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		<title>Newsfeed des Landesjugendservers Niedersachsen</title>
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			<title>Newsfeed des Landesjugendservers Niedersachsen</title>
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		<lastBuildDate>Tue, 04 Aug 2026 10:40:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Neues Material für die Praxis: Snackbox Energie für Demokratie – Medienbildung, die stärkt</title>
			<link>https://www.jugendserver-niedersachsen.de/index.php?id=3268&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=6237&#38;cHash=e436644593d50ecb8b50e0674a5b6e59</link>
			<description>Demokratie braucht digitale Teilhabe: Der Zugang zum Internet ist heute eine wichtige Voraussetzung...</description>
			<content:encoded><![CDATA[In der praktischen “<span style="font-weight: bold;">Snackbox</span>” des Initiativbüros <link https://www.gutes-aufwachsen-mit-medien.de/ _blank>Gutes Aufwachsen mit Medien</link>“ (GAmM) finden pädagogische Fachkräfte jede Menge Informationen und Methoden rund um das Thema Demokratiegefährdung in Sozialen Medien durch Extremismus. 
Kurzweilige Einheiten, sogenannte „<span style="font-weight: bold;">Snacks“</span>, vermitteln Wissen über rechtsextremistische Inhalte und Ansprache im Netz und informieren über die Grundprinzipien politischer Bildung. 
Zudem erhalten Fachkräfte <span style="font-weight: bold;">Übungen zur Selbstreflexion sowie Methoden für die pädagogische Praxis</span>, um junge Menschen in ihrem selbstwirksamen und demokratischen Handeln zu stärken.
Die Inhalte der Snackbox sind auf der dazugehörigen <link https://www.gutes-aufwachsen-mit-medien.de/energie-fuer-demokratie _blank>Website</link> zum Download zu finden. Die Box kann zudem über die <link https://www.bmbfsfj.bund.de/bmbfsfj/service/publikationen/energie-fuer-demokratie-medienbildung-die-staerkt--286282 _blank>Website des Bundesministeriums für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend</link> bestellt werden.]]></content:encoded>
			<category>Medien</category>
			<category>Publikationen</category>
			
			<author>info@gutes-aufwachsen-mit-medien.de</author>
			<pubDate>Tue, 04 Aug 2026 10:40:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>#DigitalCheckNRW: Neues Basislevel ab sofort verfügbar</title>
			<link>https://www.jugendserver-niedersachsen.de/index.php?id=3268&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=6236&#38;cHash=60c9143faa15f7a231a499c3427f0c45</link>
			<description>Der #DigitalCheckNRW bietet seit einigen Jahren einen kostenfreien Online-Selbsttest an, mit dem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nun wurde dieses Angebot um ein neues Basislevel erweitert. Der niedrigschwellige Testbereich richtet sich insbesondere an Menschen, die ihre Medienkompetenz stärken und sich im Umgang mit Smartphone und digitalen Medien sicherer fühlen möchten.
Mit insgesamt 12 Fragen bietet das neue Basislevel eine einfache Möglichkeit, das eigene Grundwissen rund um digitale Themen zu testen und gleichzeitig Neues zu lernen – ganz individuell und im eigenen Tempo. Die Fragen bewegen sich auf zwei Schwierigkeitsstufen wie z.B. „Was ist eine App?“ oder „Wie wähle ich ein sicheres Passwort aus?“. Wer danach Lust auf noch mehr Medienkompetenz bekommen hat, kann nahtlos zum Haupttest übergehen.
Teilnehmende erwerben dabei grundlegende Kenntnisse unter anderem zu Suchmaschinen, Social Media, Datenschutz und der Bewertung von Informationen im Internet. Der Fokus liegt auf einer verständlichen und praxisnahen Vermittlung digitaler Kompetenzen.
Das neue Basislevel des <span style="font-weight: bold;">#DigitalCheckNRW</span> ermöglicht einen einfachen Einstieg in die digitale Welt und unterstützt Menschen dabei, mehr Sicherheit im Umgang mit digitalen Medien zu gewinnen.
<span style="font-weight: bold;">Direkt zum Test:</span> <link https://www.digitalcheck.nrw/checkup/ _blank>www.digitalcheck.nrw/checkup/</link>
<span style="font-weight: bold;">Weitere Informationen</span> zum <span style="font-weight: bold;">#DigitalCheckNRW</span> gibt es auf&nbsp;<link https://www.digitalcheck.nrw/ _blank>www.digitalcheck.nrw</link>
<h2>Über das Projekt</h2>
Der <span style="font-weight: bold;">#DigitalCheckNRW</span> ist ein Projekt der <link https://www.gmk-net.de/ _blank>Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK) e.V.</link> und wird gefördert durch die <link https://www.land.nrw/ _blank>Landesregierung Nordrhein-Westfalen</link>. Im Kern des Projekts steht ein Selbsttest, mit dem die eigenen digitalen Kompetenzen ermittelt und erweitert werden können. Darüber hinaus bietet die Website ein <span style="font-weight: bold;">breites Spektrum an </span><link https://www.digitalcheck.nrw/digitalchecknrw-materialien _blank>Inhalten rund um die Medienkompetenzförderung</link> von Erwachsenen – <span style="font-weight: bold;">kostenlos und niedrigschwellig</span>.]]></content:encoded>
			<category>Medien</category>
			
			<author>j.wawrzyniak@medienpaed.de</author>
			<pubDate>Mon, 03 Aug 2026 13:23:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kleines Geld - große Wirkung: Land Niedersachsen setzt Mikroförderung für Ehrenamt mit weiteren 800.000 Euro fort</title>
			<link>https://www.jugendserver-niedersachsen.de/index.php?id=3268&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=6235&#38;cHash=379ebf4d8a22461a8140a0859aaf7354</link>
			<description>Behrens: „Ehrenamtliche leisten jeden Tag einen unverzichtbaren Beitrag für unser Gemeinwesen.“</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Rahmen ihrer Sommerreise hat die <span style="font-weight: bold;">Niedersächsische Ministerin für Inneres, Sport und Digitalisierung, Daniela Behrens,</span> am 27. Juli 2026 einen Förderscheck über 800.000 Euro an die <link https://lagfa-niedersachsen.de/ _blank>Landesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen Niedersachsen e. V. (LAGFA) </link>übergeben. Mit den zusätzlichen Mitteln wird die erfolgreiche <span style="font-weight: bold;">Mikroförderung zur Stärkung des bürgerschaftlichen und ehrenamtlichen Engagements in Niedersachsen</span> fortgesetzt. Ausschlaggebend sind die hohe Nachfrage sowie die positiven Ergebnisse der Zwischenevaluation. Bereits zu Jahresbeginn hatte das Land Niedersachsen eine Million Euro für das Programm bereitgestellt. Damit erhöht sich die Gesamtsumme, die das Land Niedersachsen im Jahr 2026 für die Mikroförderung zur Verfügung stellt, auf 1,8 Millionen Euro.
