span style="font-weight: bold;">ab 1. Juli 2026 für 30 Tage Europa</span> erkunden und diese Freiheit hautnah erleben. Wie das abläuft, bestimmen die jungen Erwachsenen selbst. Für junge Menschen aus Deutschland sind zwischen 6.000 und 7.000 Tickets reserviert. <link https://youth.europa.eu/discovereu_de _blank>DiscoverEU</link> ist Teil des <span style="font-weight: bold;">EU-Programms Erasmus+</span>. Seit 2018 haben bereits über 464 000 junge Menschen die Möglichkeit genutzt, auf Schienen durch Europa zu reisen, neue Städte und Landschaften kennenzulernen und neue Freundschaften zu schließen.
<span style="font-weight: bold;">So auch Elisabeth</span>: »<span style="font-style: italic;">Dank DiscoverEU konnte ich Europa auf Schienen erkunden – mal allein, mal mit Freund*innen oder meiner Schwester. Unterwegs habe ich nicht nur neue Orte und Kulturen erlebt, sondern auch einiges über mich selbst gelernt: Ich konnte meine Sprachkenntnisse anwenden, Ängste abbauen und habe gemerkt, wie wichtig eine gute Planung ist.</span>«
Für die inzwischen 19-Jährige war solch eine Erfahrung unschätzbar wertvoll. Sie habe aber auch gemerkt, dass es manchmal spannend sein kann, Dinge einfach auf sich zukommen zu lassen. „<span style="font-style: italic;">Diese Reise hat mir gezeigt, wie viel Freiheit es bedeutet, unterwegs zu sein.</span>“
<h2>So läuft die Bewerbung</h2>
Die Bewerbungen können von Mittwoch, den <span style="font-weight: bold;">8. April 2026, bis Mittwoch, den 22. April 2026, jeweils 12 Uhr mittags</span>, eingereicht werden – unmittelbar vor der Europäischen Jugendwoche 2026. Um ein <span style="font-weight: bold;">Reiseticket zu erhalten</span>, bestehen die <span style="font-weight: bold;">Bewerber*innen ein Quiz mit Fragen zum allgemeinen Wissen über die Europäische Union und über andere Initiativen der Europäischen Union für junge Menschen</span>. Die EU-Kommission prüft die Bewerbungen und ermittelt die Gewinner*innen. Die Bewerbungen werden online unter&nbsp;<link https://youth.europa.eu/discovereu_de _blank>youth.europa.eu/discovereu_de</link> eingereicht.
Die <span style="font-weight: bold;">aktuelle Bewerbungsrunde richtet sich an alle 18-Jährigen</span>, die zwischen dem <span style="font-weight: bold;">1. Juli (einschließlich) 2007 und dem 30. Juni (einschließlich) 2008</span> geboren sind und in der EU oder bestimmten assoziierten Ländern wohnen. Für alle, die jetzt noch zu jung sind, um dabei zu sein: Es gibt <span style="font-weight: bold;">jedes Jahr im Frühling und im Herbst eine neue Runde</span>. Mehr zu den Teilnahmebedingungen gibt es unter <link https://youth.europa.eu/discovereu/rules_de _blank>youth.europa.eu/discovereu/rules_de</link>.
<h2>Was dann möglich ist&nbsp;</h2>
Erfolgreiche Bewerber*innen können zwischen dem 1. Juli 2026 und dem 30. September 2027 für bis zu 30 Tage auf Entdeckungstour gehen. <span style="font-weight: bold;">Reisen sind in alle 27 Mitgliedstaaten der EU und in weitere angrenzende Länder</span> möglich. Es ist auch möglich, sich als <span style="font-weight: bold;">Gruppe zu bewerben</span> oder sich mit anderen DiscoverEUReisenden zu verabreden und Reisepläne zu schmieden. Das geht zum Beispiel über die <span style="font-weight: bold;">DiscoverEU-Facebook-Gruppe</span>: <link https://www.facebook.com/groups/245370079553195/ _blank>facebook.com/groups/245370079553195</link>.
<h3>Gute Vorbereitung und Vernetzung</h3>
Um die Europatour gut zu planen, bietet DiscoverEU den Teilnehmenden vor der Abreise ausführliche <span style="font-weight: bold;">Info-Materialien und digitale Vorbereitungstreffen</span> an. Einmal losgefahren, können sich die Europa-Entdecker*innen in allen Ländern, die mit DiscoverEU besucht werden, bei „<span style="font-weight: bold;">Meet-ups</span>“ treffen, sich vernetzen, Ideen austauschen oder neue Freundschaften für die weitere Route finden.
