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		<title>Newsfeed des Landesjugendservers Niedersachsen</title>
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			<title>Newsfeed des Landesjugendservers Niedersachsen</title>
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		<lastBuildDate>Tue, 26 May 2026 15:08:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Workshop: Klassismus erkennen und entgegentreten</title>
			<link>https://www.jugendserver-niedersachsen.de/index.php?id=3268&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=6199&#38;cHash=618d1ded2e3cb016e368e9666e3f8744</link>
			<description>Am 06. Juni 2026 laden wir ein zum Workshop &quot;Klassismus erkennen und entgegentreten&quot; mit Isabelle...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Klassismus ist die unsichtbare Diskriminierungsform und durchdring und bestimmt all unsere Lebensbereiche: den Arbeitsplatz, Bildungseinrichtungen, Sport, das Ehrenamt, die Politik, die Kultur. Alles eben. Denn Klassismus beschreibt die Diskriminierung aufgrund der sozialen Herkunft und Position. Doch wie funktioniert Klassismus? Bist du selbst davon betroffen? Und wie kannst du dagegen vorgehen?&nbsp;
<p class="align-left">In diesem interaktiven Workshop lernst du, Klassismus zu erkennen und ihm aktiv entgegenzutreten. Du erhältst fundierte Einblicke in zentrale Begriffe, Fakten und gesellschaftliche Mechanismen. Durch Reflexion, Gruppenübungen und praxisnahe Beispiele setzt du dich mit deiner eigenen sozialen Prägung auseinander und entwickelst konkrete Strategien für einen diskriminierungssensiblen Alltag.</p>
<b>Unsere Veranstaltungsziele:</b>
<ul><li>Praxisnahe Beispiele: Wo begegnet uns Klassismus <span>–</span> und wie erkennen wir ihn?</li><li>Reflexion der eigenen sozialen Position und ihrer Auswirkungen</li><li>Konkrete Ans<span>ä</span>tze, um klassistische Strukturen zu hinterfragen und zu durchbrechen</li><li>Einblicke in Klassismusforschung und intersektionale Zusammenhänge&nbsp;</li></ul>
Egal, ob du dich gerade erst mit dem Thema beschäftigst oder schon Vorkenntnisse hast – dieser Workshop bietet dir wertvolles Wissen und praktische Impulse für einen bewussteren und gerechteren Umgang mit Klassismus.
<b>Wann:</b> Samstag, 06.06.2026, von 10:00 bis 17:00 Uhr<br /><b>Wo: </b>Freizeitheim Vahrenwald, Vahrenwalder Str. 92, 30165 Hannover<br /><b>Trainer*in:</b> <link https://www.slu-boell.de/de/person/isabelle-rogge _blank>Isabelle Rogge</link>
<p class="align-left"><a href="https://www.slu-boell.de/de/person/isabelle-rogge"><br /></a>Teilnahmegebühren:&nbsp;Institution: 75€ | Normalpreis: 50€ | ermäßigt: 35€ | ermäßigt+ (bis 20 Jahre oder mittellos): 15€</p>
Anmeldung hier: <link https://calendar.boell.de/de/event/klassismus-erkennen-und-entgegentreten-0 _blank>calendar.boell.de/de/event/klassismus-erkennen-und-entgegentreten-0</link>]]></content:encoded>
			<category>Veranstaltungen</category>
			
			<author>webredaktion@slu-boell.de</author>
			<pubDate>Tue, 26 May 2026 15:08:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Digitaler Dialog: Resilienz gegen Demokratiefeindlichkeit </title>
			<link>https://www.jugendserver-niedersachsen.de/index.php?id=3268&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=6200&#38;cHash=39c3c6409948254abe6f55109169f681</link>
			<description>Viele in der Kinder- und Jugendarbeit Engagierte sehen sich derzeit mit einem wachsenden Gefühl der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Debatten um ein vermeintliches „Neutralitätsgebot“ sowie zunehmende Angriffe auf einzelne Engagierte, Jugendgruppen, Jugendverbände und Jugendringe führen nicht selten zu Verunsicherung darüber, wie demokratische Werte klar vertreten und zugleich professionell eingeordnet werden können.
Der <span style="font-weight: bold;">Digitale Dialog „Resilienz gegen Demokratiefeindlichkeit“ am 16.06.2026, 16.00-17.30h</span> greift diese Herausforderungen auf und widmet sich der Frage, wie Fachkräfte der Kinder- und Jugendarbeit sowie junge Menschen darin unterstützt werden können, demokratiefeindlichen Tendenzen reflektiert und handlungsfähig zu begegnen.