Die Mikroförderung ist ein zentraler Bestandteil der Niedersächsischen Strategie für Engagement und Ehrenamt sowie des Konzepts zur Stärkung der Zivilgesellschaft. Sie unterstützt V<span style="font-weight: bold;">ereine, Initiativen, gemeinwohlorientierte Organisationen und ehrenamtlich Engagierte mit Zuschüssen zwischen 100 und 2.500 Euro </span>bei der Umsetzung ihrer Projekte vor Ort.
Bereits die erste Förderrunde stieß auf eine außergewöhnlich hohe Resonanz: Innerhalb von rund zwei Tagen gingen 576 Förderanträge ein. Das bereitgestellte Fördervolumen von einer Million Euro war damit vollständig ausgeschöpft. Die große Nachfrage macht deutlich, wie hoch der Bedarf an niedrigschwelligen und unbürokratischen Fördermöglichkeiten für das Ehrenamt in Niedersachsen ist.
<span style="font-weight: bold;">Ministerin Daniela Behrens</span>: „<span style="font-style: italic;">Ob Sportverein, Dorfgemeinschaft, Kulturinitiative, Nachbarschaftsprojekt oder Jugendgruppe: Ehrenamtliche schaffen Begegnungen, stärken den Zusammenhalt und halten unsere Gesellschaft zusammen. Sie investieren Zeit, Ideen und Herzblut für andere Menschen. Mit der Mikroförderung unterstützen wir genau dieses Engagement. Oft reichen wenige hundert Euro, aus einer guten Idee ein konkretes Projekt für die Gemeinschaft entstehen zu lassen.</span>“
<h3>Zwischenevaluation bestätigt Erfolg des Programms</h3>
Die Entscheidung zur Fortsetzung der Mikroförderung wird durch die Ergebnisse einer unabhängigen Zwischenevaluation gestützt. Die Untersuchung zeigt, dass die Förderung bereits in ihrer frühen Phase eine hohe Wirkung entfaltet. 41,2 Prozent der befragten Projektträgerinnen und Projektträger gaben an, dass ihr Vorhaben ohne die Förderung überhaupt nicht umgesetzt worden wäre. Lediglich 3,9 Prozent erklärten, ihr Projekt auch ohne Förderung realisiert zu haben.
80,4 Prozent der Befragten berichteten von einer verbesserten Arbeitsfähigkeit ihrer Organisation, 60,8 Prozent von einer Stärkung des Ehrenamts und 45,1 Prozent von einer höheren Sichtbarkeit ihres Vereins oder ihrer Initiative. Mehr als ein Drittel der Projekte führte zu zusätzlichen Teilhabe- und Begegnungsmöglichkeiten vor Ort. Fast die Hälfte der geförderten Projekte erreichte mehr als 100 Menschen. Mehr als die Hälfte der Vorhaben wurde von mehreren Ehrenamtlichen getragen, bei rund 30 Prozent der Projekte waren sogar mehr als zehn Freiwillige an der Umsetzung beteiligt.
<span style="font-weight: bold;">Behrens</span>: „<span style="font-style: italic;">Die Evaluation zeigt eindrucksvoll, was möglich ist, wenn Engagement auf passende Unterstützung trifft. Die Mikroförderung stärkt Vereine und Initiativen ganz konkret in ihrer Arbeit. Sie schafft neue Begegnungsräume, ermöglicht Teilhabe und setzt Impulse weit über das eigentliche Projekt hinaus. Das ist eine Investition in den Zusammenhalt unserer Gesellschaft und in eine starke Demokratie</span>.“
Die Untersuchung belegt zudem, dass die Förderung häufig weitere Entwicklungen anstößt: 39,2 Prozent der Befragten berichteten bereits von Folgeaktivitäten, weitere 45,1 Prozent planen zusätzliche Projekte oder Anschlussvorhaben. Gleichzeitig bestätigten alle Befragten den Leitsatz der Förderung: „Kleines Geld – große Wirkung“.
<span style="font-weight: bold;">Monika Fricke, Projektverantwortliche für die Mikroförderung bei der LAGFA</span>: „<span style="font-style: italic;">Die Resonanz auf die Mikroförderung hat unsere Erwartungen übertroffen. Die Vielzahl der Anträge und die Rückmeldungen der Geförderten zeigen, dass kleine Förderbeträge häufig den entscheidenden Unterschied machen. Die zusätzlichen Mittel des Landes ermöglichen es uns, noch mehr Engagierte bei der Umsetzung ihrer Ideen für das Gemeinwesen zu unterstützen</span>.“
<h3>Fortsetzung ab September 2026</h3>
<span style="font-weight: bold;">Ab dem 1. September 2026 startet die nächste Förderphase der Mikroförderung</span>. Die bewährten Rahmenbedingungen bleiben unverändert. Gefördert werden weiterhin vielfältige Projekte, die mit vergleichsweise geringem finanziellem Aufwand große Wirkung vor Ort entfalten können. Dazu zählen unter anderem Nachbarschaftsinitiativen, Bildungs- und Jugendangebote, soziale Projekte sowie kulturelle Mikrovorhaben.
Um Ehrenamtliche bei der Antragstellung zu entlasten, bleibt das Verfahren bewusst einfach und zeitsparend gestaltet. Ein besonderes Merkmal der Mikroförderung ist der vollständig <span style="font-weight: bold;">digitale Ablauf</span>: Von der Antragstellung bis zur Abrechnung erfolgt das gesamte Verfahren online über die LAGFA Niedersachsen. Das bedeutet weniger Bürokratie, eine schnellere Bearbeitung und ein nutzerfreundliches Verfahren für die Antragstellenden.