<h3>Besondere Unterstützung</h3>
<span style="font-weight: bold;">Junge Menschen mit Behinderungen oder Gesundheitsproblemen können auf besondere Unterstützung</span> zählen, damit auch sie an DiscoverEU teilnehmen können.
Darüber hinaus können Organisationen, die mit benachteiligten jungen Menschen arbeiten, bei <link https://www.jugendfuereuropa.de/ _blank>JUGEND für Europa</link>, der Nationalen Agentur für Erasmus+ Jugend, einen Zuschuss im Rahmen von DiscoverEU Inklusion beantragen. Dieses Förderformat bietet den Teilnehmenden zusätzliche Mittel und die Möglichkeit, mit Begleitpersonen zu reisen. Jedes Jahr finden zwei Antragsrunden statt. Mehr Informationen gibt es unter: <link https://www.jugendfuereuropa.de/programme/erasmus-jugend/foerderformate/discover-eu-inklusion/foerderinformation-fuer-discovereu-inklusion _blank>www.jugendfuereuropa.de/programme/erasmus-jugend/foerderformate/discover-eu-inklusion/foerderinformation-fuer-discovereu-inklusion</link>. JUGEND für Europa berät gern.
<h3>Informationsmaterialien und Beratungsangebote</h3>
Eurodesk Deutschland hat ein Info-Blatt zu DiscoverEU und über weitere Reisestipendien für junge Menschen zusammengestellt. Die Info-Blätter können unter&nbsp;<link http://www.rausvonzuhaus.de/bestellung _blank>www.rausvonzuhaus.de/bestellung</link> kostenlos angefordert werden.
Das Jugendinformationsnetzwerk Eurodesk beantwortet alle Fragen zu DiscoverEU und informiert auch über Alternativen. Eurodesk-Telefon: 0228 9506 250, E-Mail: <link rausvonzuhaus@eurodesk.eu>rausvonzuhaus@eurodesk.eu</link>]]></content:encoded>
			<category>Freizeiten</category>
			<category>Förderung</category>
			<category>Wettbewerbe</category>
			
			<author>info@ijab.de</author>
			<pubDate>Tue, 31 Mar 2026 14:11:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Wer ist Herbert?“ Neue Clips von klicksafe klären auf über KI</title>
			<link>https://www.jugendserver-niedersachsen.de/index.php?id=3268&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=6175&#38;cHash=e2f009ded77ab5b7e675b5cce3f4882f</link>
			<description>Nach dem Kult-Spot „Wo ist Klaus?“ veröffentlicht die Medienkompetenz-Initiative drei Video-Clips...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Was passiert, wenn KI-Systeme zunehmend als Ratgeber genutzt werden, soziale Rollen übernehmen oder gar menschliche Beziehungen ersetzen? In drei kurzen Video-Clips zeigt klicksafe bewusst überzogene Szenarien über Beziehungen zu KI-Begleitern, die zur Sensibilisierung und als Diskussionseinstieg dienen sollen. Die KI-generierten Videoclips sind Teil der Kampagne „<span style="font-weight: bold;">KI and me. In künstlicher Beziehung</span>“. Passend zum Thema bietet klicksafe <link https://www.klicksafe.de/kuenstliche-intelligenz _blank>Materialien</link>, die pädagogische Fachkräfte, Eltern und Jugendliche aufklären.
Ob es um Kochrezepte, eine Erbschaft oder die neue Freundin des Sohnes geht – die drei neuen Video-Clips der EU-Initiative klicksafe zeigen, dass KI in unserem Leben eine immer größere Rolle einnimmt. Nach „<span style="font-weight: bold;">Wo ist Klaus?</span>“, dem Erfolgsspot der 2000er Jahre, sollen die ironisch inszenierten Clips amüsieren und zugleich Denkanstöße setzen.
Die Clips sind Teil der klicksafe-Kampagne „<span style="font-weight: bold;">KI and me. In künstlicher Beziehung.</span>“ und in Kooperation mit der <link https://www.bzkj.de/ _blank>Bundeszentrale für Kinder- und Jugendmedienschutz (BzKJ)</link> entstanden. Die aktuelle Kampagne startete am Safer Internet Day und möchte die Öffentlichkeit für die Risiken einer unreflektierten Nutzung von KI-Chatbots sensibilisieren. Speziell junge Menschen nutzen KI-Bots wie ChatGPT oder Companion-Apps wie Replika zunehmend auch für ganz persönliche oder intime Dialoge.