Den Auftakt bildet ein wissenschaftlicher Input, der aktuelle Entwicklungen und zentrale Herausforderungen einordnet. Zwei anschließende Kommentierungen aus wissenschaftlicher und Praxis-Perspektive greifen diese Impulse auf und diskutieren mögliche Handlungsspielräume und Ansätze für den pädagogischen Alltag.
Im Anschluss wird der Raum für eine gemeinsame Diskussion mit den Teilnehmenden geöffnet. Ziel ist es, Perspektiven auszutauschen und gemeinsam zu überlegen, wie ein selbstbewusster und reflektierter Umgang mit demokratiefeindlichen Positionen in der <span style="font-weight: bold;">Kinder- und Jugendarbeit</span> gestaltet werden kann.
Alle Interessierten aus Praxis, Wissenschaft und Zivilgesellschaft sind herzlich eingeladen, sich an diesem Austausch zu beteiligen.
<ul><li><span style="font-weight: bold;">Wann? 16.06.2026, 16.00-17.30 Uhr</span></li><li><span style="font-weight: bold;">Wo? via Zoom, </span><link https://eveeno.com/digitaler_dialog_resilienz_gegen_rechts _blank>Anmeldung über eveeno</link></li><li><span style="font-weight: bold;">Für wen? Interessierte aus Fachpraxis, Verwaltung, Politik und Wissenschaft der Kinder- und Jugendarbeit</span></li></ul>
<h3>Input:</h3>
<ul><li><span style="font-weight: bold;">Prof. Dr. Matthias Quent</span>, Ernst-Abbe Hochschule Jena</li></ul>
<h3>Kommentierung:</h3>
<ul><li><span style="font-weight: bold;">Dr. Frank Greuel</span>, Arbeits- und Forschungsstelle Demokratieförderung und Extremismusprävention am Deutschen Jugendinstitut, Außenstelle Halle</li><li><span style="font-weight: bold;">Pia Kamratzki</span>, Landesjugendring Brandenburg</li></ul>
<h3>Moderation:</h3>
<ul><li><span style="font-weight: bold;">Dr. Julia von der Gathen-Huy,&nbsp;<br /></span>im Namen der <link https://bundeskongress-kja.de/digitalerdialog/digitaler-dialog-am-16-06-2026/ _blank>Co-Veranstalter des 5. Bundeskongresses Kinder- und Jugendarbeit</link></li></ul>]]></content:encoded>
			<category>Veranstaltungen</category>
			
			<author>kommunikation@bundeskongress-kja.de</author>
			<pubDate>Tue, 26 May 2026 15:05:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Weiterbildung: Moderator_innen für Kinder- und Jugendbeteiligung</title>
			<link>https://www.jugendserver-niedersachsen.de/index.php?id=3268&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=6186&#38;cHash=fde2279b1657889251065fcbaf5808df</link>
			<description>Informationen zur Weiterbildung für Moderator_innen für Kinder- und Jugendbeteiligung – ein Angebot...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Rahmen des „<link https://demokratie.niedersachsen.de/startseite/angebote/digitale_jugendbeteiligung/forum-digitale-jugendbeteiligung-im-landkreis-gottingen-250066.html _blank>Forums Digitale Jugendbeteiligung</link>“ im Landkreis Göttingen bietet die <link https://demokratie.niedersachsen.de/startseite/ _blank>Niedersächsische Landeszentrale für politische Bildung</link> in Kooperation mit dem <link https://www.kinderrechte.de/ _blank>Deutschen Kinderhilfswerk</link> eine <span style="font-weight: bold;">Weiterbildung für Moderator_innen für Kinder- und Jugendbeteiligung</span> an. Diese besteht aus fünf dreitägigen Modulen und einem eigenen Praxisprojekt, die im Zeitraum von September 2026 bis August 2027 stattfinden.
Diese Weiterbildung qualifiziert dazu, <span style="font-weight: bold;">Beteiligungsprozesse mit Kindern und Jugendlichen</span> wirksam anzustoßen, zu moderieren und nachhaltig in Strukturen zu verankern.
Aktuelles Fachwissen wird mit praktischer Erfahrung verbunden, eigene Projekte werden entwickelt und die Haltung als Moderator*in für demokratische Beteiligung gestärkt. Die Weiterbildung richtet sich an Menschen, die Beteiligung vor Ort voranbringen wollen, unabhängig davon, ob bereits erste Erfahrungen bestehen oder ein Neueinstieg in das Themenfeld erfolgt.