Die <span style="font-weight: bold;">Auszahlung erfolgt weiterhin in zwei Schritten</span>: 50 Prozent der Fördersumme werden unmittelbar nach der Förderzusage ausgezahlt, die verbleibenden 50 Prozent nach Prüfung des Verwendungsnachweises durch die LAGFA Niedersachsen. Dadurch können Vereine, Initiativen und Organisationen ihre Projekte ohne Vorfinanzierungsdruck auf einer verlässlichen finanziellen Grundlage starten.
<span style="font-weight: bold;">Ministerin Daniela Behrens:</span> „<span style="font-style: italic;">Die positiven Rückmeldungen zeigen, dass wir mit dem einfachen und digitalen Verfahren den richtigen Weg eingeschlagen haben. Engagement braucht kurze Wege und keine unnötigen Hürden. Wer sich für seine Mitmenschen und das Gemeinwohl einsetzt, soll möglichst viel Zeit für sein Projekt haben und möglichst wenig Zeit für Bürokratie aufwenden müssen. Deshalb setzen wir weiterhin auf ein unkompliziertes, digitales und bürgernahes Förderverfahren</span>.“
<span style="font-weight: bold;">Antragsberechtigt sind</span> Vereine, gemeinwohlorientierte Organisationen, Initiativen, Kirchen und Glaubensgemeinschaften sowie ehrenamtlich oder bürgerschaftlich engagierte Privatpersonen. Gefördert werden notwendige und prüffähige Ausgaben, insbesondere für Materialien, technische Ausstattung, projektbezogene Öffentlichkeitsarbeit, Reisekosten oder zwingend erforderliche Honorare. Die Förderhöhe beträgt weiterhin zwischen 100 und 2.500 Euro je Projekt.
<h3>Förderantrag</h3>
<span style="font-weight: bold;">Die Antragstellung ist ab dem 01. September 2026 um 08:00 Uhr möglich und erfolgt vollständig digital über die Internetseite</span> <link https://lagfa-niedersachsen.de/mikrofoerderung/ _blank>www.lagfa-niedersachsen.de/mikrofoerderung</link>
<h3>Weitere Informationen</h3>
<span style="font-size: 12px;">Die LAGFA bietet für alle Interessierten, antragsberechtigten Vereinen, gemeinwohlorientierten Organisationen, Initiativen, Kirchen und Glaubensgemeinschaften sowie ehrenamtlich oder bürgerschaftlich engagierten Privatpersonen digitale Infoabende zu den Fördervoraussetzungen der Mikroförderung.&nbsp;</span>
<span style="font-weight: bold;"><span style="font-size: 12px;"></span>Die Infoabende finden statt am:</span>
<ul><li>Montag, 3.8.2026</li><li>Dienstag, 11.8.2026</li><li>Montag, 17.8.2026</li><li>Montag, 24.8.2026</li></ul>
<span style="font-weight: bold;">jeweils online von 18:30 bis 19:30 Uhr.</span>
<span style="font-weight: bold;">Eine Anmeldung ist erforderlich unter</span>: <link https://lagfa-niedersachsen.de/termine _blank>lagfa-niedersachsen.de/termine</link>]]></content:encoded>
			<category>Förderung</category>
			
			<author>pressestelle@mi.niedersachsen.de</author>
			<pubDate>Mon, 03 Aug 2026 09:21:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>KI und Social Media: Digitale Herausforderungen für die Politische Bildung</title>
			<link>https://www.jugendserver-niedersachsen.de/index.php?id=3268&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=6234&#38;cHash=1bf37c28d674633f0b07c866608a5fff</link>
			<description>Am 17. September 2026 findet der 34. Tag der Politischen Bildung statt. Auch in diesem Jahr findet...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Soziale Medien spielen im Leben vieler Menschen eine größere Rolle denn je. Ihr Einfluss auf die politische Welt ist unbestritten. Plattformen wie TikTok, Instagram oder X (Twitter) sind für viele Menschen längst zu wichtigen Informationsquellen geworden. Dabei stellen Soziale Medien nicht nur Kommunikationsräume dar, sondern strukturieren gesellschaftliche Aufmerksamkeit, selektieren und priorisieren die Sichtbarkeit von Inhalten und beeinflussen Meinungsbildung. Vor dem Hintergrund von undurchsichtigen Empfehlungsalgorithmen sowie Desinformation und verstörenden oder demokratiefeindlichen Inhalten, die sich über Social Media immer wieder mit teils enormer Geschwindigkeit verbreiten, stehen diese jedoch zunehmend in der Kritik. Dazu kommen Diskussionen über algorithmische Biases, Radikalisierung und den Schutz Minderjähriger.&nbsp;
Beschleunigt werden diese Entwicklungen durch die rasante Verbreitung sogenannter Künstlicher Intelligenz (KI), mit deren Hilfe sich Texte, Bilder und viele andere Inhalte vermeintlich mühelos erstellen lassen. KI wird nachgesagt, sie sei disruptiv und werde nicht nur die digitale, sondern auch die Arbeitswelt, das Lernen und die Welt überhaupt grundlegend umwälzen. Dabei bleibt allerdings meist reichlich unbestimmt, was genau mit KI gemeint ist – ist die Verbreitung des Begriffs „Künstliche Intelligenz“ doch nicht zuletzt auch eine klug gewählte Marketingstrategie. Sicher ist, dass die Entwicklung und die derzeitige Nutzung von Systemen Künstlicher Intelligenz mit immensen Auswirkungen auf Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Kultur einhergehen. Noch nicht entschieden scheint, in welche Richtung die damit verbundenen Entwicklungen gehen. Dabei werfen nicht nur die Umstände und Folgen einer zunehmenden Nutzung von KI in diversen Kontexten, sondern auch die Ideologien und Geschäftsmodelle der Unternehmen hinter Social Media und KI, der enorme Ressourcenbedarf sowie die dadurch (re-)produzierten Machtverhältnisse zunehmend kritische Fragen auf.