„<span style="font-style: italic;">Chatbots und Companion-Apps üben eine große Anziehungskraft auf Heranwachsende aus. Mit ihnen können sie sich gerade in Phasen großer Unsicherheit wie der Pubertät, scheinbar sorglos ausprobieren. Die KI-Begleiter sind dabei oft Ratgeber, Freundin und Therapie zugleich. Damit gehen jedoch erhebliche Risiken einher - wie etwa die Preisgabe persönlicher Daten oder eine emotionale Bindung an KI-Systeme</span>“, sagt <span style="font-weight: bold;">Deborah Woldemichael, Leiterin der EU-Initiative klicksafe bei der Medienanstalt Rheinland-Pfalz</span>.
Für <link https://www.klicksafe.de _blank>klicksafe</link> ist klar: Kinder und Jugendliche brauchen Begleitung, echte Gemeinschaft und geschützte Räume, um sich gut zu entwickeln und ihr Potenzial zu entfalten. Wer hauptsächlich mit KI-Bots interagiert, läuft Gefahr, ein unrealistisches Bild von Freundschaft, Liebe und Beziehungen sowie von sich selbst zu entwickeln. Die Kampagne „KI and me. In künstlicher Beziehung.“ klärt über diese Zusammenhänge auf. Die Video-Clips erweitern das Lehr- und Ratgeber-Material der Medienkompetenz-Initiative und dienen als Reflexionseinstieg und Gesprächsstarter in privaten oder schulischen Kontexten.
Die drei neuen Clips sind mithilfe von KI erstellt worden. Produziert wurden sie von der Medienagentur Neon Internet unter der Regie von Karim Youssef. Dabei wurden Bilder und Videos mit der KI-Plattform LetzAI generiert.
Sie können ab sofort auf <link https://www.klicksafe.de/video-reihen _blank>klicksafe.de/video-reihen</link> oder dem <link https://www.youtube.com/klicksafegermany _blank>YouTube-Kanal von klicksafe</link> abgerufen werden.
Mehr Informationen, Materialien und Angebote zum Thema „KI and me. In künstlicher Beziehung.“ gibt es auf <link https://www.klicksafe.de/sid _blank>klicksafe.de/sid</link>.
<h2>Über klicksafe</h2>
klicksafe ist die deutsche Medienkompetenz-Initiative der Europäischen Union für mehr Sicherheit im Netz. In Deutschland wird klicksafe von der <link https://medienanstalt-rlp.de/ _blank>Medienanstalt Rheinland-Pfalz </link>sowie in Kooperation mit der <link https://www.bzkj.de/ _blank>Bundeszentrale für Kinder- und Jugendmedienschutz (BzKJ)</link> umgesetzt. Mit vielfältigen Angeboten unterstützt klicksafe beim souveränen und kritischen Umgang mit digitalen Medien. Auf klicksafe.de finden pädagogische Fachkräfte, Eltern und interessierte Nutzer*innen aktuelle Informationen und Materialien.
klicksafe ist politisch und wirtschaftlich unabhängig und Mitglied im Verbund „Safer Internet DE“ (<link https://www.saferinternet.de/ _blank>saferinternet.de</link>). Diesem gehören, neben klicksafe als Awareness Centre, die Hotlines <link https://www.internet-beschwerdestelle.de/ _blank>internet-beschwerdestelle.de</link> (von <link https://www.eco.de/ _blank>eco</link> und <link https://www.fsm.de/ _blank>FSM</link>) und <link https://www.jugendschutz.net/ _blank>jugendschutz.net</link> sowie die Helpline <link https://www.nummergegenkummer.de/ _blank>Nummer gegen Kummer</link> an.]]></content:encoded>
			<category>Medien</category>
			
			<author>info@klicksafe.de</author>
			<pubDate>Tue, 31 Mar 2026 12:13:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kinderrechte schützen statt pauschaler Verbote</title>
			<link>https://www.jugendserver-niedersachsen.de/index.php?id=3268&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=6174&#38;cHash=2c250ac9d57d9692378abc6ca66751a1</link>
			<description>Landesjugendring Niedersachsen kritisiert Pläne für Social-Media-Beschränkungen. Angesichts der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der LJR warnt davor, junge Menschen durch Verbote pauschal von der gesellschaftlichen Teilhabe im digitalen Raum auszuschließen. Soziale Medien sind heute fester Bestandteil der Lebensrealität und wichtige Räume für politischen Austausch und gesellschaftliches Engagement. Ein pauschales Verbot für Kinder unter 14 Jahren, wie es derzeit diskutiert wird, sieht der LJR als Verstoß gegen die <span style="font-weight: bold;">UN-Kinderrechtskonvention</span> – insbesondere gegen das Recht auf freie Meinungsäußerung (Art. 13) und den Zugang zu Medien (Art. 17).