<span style="font-weight: bold;">Auf dem diesjährigen Tag der Politischen Bildung 2026 wollen wir uns damit auseinandersetzen, wie die Politische Bildung auf diese dynamischen Entwicklungen in der digitalen Welt reagieren kann. Wie verändert sich das politische Geschehen durch den Einfluss von Social Media und KI? Welche ethischen, sozialen und rechtlichen Aspekte sind dabei für die Politische Bildung relevant? Und welche (neuen) Kompetenzen benötigen Menschen, um sich in der sich rasch wandelnden digitalen Welt zurecht zu finden?</span>
Spannende Keynotes von <link https://www.sobi.uni-passau.de/politische-bildung/team/professurinhaberin _blank>Prof. Dr. Inken Heldt (Universität Passau)</link>&nbsp;und <link https://netzpolitik.org/author/ingo/ _blank>Ingo Dachwitz (netzpolitik.org)</link>&nbsp;rahmen den Tag der Politischen Bildung in diesen Jahr. Außerdem wird es insgesamt sechs praxisrelevante Workshops geben, von denen in zwei Phasen zwei unterschiedliche Workshops besucht werden können. Das vollständige Programm findet sich unten auf dieser Seite.
<h2>Termin: 17.09.2026<br />Ort: Leibniz Universität Hannover</h2>
<ul><li><span style="font-weight: bold;">Anmeldung für außerschulische Bildner*innen über Eveeno: </span><link https://eveeno.com/lpb-tdpb2026 _blank>eveeno.com/lpb-tdpb2026</link></li><li><span style="font-weight: bold;">Anmeldung für Lehrkräfte über das Niedersächsische LernCenter:&nbsp;</span><link https://nlc.info/app/edb/event/55554 _blank>nlc.info/app/edb/event/55554</link></li></ul>
Eine <span style="font-weight: bold;">Teilnahmegebühr wird nicht erhoben</span>. Das gesamte <link https://www.dvpb-nds.de/wp-content/uploads/Kopie-von-TdPB-DVPB-2026.pdf _blank>Programm des Fachtags /PDF)</link> zum Download.
<h3>Hintergrund</h3>
Die Veranstaltung wird von der <link https://www.dvpb-nds.de/ _blank>DVPB Niedersachsen</link> in Kooperation mit der <link https://demokratie.niedersachsen.de _blank>Niedersächsischen Landeszentrale für politische Bildung</link> und dem <link https://www.idd.uni-hannover.de/de/ _blank>Institut für Didaktik der Demokratie der Leibniz Universität Hannover&nbsp;</link>organisiert.
Sie wird gefördert durch Mittel des <link https://www.mk.niedersachsen.de/startseite/ _blank>Niedersächsischen Kultusministeriums</link>&nbsp;]]></content:encoded>
			<category>Veranstaltungen</category>
			<category>Medien</category>
			
			<author>info@dvpb-nds.de</author>
			<pubDate>Tue, 28 Jul 2026 10:20:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Förderung Diversität und Diskriminierungskritik 2026</title>
			<link>https://www.jugendserver-niedersachsen.de/index.php?id=3268&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=6233&#38;cHash=cc7cbddbec5a77467830a05aa693842d</link>
			<description>Die Niedersächsische Landeszentrale für politische Bildung (LpB) unterstützt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;">Vom 15.07.2026 – 31.08.2026 </span>können Interessierte eine Projektförderung von bis zu<span style="font-weight: bold;"> 7.000 Euro </span>beantragen.<span style="font-weight: bold;"> </span>Die <span style="font-weight: bold;">Umsetzung geförderter Projekte </span>ist vom <span style="font-weight: bold;">01.12.2026 – 31.12.2027</span> möglich.
<h2>Welche Ziele verfolgt das Förderprogramm?</h2>
Gefördert werden <span style="font-weight: bold;">Projekte der politischen Bildung, die Diversität stärken und Diskriminierung abbauen</span>. Ein Fokus liegt auf der <span style="font-weight: bold;">Sensibilisierung und Qualifizierung von Personen und Institutionen, auf dem Empowerment gesellschaftlich marginalisierter Personen(-gruppen) sowie auf der Vernetzung diversitätssensibler und diskriminierungskritischer Akteur_innen der politischen Bildung</span>.
Die konkreten Förderziele, die zum Erhalt einer Förderung mit dem Projekt angestrebt werden müssen, können der <link https://demokratie.niedersachsen.de/download/230087 _blank>Förderrichtlinie (PDF)</link> entnommen werden.&nbsp;
<h2>Weitere Informationen zum Förderprogramm</h2>
Umfassende Informationen zur Art der Förderung, welche Projekte in der politischen Bildung förderfähig sind, Zielgruppen sowie Antragsberechtigte des Förderprogramms sowie Fragen zur Fördersumme und Bewerbungsvorgaben sind hier zu fnden:&nbsp;<link https://demokratie.niedersachsen.de/startseite/angebote/forderung_diversitat_und_diskriminierungskritik/forderung-diversitat-und-diskriminierungskritik-2026-252026.html _blank>demokratie.niedersachsen.de/startseite/angebote/forderung_diversitat_und_diskriminierungskritik/forderung-diversitat-und-diskriminierungskritik-2026-252026.html</link>
<h3>Fragen zur Förderung?</h3>
Ein Überblick über die wichtigsten Fragen rund um das Förderprogramm Diversität und Diskriminierungskritik ist in den <link https://demokratie.niedersachsen.de/startseite/angebote/forderung_diversitat_und_diskriminierungskritik/uberblick-uber-die-wichtigsten-fragen-rund-um-das-forderprogramm-diversitat-und-diskriminierungskritik-2026-242418.html _blank>FAQ's</link> zu finden.
Weitere Fragen zur Antragstellung oder über den Prozess der Förderung werden im Rahmen einer <span style="font-weight: bold;">digitalen Infoveranstaltung</span>&nbsp;am 18.08.2026 vorgestellt. Information und Anmeldung:&nbsp;<link https://eveeno.com/foerderung-diversitaet _blank>eveeno.com/foerderung-diversitaet</link>]]></content:encoded>
			<category>Förderung</category>
			
			<author>foerderung.diversitaet@lpb.niedersachsen.de</author>
			<pubDate>Tue, 28 Jul 2026 07:53:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Eltern-Medien-Trainer*innen-Fortbildung in Niedersachsen</title>
			<link>https://www.jugendserver-niedersachsen.de/index.php?id=3268&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=6231&#38;cHash=14c889346b68bbb118ba5fef9c888833</link>
			<description>Mit der Fortbildung erweitern die pädagogischen Fachkräfte ihr Wissen über die Mediennutzung von...</description>
			<content:encoded><![CDATA[In vier Bausteinen geht es um Film, Fernsehen und Streaming, InternetSocial Media, Smartphones und digitale Spiele. Darüber hinaus werden die zukünftigen Eltern-Medien-Trainer*innen mit Methoden vertraut gemacht, um Eltern gezielt zu schulen und sie beim Umgang mit den verschiedenen Medien im Familienleben zu unterstützen.
Auf diese Weise können sich die Teilnehmenden für einen sicheren Umgang mit Fragen der medienpädagogischen Elternarbeit qualifizieren und im Anschluss der Fortbildung, in Kooperation mit anderen Institutionen, attraktive Kurse für Eltern zu Fragen der Medienerziehung von Kindern und Jugendlichen anbieten.
<h2>Ablauf der Fortbildung</h2>
Die Fortbildung zum*zur Eltern-Medien-Trainer*in erfolgt in vier Bausteinen. An insgesamt acht Fortbildungstagen (in vier Blöcken) werden Informationen zu Medieninhalten, Medienwirkungen und Jugendschutz vermittelt. Im Zentrum stehen Referate namhafter Expertinnen und Experten aus Medientheorie und Medienpraxis. Medieninhalte werden gesichtet, digitale Spiele ausprobiert und methodische Ansätze zur Durchführung von Elternkursen vorgestellt.
Das <span style="font-weight: bold;">detaillierte Programm</span> ist <link https://www.jugendschutz-niedersachsen.de/elmet/wp-content/uploads/sites/2/2026/06/Einladung-11.-Eltern-Medien-Trainer_innen-Fortbildung-202627.pdf _blank>hier als PDF</link> hinterlegt. <span style="font-weight: bold;">Bewerbungsschluss ist der 29. August 2026</span>.
<h3>Wichtiges auf einen Blick:</h3>
<ul><li><span style="font-weight: bold;">Zielgruppe: </span>An der medienpädagogischen Fortbildung können <span style="font-weight: bold;">pädagogische Fachkräfte aus dem Elementarbereich, der Schule, der Jugendarbeit und der Erwachsenenbildung</span> teilnehmen. Die Interessierten sollten möglichst bereits <span style="font-weight: bold;">mit Eltern arbeiten</span>.</li><li><span style="font-weight: bold;">Termin: </span>Die Fortbildung findet im Zeitraum von <span style="font-weight: bold;">November 2026 bis März 2027</span> statt.</li><li><span style="font-weight: bold;">Bewerbung:</span> Interessierte schicken einen <span style="font-weight: bold;">kurzen Lebenslauf und beruflichen Werdegang sowie eine Darstellung ihrer Arbeit mit Eltern</span> an <link info@jugendschutz-niedersachsen.de>info@jugendschutz-niedersachsen.de</link>. <span style="font-weight: bold;">Bewerbungsschluss ist der 29.08.2026</span>. Die Zusagen werden Mitte September 2026 verschickt.</li><li><span style="font-weight: bold;">Kosten:</span> Die <span style="font-weight: bold;">Teilnahme an der Fortbildung kostet 600,- €</span>. Darin enthalten sind die Unterbringung im Einzelzimmer und Verpflegung während der Fortbildungsbausteine sowie eine Materialsammlung und das Zertifikat. </li><li><span style="font-weight: bold;">Abschluss: </span>Der Kurs endet mit einem <span style="font-weight: bold;">Teilnahme-Zertifikat für die „Eltern-Medien-Trainer*in“</span>.&nbsp;</li></ul>
 Durch jährlich stattfindende regionale Treffen aller Eltern-Medien-Trainer*innen wird eine landesweite Vernetzung gepflegt sowie das Wissensspektrum um aktuelle medienpädagogische Themen ergänzt.]]></content:encoded>
			
			<author>info@jugendschutz-niedersachsen.de</author>
			<pubDate>Mon, 27 Jul 2026 13:29:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Utopie-Konferenz – Großzügigkeit, eine Utopie? Entgegenkommen in Zeiten der Verluste </title>
			<link>https://www.jugendserver-niedersachsen.de/index.php?id=3268&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=6207&#38;cHash=10033889cb8dd5b9dc8ef9dcf1cd36ee</link>
			<description>Verhärtung, Vergeltung, Verlust. Oder beginnt genau hier etwas Neues? Wie sähe eine großzügige...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: 700;">Großzügigkeit, eine Utopie? Entgegenkommen in Zeiten der Verluste&nbsp;</span><span style="font-weight: bold;">vom 26. bis 28. August 2026 in der Leuphana Universität Lüneburg</span>
Die <span style="font-weight: bold;">Utopie-Konferenz 2026</span> spürt demokratischer Großzügigkeit nach. In einer Zeit, in der alles gegen sie zu sprechen scheint. Großzügigkeit beginnt mit dem Versuch zu verstehen, was für die Anderen zählt.
Für die fünfte Utopie-Konferenz schafft die Leuphana Universität Platz für 1.000 Teilnehmende. Willkommen sind Studierende und Bürger:innen aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und darüber hinaus.
Wann & Wo: <span style="font-weight: bold;">26.–28. August </span>| <link https://www.leuphana.de/utopie _blank>Leuphana Universität Lüneburg</link>
<h3>Erstmals führt ein Utopie-Quartett durch das Programm:</h3>
<span style="font-weight: bold;">Maja Göpel, Wolfgang M. Schmitt, Barbara Bleisch und Aladin El-Mafaalani.</span>
Drei Tage, die ausloten, wie weit das Entgegenkommen reichen kann: Impulse im Libeskind-Auditorium und in den Denkräumen, intensiver Austausch in Werkstätten und der „Langen Nacht der Utopien“.&nbsp;
<h3>Funken</h3>
Neu: die FUNKEN-Beiträge von Menschen, Orten und Initiativen, die Großzügigkeit bereits heute erproben. Hier gibt es weitere Infos dazu:&nbsp;<link https://www.leuphana.de/portale/utopie-konferenz/funken.html _blank>www.leuphana.de/portale/utopie-konferenz/funken.html</link>, Vorschläge können bis zum 15. Juli <link https://survey.academiccloud.de/f/216979?lang=de _blank>hier</link> eingegeben werden, für Fragen ist das Team der Utopia Konferenz unter&nbsp;<link utopie@leuphana.de>utopie@leuphana.de</link>&nbsp;erreichbar.