<span style="font-weight: bold;">Kimberly Haarstik vom Vorstand des Landesjugendrings</span> erklärt dazu: „<span style="font-style: italic;">Kinderrechte zu wahren bedeutet nicht nur Schutz, sondern zwingend auch die Sicherstellung gesellschaftlicher Teilhabe. Wir erleben in der aktuellen Debatte, dass viel über Kinder und Jugendliche gesprochen wird, aber viel zu wenig mit ihnen. Ein pauschales Verbot würde junge Menschen von wichtigen Informationsquellen und Diskursräumen abschneiden, anstatt sie sicher darin zu begleiten. Wir fordern, dass die Stimmen der jungen Generation endlich gehört werden</span>.“
<h2>Regulierung der Plattformen statt Einschränkung der Nutzer</h2>
Statt die Rechte der Kinder einzuschränken, fordert der Landesjugendring eine konsequente Regulierung der Anbieter. Bestehende Mechanismen wie der <span style="font-weight: bold;">Digital Services Act (DSA)</span> müssten effektiver angewandt werden. Ziel muss eine Umgebung sein, die durch „<span style="font-weight: bold;">Safety-by-default</span>“ sicher gestaltet ist, ohne die Nutzungsrechte zu beschneiden.
„<span style="font-style: italic;">Nicht die Kinder sind das Problem, sondern die Geschäftsmodelle der Plattformen. Wir brauchen eine strikte Regulierung von Mechanismen, die auf maximale Verweildauer und Verhaltenslenkung ausgelegt sind. Dazu gehören algorithmische Empfehlungen nur per Opt-in sowie Transparenz bei KI-generierten Inhalten. Gleichzeitig darf die Förderung der Medienkompetenz keine untergeordnete Maßnahme sein. Sie muss als präventiver Schutz in den Haushalten von Bund und Ländern fest verankert werden – und zwar für alle Generationen</span>,“ betont <span style="font-weight: bold;">Vorstandssprecherin Ann-Marie Reimann</span>.
<h3>Die Kernforderungen des Landesjugendrings Niedersachsen im Überblick:</h3>
<ul><li><span style="font-weight: bold;">Keine pauschalen Verbote:</span> Ablehnung von generellen Social-Media-Verboten für Kinder und Jugendliche.</li><li><span style="font-weight: bold;">Beteiligung sicherstellen:</span> Einbeziehung junger Menschen und ihrer Erfahrungen in die politische Debatte.</li><li><span style="font-weight: bold;">Plattformen regulieren:</span> Verpflichtung der Anbieter zu datensicherer, überwachungsarmer Nutzung und Transparenz.</li><li><span style="font-weight: bold;">Medienkompetenz stärken: </span>Massive Förderung qualifizierter medienpädagogischer Angebote, insbesondere auch in der außerschulischen Bildung.</li></ul>
<h3>Hintergrundinformationen:</h3>
<span style="font-style: italic;">Der Landesjugendring Niedersachsen e.V. ist der Zusammenschluss der 19 landesweit organisierten niedersächsischen Jugendverbände. Er vertritt die Interessen von ca. 80 einzelnen Jugendverbänden und etwa 200 kommunalen Jugendringen sowie die Interessen der jungen Menschen in Niedersachsen. Ferner unterstützt der LJR das ehrenamtliche Engagement von 50.000 Jugendleiter*innen in der Kinder- und Jugendarbeit in Niedersachsen.</span>]]></content:encoded>
			<category>Jugendpolitik</category>
			
			<author>info@ljr.de</author>
			<pubDate>Tue, 31 Mar 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Dieter Baacke Preis 2026 – Jetzt bis 31.07.2026 bewerben!</title>
			<link>https://www.jugendserver-niedersachsen.de/index.php?id=3268&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=6173&#38;cHash=4f1442200675cd57ad76374a0d91f834</link>
			<description>Dieter Baacke Preis: Die bundesweite Auszeichnung für medienpädagogische Projekte mit Sonderpreis...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Bewerbungsphase für den bundesweiten Dieter Baacke Preis 2026 hat begonnen. Mit dem Preis zeichnen die <link https://www.gmk-net.de/ _blank>Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK)</link> sowie das <link https://www.bmbfsfj.bund.de/ _blank>Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ)</link> jährlich in <span style="font-weight: bold;">sechs Kategorien herausragende medienpädagogische Projekte </span>aus, die junge Menschen in ihrer Medienkompetenz stärken. Der diesjährige <span style="font-weight: bold;">Sonderpreis</span> wird zum Thema „<span style="font-weight: bold;">Von Pick-Me-Girls und Alphamales – geschlechtersensible Medienbildung in digital geprägten Lebenswelten</span>“ verliehen.