<h2>Tickets</h2>
Es gibt unterschiedliche Ticketvarianten (Early-Bird, Ermöglicher:innen-Ticket, ermäßigtes Einzelticket usw.). Die Buchung ist hier möglich: <link https://eveeno.com/Utopie2026 _blank>eveeno.com/Utopie2026</link>
Alle weiteren Infos: <link https://www.leuphana.de/utopie _blank>www.leuphana.de/utopie</link>]]></content:encoded>
			<category>Veranstaltungen</category>
			
			<author>utopie@leuphana.de</author>
			<pubDate>Fri, 24 Jul 2026 09:04:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>JIMplus-Studie 2026 zu digitalem Wohlbefinden von Jugendlichen veröffentlicht: Social-Media-Nutzung als Drahtseilakt zwischen Inspiration und Belastung</title>
			<link>https://www.jugendserver-niedersachsen.de/index.php?id=3268&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=6232&#38;cHash=d7f3f09951fbd8f7468aa3eb7446db32</link>
			<description>Erst gute Laune, dann ein schlechtes Gewissen: So beschreiben viele Jugendliche das Scrollen durch...</description>
			<content:encoded><![CDATA[72 Prozent geben an, dass Social Media sie von Dingen ablenkt, die sie eigentlich tun sollten und 55 Prozent berichten, dass ihnen dadurch Zeit für Erholung und Freizeitaktivitäten fehlt. Die häufigste Nebenwirkung des Dauerscrollens: eine spürbare Verringerung der Konzentrationsfähigkeit (40 %). Auf der anderen Seite bieten die Plattformen für 82 Prozent einen wichtigen Zugang zu Wissen und etwa die Hälfte berichtet, sich dort verstanden zu fühlen. Die neue JIMplus-Studie 2026 des Medienpädagogischen Forschungsverbunds Südwest (mpfs) zeigt, wie Jugendliche die Chancen und Belastungen digitaler Medien erleben und welche Auswirkungen dies auf ihr digitales Wohlbefinden hat.&nbsp;&nbsp;
Eine zentrale Rolle für das digitale Wohlbefinden spielt Social Media und dabei vor allem YouTube, Instagram, TikTok und Snapchat. Die Nutzung der Plattformen ist derzeit die verbreitetste Online-Aktivität unter Jugendlichen. Gleichzeitig fällt die Bewertung deutlich ambivalenter aus als bei anderen digitalen Freizeitaktivitäten: Während etwa Musikhören überwiegend mit positiven Gefühlen verbunden ist und auch häufig als Strategie zum Umgang mit Belastungen genutzt wird, erleben Jugendliche Social Media als ständiges Wechselspiel zwischen positiven Erlebnissen und belastenden Erfahrungen. Besonders deutlich zeigt sich dies bei den Mädchen: Sie nutzen soziale Netzwerke häufiger als Jungen, berichten zugleich aber auch häufiger von Vergleichsdruck und geben deutlich öfter an, sich im eigenen Körper unwohl zu fühlen.
<h3>Problematische Inhalte auf Social Media unterscheiden sich hinsichtlich ihrer Verbreitung und wahrgenommenen Belastung</h3>
Der Kontakt mit problematischen Inhalten ist für viele Jugendliche Teil ihrer digitalen Lebenswelt. Am häufigsten begegnen sie Fake News (71 %), extremen politischen oder religiösen Inhalten (43 %) sowie Hate Speech (40 %). Als besonders belastend werden dagegen ungewollte Nacktbilder, Mobbing, drastische Gewaltdarstellungen sowie Inhalte wahrgenommen, die Essstörungen oder selbstverletzendes Verhalten verharmlosen. Im Vergleich zu anderen Social-Media-Plattformen werden zehn der 13 erfragten Arten problematischer Inhalte am häufigsten mit TikTok in Verbindung gebracht. Die meisten Jugendlichen reagieren auf solche Inhalte, indem sie weiterscrollen und rund ein Drittel gibt an, sich an die vielen problematischen Inhalte auf Social Media gewöhnt zu haben. Nur etwa ein Viertel meldet problematische Beiträge den Plattformen. Gleichzeitig weisen Jugendliche, die bereits Kontakt mit bestimmten problematischen Inhalten hatten, tendenziell niedrigere Werte beim persönlichen Wohlbefinden auf.
Auffällig ist die Stellung von TikTok auch in weiteren Kontexten: Obwohl die Plattform im Vergleich zu anderen Diensten am kritischsten bewertet wird, ist sie auf Platz zwei der Dienste, die die Jugendlichen am meisten vermissen würden (bei Mädchen sogar auf Platz eins). Zudem weist TikTok mit 13 Prozent den höchsten Anteil an sehr intensiven Nutzer*innen (>3 Stunden/Tag) auf.
<h3>Familie und Freundschaften bleiben wichtigste Ressourcen</h3>
Soziale Beziehungen spielen für das persönliche Wohlbefinden eine zentrale Rolle. Die höchste Zufriedenheit erleben Jugendliche bei Aktivitäten mit Freund*innen. Auch eine starke familiäre Einbindung geht mit einem höheren Wohlbefinden einher. Bei Sorgen und Belastungen greifen Jugendliche neben Musik vor allem auf Gespräche mit vertrauten Personen zurück. Der Austausch mit KI-Chatbots spielt dagegen bislang nur eine untergeordnete Rolle. Zwölf Prozent der Jugendlichen nutzen diese Option, wenn sie etwas belastet.