Ob Tradwives, Incels, Pick-Me-Girls oder Alphamales – online begegnen junge Menschen häufig Phänomenen aus der Anti-Gender-Bewegung und toxischen Männlichkeitskulturen. Auf Social-Media-Plattformen werden starre Geschlechterrollenbilder, antifeministische Erzählungen und digitalisierter Hass verbreitet, was Identität, Beziehungen und Selbstwert beeinflussen kann. Der Sonderpreis 2026 sucht daher medienpädagogische Projekte, die dabei unterstützen, solche Ideologien und Narrative zu erkennen, kritisch einzuordnen und ihnen selbstbewusst entgegenzutreten. Ausgezeichnet werden u.a. Ansätze aus der Kinder-, Jugend-, Jungen*- und Mädchen*-Arbeit, die alternative Vorbilder sichtbar machen, Empathie fördern, demokratische Werte stärken und gemeinsam mit jungen Menschen Wege für einen respektvollen, geschlechterreflektierten und solidarischen Umgang in digitalen Räumen entwickeln.
„<span style="font-style: italic;">Geschlechterbilder werden heute nicht nur im persönlichen Umfeld, sondern in hohem Maße über digitale Plattformen ausgehandelt – oft zugespitzt, emotionalisiert und ideologisch aufgeladen</span>“, erklärt <span style="font-weight: bold;">André Weßel, Co-Geschäftsführer der GMK</span>. „<span style="font-style: italic;">Gerade junge Menschen geraten dabei in Spannungsfelder zwischen Anerkennung, Abwertung und Anpassungsdruck. Medienpädagogik hat hier die Aufgabe, Orientierung zu bieten und demokratische Aushandlungsprozesse zu ermöglichen. Mit dem Dieter Baacke Sonderpreis 2026 würdigen wir Projekte, die digitale Räume nicht sich selbst überlassen, sondern sie gemeinsam mit Kindern und Jugendlichen reflektieren und als Orte von Vielfalt, Respekt und Solidarität gestalten</span>.“
Der Sonderpreis widmet sich jedes Jahr einem neuen inhaltlichen Schwerpunkt und ermöglicht es über die festgelegten Kategorien hinaus, wichtige aktuelle Themen zu bearbeiten. Der Dieter Baacke Preis zeichnet medienpädagogische Projekte unabhängig von diesem Schwerpunkt in insgesamt sechs Kategorien aus, die mit <span style="font-weight: bold;">jeweils 2.000 € Preisgeld</span> dotiert sind.
Bewerben können sich ab sofort in allen Kategorien <span style="font-weight: bold;">außerschulische oder in Kooperation mit Schulen tätige medienpädagogische Projekte</span> mit einem <span style="font-weight: bold;">hohen Anteil an aktiver Teilhabe und Befähigung von Kindern und Jugendlichen</span>. Die Projekte sollten im Vorjahr oder in diesem Jahr entstanden und bis zum 31. Juli 2026 abgeschlossen sein. Im Fokus des Preises stehen Methoden und Modelle handlungs- und teilhabeorientierter, kreativer Medienpädagogik.&nbsp;
<ul><li><span style="font-weight: bold;">Informationen rund um die Bewerbung</span> gibt es <link https://dieter-baacke-preis.de/bewerbung/ _blank>hier</link>.</li><li><span style="font-weight: bold;">Bewerbungsschluss: 31. Juli 2026</span> (Poststempel/Eingang der Online-Anmeldung).&nbsp;</li></ul>]]></content:encoded>
			<category>Wettbewerbe</category>
			
			<author>gmk@medienpaed.de</author>
			<pubDate>Mon, 30 Mar 2026 16:05:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>LKJ Niedersachsen e. V. sucht Bildungsreferent*in (m/w/d) für das Programm SCHULE:KULTUR!</title>
			<link>https://www.jugendserver-niedersachsen.de/index.php?id=3268&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=6172&#38;cHash=3f9c83e76b6c0c7250134b865bbdf63d</link>
			<description>Die LKJ Niedersachsen ist der Dachverband von 33 Fachverbänden und Institutionen in Niedersachsen,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die <link https://lkjnds.de/ _blank>Landesvereinigung Kulturelle Jugendbildung (LKJ) Niedersachsen e. V.</link> (Leisewitzstraße 37b, 30175 Hannover) <span style="font-weight: bold;">sucht zum 01. Juni 2026&nbsp;</span>&nbsp;
<h2>eine Bildungsreferent*in (m/w/d) </h2>
<span style="font-weight: bold;">für das Programm SCHULE:KULTUR! im Arbeitsbereich ›Kultur macht Schule und Förderprogramme‹.</span>
Die Stelle im Umfang von <span style="font-weight: bold;">20 Stunden/Woche</span> ist <span style="font-weight: bold;">befristet bis zum 31.12.2028</span>. Sollte die Haushaltslage dies zulassen, sind wir sehr an einer längerfristigen Zusammenarbeit interessiert.
<h3>Ihre Aufgaben</h3>
<ul><li>Umsetzung des Förderprogramms SCHULE:KULTUR! zur konzeptionell verankerten Zusammenarbeit von Schulen und Kultureinrichtungen</li><li>Ausschreibung des Förderprogramms (1jährige Fördersäule)</li><li>Beratung und Begleitung der antragstellenden und geförderten Einrichtungen der Kulturellen Bildung</li><li>Prüfung von Förderanträgen und Verwendungsnachweisen</li><li>Konzeptionelle Weiterentwicklung des Programms</li><li>Organisation und Durchführung von programmbezogener Öffentlichkeitsarbeit (z. B. Info- und Rahmenveranstaltungen, Beiträge für Newsletter)</li><li>Zusammenarbeit in einer Steuergruppe mit der Landeskoordination Schule und der Landeskoordination Qualifizierung</li><li>Abstimmung mit dem Ministerium für Wissenschaft und Kultur sowie dem Kultusministerium</li></ul>
<h3>Sie bringen mit</h3>
<ul><li>Kenntnisse und Erfahrungen mit öffentlicher Förderung und im Non-ProfitSektor</li><li>Erfahrung in der Zusammenarbeit von verschiedenen Akteur*innen der Kulturellen Bildung, insbesondere zwischen Schulen und Kultureinrichtungen</li><li>Erfahrung im Bereich Kulturmanagement sowie der Organisation und Durchführung von Veranstaltungen</li><li>Eigenständige, strukturiert und verantwortungsbewusste Arbeitsweise</li><li>Kommunikations- und Teamfähigkeit, auch in hybriden Arbeitsmodellen (Mischung aus Präsenz- und Homeofficezeiten im Team)</li><li>Großes Interesse an Kultureller Bildung und Sensibilität für die Themen Gender, Diversity und Inklusion</li><li>Erste Erfahrung im Bereich Öffentlichkeitsarbeit</li><li>Bereitschaft zu gelegentlichen Dienstreisen</li></ul>
<h3>Ihre Vorteile</h3>
<ul><li>Die Geschäftsstelle der LKJ liegt zentral, gut erreichbar und zugleich ruhig in Hannover. Sie ist barrierearm, aber nicht barrierefrei</li><li>Sie erwartet ein freundliches, motiviertes Team, das offen miteinander arbeitet und sich gegenseitig unterstützt, auch Fachbereiche übergreifend</li><li>In Ihrem Aufgabenbereich haben Sie Raum, Ihr Arbeitsbereich enthält ein hohes Maß an Gestaltungs-und Entwicklungsspielraum</li><li>Als familienfreundlicher Arbeitgeber bieten wir Ihnen attraktive Arbeitszeitmodelle und die Möglichkeit, nach Absprache anteilig mobil bzw. im Homeoffice zu arbeiten</li><li>Ein engagierter Betriebsrat steht bei Fragen und Anliegen zur Seite</li><li>Team- und Klausurtage, Betriebsausflüge und Fortbildungsangebote (intern und extern) gehören bei uns selbstverständlich dazu</li><li>Wir bieten Ihnen eine Stelle in Anlehnung an die Entgeltgruppe 10 TV-L /2023</li></ul>
Uns ist es wichtig, als Team diverser zu werden und vielfältigen Perspektiven in unserer Arbeit mehr Raum zu geben. Bei gleicher Eignung werden daher (Black) People of Color, LGBTIQ+, Menschen mit Fluchtgeschichte oder familiärem Migrationshintergrund und/oder Menschen, die behindert werden, bevorzugt. Im Sinne der Selbstbezeichnung bzw. Selbstpositionierung laden wir auf freiwilliger Basis dazu ein, entsprechende Angaben in Ihrer Bewerbung zu machen.