Die Ergebnisse der JIMplus-Studie zeigen insgesamt, dass Jugendliche digitale Medien, allen voran Social Media, nicht ohne Kenntnis über deren Schattenseiten nutzen, sondern trotz der bewussten Wahrnehmung dieser Probleme. So beneiden 47 Prozent der Befragten die Generationen, die ohne Social Media aufgewachsen sind – eine Aussage, der Mädchen (52 %) deutlich häufiger zustimmen als Jungen (42 %). Auch beim Thema Altersgrenzen zeigt sich eine differenzierte Haltung: Über die Hälfte steht einem Verbot skeptisch gegenüber, da sie dessen Wirksamkeit bezweifeln. Gleichzeitig sind 43 Prozent der Meinung, dass Social Media für alle unter einem bestimmten Alter verboten sein sollte. Besonders bezeichnend: Die Mehrheit der Plattformnutzenden empfiehlt rückblickend ein höheres Einstiegsalter, als sie es selbst bei der ersten Nutzung hatten. Im Kontext der aktuellen Verbotsdebatte sehen weniger als zehn Prozent die Perspektive von Jugendlichen als ausreichend berücksichtigt.
<span style="font-weight: bold;">Hier geht es zu weiteren Details und Materialien der Studie:</span>&nbsp;<link https://www.lfk.de/forschung/mediennutzungsstudien/jimplus-2026-digitales-wohlbefinden-von-jugendlichen-in-deutschland _blank>lfk.de/forschung/mediennutzungsstudien/jimplus-2026-digitales-wohlbefinden-von-jugendlichen-in-deutschland</link>&nbsp;und <link https://mpfs.de/studie/jimplus-2026/ _blank>mpfs.de/studie/jimplus-2026/</link>
<h3>Über die Studienreihe JIM (Jugend, Information, Medien)</h3>
Die Studienreihe JIM (Jugend, Information, Medien) wird vom <link http://mpfs.de _blank>Medienpädagogischen Forschungsverbund Südwest (mpfs)</link>, einer Kooperation der <link https://www.lfk.de/ _blank>Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg (LFK)</link>, der <link https://medienanstalt-rlp.de/ _blank>Medienanstalt Rheinland-Pfalz</link> und des <link https://www.swr.de _blank>Südwestrundfunks (SWR)</link> seit 1998 jährlich durchgeführt. Die repräsentative Studie bildet das Medienverhalten der Jugendlichen in Deutschland ab. Mit der <span style="font-weight: bold;">JIMplus-Studie 2026 </span>legt der mpfs nun eine ergänzende Sonderstudie zum digitalen Wohlbefinden von 14- bis 17-Jährigen vor. Dazu dokumentierten in einem ersten, qualitativen Schritt 33 Jugendliche ihren digitalen Alltag mittels Online-Tagebuch, anschließend nahmen 20 von ihnen an einem Online-Einzelinterview teil. In einem zweiten Schritt wurde mit 800 Jugendlichen zwischen dem 13. und 27. Mai 2026 eine repräsentative Online-Umfrage durchgeführt. Alle Ausgaben der JIM-Studie seit 1998 sind als PDF unter <link https://mpfs.de/ _blank>www.mpfs.de</link> abrufbar.


]]></content:encoded>
			<category>Studien</category>
			
			<author>presse@lfk.de</author>
			<pubDate>Tue, 21 Jul 2026 09:53:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bundesprogramm „Demokratie leben!“ - Interessensbekundungsverfahren gestartet: Förderaufrufe mit neuen Förderkriterien veröffentlicht</title>
			<link>https://www.jugendserver-niedersachsen.de/index.php?id=3268&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=6230&#38;cHash=25ef99f6f02172316cab99a7581b10d1</link>
			<description>Das Interessensbekundungsverfahren zum weiterentwickelten Bundesprogramm „Demokratie leben!“ ist...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die <link https://www.demokratie-leben.de/dl/service/aktuelles/foerderaufrufe-fuer-projekte-im-rahmen-von-demokratie-leben-ab-2027-286922 _blank>Förderaufrufe</link> für die neuen Programmebenen und das Sondervorhaben sind auf der Website des Bundesprogramms unter <link https://www.demokratie-leben.de/ _blank>www.demokratie-leben.de</link> veröffentlicht. Interessierte Organisationen können sich ab sofort auf dieser Grundlage zu den Förderkriterien für ihre Projektideen informieren.
Das <span style="font-weight: bold;">neu aufgestellte Bundesprogramm „Demokratie leben!“</span> ist ein wichtiges Instrument der Demokratiebildung und Extremismusprävention in Deutschland. Mit der Weiterentwicklung des Programms und mit neuen wirkungsorientierten Zielen, neuen Programmebenen und mehr Pluralität werden wir eine größere Breitenwirkung in die Mitte der Gesellschaft erreichen.
<span style="font-weight: bold; text-decoration-line: underline;">Das weiterentwickelte Bundesprogramm stellt sich ab 2027 in den vier Programmebenen und im Sondervorhaben wie folgt dar:</span>
<h3> 1. Programmebene Kommune</h3>
<span style="font-weight: bold;"></span>In der Programmebene Kommune bleiben die kommunalen Partnerschaften für Demokratie eine zentrale Säule des Programms und werden künftig noch stärker mit Partnern aus Regelstrukturen und der Arbeitswelt vernetzt. Für die Programmebene Kommune ist kein neues Interessenbekundungsverfahren vorgesehen. Die bestehenden kommunalen Partnerschaften können ihre jährlichen Förderanträge wie üblich ab Herbst 2026 stellen.<span style="font-weight: bold;"><br /></span><span style="font-weight: bold;"></span>
<h3>2. Programmebene Land</h3>
Auch auf Landesebene wird die Förderung fortgeführt, die einzelnen Bereiche werden noch stärker zusammengeführt, wie etwa die mobile Beratung sowie die Opfer- und Ausstiegsberatungen, die Förderung der Extremismusprävention im Strafvollzug und in der Bewährungshilfe. Für die Programmebene Land ist ebenfalls kein neues Interessenbekundungsverfahren vorgesehen. Die bestehenden Projektträger können ihre jährlichen Förderanträge wie üblich ab Herbst 2026 stellen.