<h2>Haben Sie Fragen?</h2>
Bei Fragen zum ausgeschriebenen Aufgabengebiet melden Sie sich gern bei <span style="font-weight: bold;">Anna Erichson, Leitung</span> „<link https://lkjnds.de/foerderung/schulekultur _blank>Kultur macht Schule / Förderprogramme</link>“: Mail: <link a.erichson@lkjnds.de>a.erichson@lkjnds.de</link>, Telefon: <span style="font-weight: bold;">0511 – 600 605 741</span>&nbsp;
<h2>Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!</h2>
Bitte senden Sie uns Ihre <span style="font-weight: bold;">Bewerbung bis zum 19. April 2026</span> als PDF per Mail an <link a.erichson@lkjnds.de>a.erichson@lkjnds.de</link> und fügen Sie dabei sämtliche Unterlagen in einer einzigen Datei zusammen. Wir melden uns in jedem Fall. Bitte <span style="font-weight: bold;">verzichten Sie auf ein allgemeines Anschreiben</span> und <span style="font-weight: bold;">beantworten Sie stattdessen kurz die folgenden Fragen</span> (insgesamt nicht mehr als eine A4-Seite):
<ol><li>Was bringen Sie bereits an konkreten Erfahrungen und/oder persönlichen Eigenschaften mit, um die beschriebenen Aufgaben gut erledigen zu können?</li><li>Durch welche Rahmenbedingungen und Tätigkeiten zeichnet sich für Sie eine ideale Arbeitsstelle aus?</li></ol>
Bitten fügen Sie einen tabellarischen Lebenslauf bei sowie gerne auch das letzte Ihnen vorliegende Arbeitszeugnis oder anderweitige aktuelle Referenzen. Bitte verzichten Sie auf Bewerbungsfotos. <span style="font-weight: bold;">Die Bewerbungsgespräche finden voraussichtlich in der Zeit vom 18.-21.05.2026 statt.</span>
Bitte beachten Sie, dass Reisekosten und sonstige Auslagen für ein eventuelles Vorstellungsgespräch nicht übernommen werden.]]></content:encoded>
			<category>Stellenangebote</category>
			
			<author>info@lkjnds.de</author>
			<pubDate>Mon, 30 Mar 2026 12:43:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Digitalisierung kindgerecht: UN-Kinderrechteausschuss weist bei Kinderrechten in der digitalen Welt den Weg</title>
			<link>https://www.jugendserver-niedersachsen.de/index.php?id=3268&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=6171&#38;cHash=0a3e0ef6f92173de4916d3b96031007a</link>
			<description>Das Deutsche Kinderhilfswerk und die Stiftung Digitale Chancen ziehen fünf Jahre nach der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Dieses Dokument des <span style="font-weight: bold;">UN-Kinderrechteausschusses</span> hat aus Sicht der beiden Organisationen eine entscheidende Rolle bei der Gestaltung insbesondere von Vorschriften, Richtlinien und Praktiken im Zusammenhang mit den Rechten von Kindern im digitalen Umfeld gespielt. So hat der <link https://www.kinderrechte.digital/hintergrund/detail/material/1738 _blank>General Comment No. 25</link> zahlreiche nationale und internationale Gesetze positiv beeinflusst und dazu beigetragen, <span style="font-weight: bold;">digitale Rechte in der allgemeinen Kinderrechtsagenda</span> zu verankern. Beispiele dafür sind die Novellierung des bundesdeutschen Jugendschutzgesetzes oder der Digital Services Act (DSA) der Europäischen Union.
"<span style="font-style: italic;">Gerade angesichts <span style="font-weight: bold;">aktueller medienpolitischer Debatten kann der General Comment 25 als kinderrechtliche Leitlinie wertvolle Orientierung</span> geben. Laut UN-Kinderrechteausschuss muss es bei der politischen und wirtschaftlichen Ausgestaltung einer am Wohl von Kindern ausgerichteten Digitalisierung grundsätzlich um eine ganzheitliche Absicherung aller Kinderrechte gehen. Für politische Strategien müssen daher immer Schutz, Teilhabe und Förderung von jungen Menschen gleichermaßen abgesichert werden. Der General Comment über die Rechte der Kinder im digitalen Umfeld zeigt seit seiner Verabschiedung auf, dass Kinderrechte, wie das Recht auf Zugang zu Information und Kultur oder der Schutz vor Gewalt und Ausbeutung auch im digitalen Raum gelten. Wir dürfen uns aber trotz der Fortschritte in diesem Bereich nicht zurücklehnen, denn wirksame Schutz-, Melde- und Beschwerdeverfahren sind nur der erste Schritt zu einem sicheren digitalen Umfeld für Kinder. Zudem sollten zusätzliche Unterstützungsmaßnahmen im Bereich der Medienbildung von Kindern und Jugendlichen ausgebaut werden. Die Mahnung des UN-Kinderrechteausschusses zu mehr Investitionen in technologische Infrastruktur sollte ein Ansporn für Bund, Länder und Kommunen sein, den Digitalpakt 2.0 zügig umzusetzen und dabei auch pädagogische Schulungen und administrative Aufwände abzusichern</span>", betont <span style="font-weight: bold;">Kai Hanke, Geschäftsführer des Deutschen Kinderhilfswerkes</span>.
"<span style="font-style: italic;">Die Nutzung digitaler Dienste ist heute ein wesentliches Element der Verwirklichung der Kinderrechte auf Schutz, Befähigung und Teilhabe, die gemäß UN-KRK uneingeschränkt von der Geburt bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres gelten</span>", sagt <span style="font-weight: bold;">Jutta Croll, Vorstandsvorsitzende der Stiftung Digitale Chancen</span>. "<span style="font-style: italic;">Umso mehr freuen wir uns, dass mit der Allgemeinen Bemerkung 25 seit nunmehr fünf Jahren ein wegweisendes Instrument vorliegt, um diesen Rechten auch im digitalen Umfeld Geltung zu verschaffen. Die Verpflichtungen, die sich daraus ergeben, sind regelmäßig Bestandteil der Staatenberichte und werden von zivilgesellschaftlichen Organisationen, wie der Stiftung Digitale Chancen, sowie Kindern und Jugendlichen selbst im Berichtsverfahren thematisiert. So schaffen wir Transparenz und können die Auswirkungen aktueller Entwicklungen des dynamischen digitalen Umfeldes auf die Rechte von Kindern sichtbar machen</span>."
Der UN-Kinderrechteausschuss überprüft die Fortschritte der Vertragsstaaten bei der Umsetzung der <link https://www.bmbfsfj.bund.de/bmbfsfj/themen/kinder-und-jugend/kinderrechte/vn-kinderrechtskonvention/un-kinderrechtskonvention-86544 _blank>UN-Kinderrechtskonvention</link>. Mit den General Comments veröffentlicht der Ausschuss regelmäßig Interpretationsleitlinien zu einzelnen Artikeln und Themen der Konvention. Die General Comments sind nicht Teil der UN-Kinderrechtskonvention und daher nicht rechtlich bindend. Gleichwohl helfen sie den Vertragsstaaten beim Verständnis sowie bei der Verwirklichung der Kinderrechte, da sie wichtige Hinweise und Auslegungen bieten.
<h2>Hintergrund</h2>
Das <link https://www.dkhw.de/ _blank>Deutsche Kinderhilfswerk e.V.</link> setzt sich seit mehr als 50 Jahren für die Rechte von Kindern in Deutschland ein. Die Überwindung von Kinderarmut und die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen an allen sie betreffenden Angelegenheiten stehen im Mittelpunkt der Arbeit als Kinderrechtsorganisation. Der gemeinnützige Verein finanziert sich überwiegend aus privaten Spenden, dafür stehen seine Spendendosen an ca. 40.000 Standorten in Deutschland. Das Deutsche Kinderhilfswerk initiiert und unterstützt Maßnahmen und Projekte, die die Teilhabe von Kindern und Jugendlichen, unabhängig von deren Herkunft oder Aufenthaltsstatus, fördern. Die politische Lobbyarbeit wirkt auf die vollständige Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention in Deutschland hin, insbesondere im Bereich der Mitbestimmung von Kindern, bei ihren Interessen bei Gesetzgebungs- und Verwaltungsmaßnahmen und der Überwindung von Kinderarmut. Ziel ist insgesamt die gleichberechtigte gesellschaftliche Teilhabe aller Kinder in Deutschland.
Die <link https://www.digitale-chancen.de/ _blank>Stiftung Digitale Chancen</link> ist eine gemeinnützige, operativ tätige Stiftung mit Sitz in Berlin. Seit 2002 erforscht sie die gesellschaftlichen Folgen der Digitalisierung und setzt sich für den chancengleichen Zugang aller Menschen zum Internet ein. Mit zahlreichen Projekten auf nationaler und europäischer Ebene verfolgt die Stiftung das Ziel der digitalen Inklusion, Teilhabe und Chancengerechtigkeit und wirkt so einer digitalen Spaltung der Gesellschaft entgegen.]]></content:encoded>
			<category>Jugendpolitik</category>
			
			<author>presse@dkhw.de</author>
			<pubDate>Tue, 24 Mar 2026 11:47:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
</rss>
Fatal error: require(): Failed opening required '/var/www/clients/client2/web8/private/typo3_src-4.5.40/typo3conf/ext/a1_vscroller/pi1/1.php' (include_path='.:/usr/share/pear:/usr/share/php') in /var/www/clients/client2/web8/private/typo3_src-4.5.40/index.php on line 88