<h3>3. Programmebene Bund</h3>
<span style="font-weight: bold;"></span>In der neuen Programmebene Bund können bundesweit tätige Organisationen sich nach den Kriterien des entsprechenden Förderaufrufs bewerben. Hier werden Projekte zu Demokratiebildung und Extremismusprävention gefördert. Demokratiebildung wird dabei als evidenzbasierter Bildungsauftrag verstanden, der unter anderem den konstruktiven Umgang mit gesellschaftlichen Konflikten fördert. Die Extremismusprävention berücksichtigt alle relevanten Erscheinungsformen des Extremismus wie Rechtsextremismus, Linksextremismus und islamistischer Extremismus. Zudem wird unter anderem die Präventionsarbeit zu Antisemitismus und Antiziganismus gefördert. Das Interessenbekundungsverfahren zu dieser Programmebene startet mit diesem Förderaufruf.<span style="font-weight: bold;"><br /></span><span style="font-weight: bold;"></span>
<h3>4. Programmebene Digitaler Raum</h3>
Erstmals richtet das Bundesprogramm eine eigenständige Programmebene Digitaler Raum ein, um den Herausforderungen der Radikalisierung insbesondere im Netz entgegenzutreten. Hier werden beispielsweise Projekte zur digitalen Demokratiebildung oder zur Stärkung der Medien- und Digitalkompetenz gefördert. Auch die Demokratiebildung rund um Games soll gefördert werden. Das Interessenbekundungsverfahren zu dieser Programmebene startet mit diesem Förderaufruf.
<h3>5. Sondervorhaben Integration und Teilhabe</h3>
<span style="font-weight: bold;"></span>Ebenfalls neu ist das Sondervorhaben Integration und Teilhabe. Es unterstützt insbesondere Maßnahmen zum Dialog und Zusammenhalt in einer vielfältigen Einwanderungsgesellschaft. Das Interessenbekundungsverfahren zu dieser Programmebene startet mit diesem Förderaufruf.
<span style="font-weight: bold; text-decoration-line: underline;">Der Zeitplan für das weiterentwickelte Bundesprogramm sieht folgende Etappen vor:</span>
<ul><li><span style="font-weight: bold;">Juni 2026, Start des Interessensbekundungsverfahrens mit den Förderaufrufen: </span>Mit der Veröffentlichung der Förderaufrufe erhalten interessierte Organisationen die Förderkriterien.</li><li><span style="font-weight: bold;">August bis September 2026, Eingabe der Bewerbungen:</span> Auf Grundlage der Förderaufrufe können interessierte Organisationen ihre Projektideen für die neuen Programmebenen Bund und Digitaler Raum sowie für das Sondervorhaben digital über das Förderportal einreichen.</li><li><span style="font-weight: bold;">Ab Oktober 2026, Antragstellung: </span>Nach einer unabhängigen Begutachtung der eingereichten Interessenbekundungen durch externe Gutachter werden ausgewählte Träger durch das BMBFSFJ zur Antragstellung aufgefordert.</li><li>Der <span style="font-weight: bold;">Projektstart ist für 1. Januar 2027</span> vorgesehen.</li></ul>
Alle Förderaufrufe und weiterführende Informationen stehen auf der Internetseite des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ <a href="http://www.demokratie-leben.de" target="_blank">www.demokratie-leben.de</a> zur Verfügung. <span style="font-weight: bold;">Ab August wird dort auch das Förderportal</span> zu finden sein.]]></content:encoded>
			<category>Förderung</category>
			
			<author>presse@bmbfsfj.bund.de</author>
			<pubDate>Mon, 20 Jul 2026 11:11:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Reminder: Ausschreibung Dieter Baacke Preis 2026</title>
			<link>https://www.jugendserver-niedersachsen.de/index.php?id=3268&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=6220&#38;cHash=b88497eb4b1cd7617d41b46819666d34</link>
			<description>Der Dieter Baacke Preis ist die bundesweite Auszeichnung für medienpädagogische Projekte in sechs...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit dem Preis zeichnen die Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK) sowie das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) jährlich bundesweit Projekte der Bildungs-, Sozial- und Kulturarbeit in Deutschland aus. Ziel ist es, herausragende medienpädagogische Projekte und Methoden aktiver Medienarbeit zu würdigen und bekannt zu machen. Bewerben können sich realisierte Projekte, die Kindern, Jugendlichen und Familien einen kreativen, kritischen Umgang mit Medien vermitteln und damit die Medienkompetenz fördern.
<h2>Der Dieter Baacke Preis 2026 wird in folgenden Kategorien vergeben, die jeweils mit 2.000,- € dotiert sind:</h2>
a. Projekte von und mit Kindern
b. Projekte von und mit Jugendlichen
c. Interkulturelle und internationale Projekte
d. Inklusive und intersektionale Projekte
e. Netzwerkprojekte
f. Sonderpreis 2026: „<link https://dieter-baacke-preis.de/ueber-den-preis/sonderpreis-2026/ _blank>Von Pick-Me-Girls und Alphamales – geschlechtersensible Medienbildung in digital geprägten Lebenswelten</link>“&nbsp;
<h2>Bewerbung</h2>
<span style="font-weight: bold;">Bewerben können sich in allen Kategorien außerschulische oder in Kooperation mit Schulen tätige medienpädagogische Projekte mit einem hohen Anteil an aktiver Teilhabe und Befähigung von Kindern und Jugendlichen</span>. Die Projekte sollten im Vorjahr oder in diesem Jahr gestartet und bis zum 31. Juli 2026 abgeschlossen sein. Im Fokus des Preises stehen Methoden und Modelle handlungs- und teilhabeorientierter Medienpädagogik.
Die <span style="font-weight: bold;">Onlineanmeldung und Informationen rund um die Bewerbung</span> ist hier möglich:&nbsp;<link https://dieter-baacke-preis.de/bewerbung/ _blank>dieter-baacke-preis.de/bewerbung/</link>
<span style="font-weight: bold;">Bewerbungsschluss: 31. Juli 2026 (Poststempel/Eingang der Onlineanmeldung).</span>
<h3>Hintergrund</h3>
Gefördert vom&nbsp;<link https://www.bmfsfj.de/ _blank>Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend</link>, im Rahmen von&nbsp;<link https://www.bmbfsfj.bund.de/bmbfsfj/ministerium/ausschreibungen-foerderung/foerderrichtlinien/foerderrichtlinien-kinder-und-jugendplan-bund _blank>Kinder- und Jugendplan des Bundes (KJP)</link>&nbsp;und&nbsp;<link https://www.gutes-aufwachsen-mit-medien.de/ _blank>Gutes Aufwachsen mit Medien (GAmM)</link>.]]></content:encoded>
			<category>Wettbewerbe</category>
			
			<author>gmk@gmk-net.de</author>
			<pubDate>Sun, 19 Jul 2026 10:08:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
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