Bewerben können sich <span style="font-weight: bold;">Fachkräfte aus ganz Niedersachsen</span>, die sich im <span style="font-weight: bold;">Bereich der Jugendbeteiligung und politischen Bildung</span> bewegen.&nbsp;
<span style="font-weight: bold;">Update: Die Bewerbungsfrist ist bis zum 15.06.2026 verlängert. Die Plätze für die Weiterbildung sind begrenzt.</span>
<h2>Fragen?</h2>
 Eine <span style="font-weight: bold;">detaillierte Ausschreibung der Weiterbildung</span> mit allen Informationen gibt es hier: <link https://eveeno.com/moderationsweiterbildung-nds _blank>eveeno.com/moderationsweiterbildung-nds</link>, Fragen beantwortet Mara Rehfinger unter <link mara.rehfinger@lpb.niedersachsen.de>mara.rehfinger@lpb.niedersachsen.de</link>]]></content:encoded>
			<category>Fortbildung</category>
			
			<author>anmelden@lpb.niedersachsen.de</author>
			<pubDate>Tue, 26 May 2026 14:12:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Online-Veranstaltung: Zuversichtlich in die Zukunft!? Szenarios für die Kinder- und Jugendarbeit im Jahr 2035</title>
			<link>https://www.jugendserver-niedersachsen.de/index.php?id=3268&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=6198&#38;cHash=1c76bfcaac26316dbee005defb362dc2</link>
			<description>Die Welt verändert sich – und das spüren wir auch in der Kinder- und Jugendarbeit jeden Tag. Neue...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Genau hier setzt ein Projekt der <link https://www.evhn.de/szenarios-2035 _blank>Evangelischen Hochschule Nürnberg</link> unter der Leitung von <span style="font-weight: bold;">Prof. Dr. Katrin Valentin</span> an. Gemeinsam mit vier erfahrenen Wissenschaftler:innen und Jugendlichen wurden drei Zukunftsszenarien für das Jahr 2035 entwickelt: <span style="font-weight: bold;">ein positives, ein Trend-Szenario und ein eher herausforderndes.</span> Im Fokus standen sowohl die verbandliche als auch die Offene Kinder- und Jugendarbeit in Deutschland. Den Einstieg bildeten zwei spannende Impulse zur sozial-ökologischen und digitalen Transformation – Themen, die unseren Arbeitsalltag künftig noch stärker prägen werden.
<span style="font-weight: bold;">In der Online-Veranstaltung am 01.07.2026 stellen wir euch die drei Szenarien kurz vor. Danach geht’s direkt in den Austausch: Welche Entwicklungen haltet ihr für realistisch?</span>
Im zweiten Teil wird es konkret: Was bedeuten diese Zukunftsbilder für eure Arbeit vor Ort? Was wollt ihr vielleicht anders angehen, ausprobieren oder stärken? Zum Abschluss schauen wir gemeinsam darauf, wie sich die Szenarien – auch in einfacher Sprache – gut in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen einsetzen lassen.
<h2>Termin</h2>
<span style="font-weight: bold;">Digitale Veranstaltung am 01. Juli 2026, 15:30 - 18:00 Uhr</span>
<h2>Anmeldung</h2>
Eingeladen sind alle, die in der Kinder- und Jugendarbeit aktiv sind – haupt- oder ehrenamtlich. Ihr könnt euch auch als Team anmelden und für die Austauschphasen einen eigenen Breakout-Room bekommen (bitte bei der Anmeldung angeben). 
Ebenso willkommen sind politische Akteur:innen und Entscheidungsträger:innen, die sich mit der Zukunft der Kinder- und Jugendarbeit beschäftigen.
Die Zugangsdaten werden vor Veranstaltungsbeginn versendet.
<span style="font-weight: bold;">Die Anmeldung ist hier möglich</span>:&nbsp;<link https://www.dbjr.de/formulare/an-g-szenarios-jugendarbeit-260701 _blank>https://www.dbjr.de/formulare/an-g-szenarios-jugendarbeit-260701</link>
<h3>Download</h3>
<span style="font-weight: bold;">Broschüre zu den Szenarios</span> (<link http://katrin-valentin.de/wp-content/uploads/2015/04/Zuk%C3%BCnfte-von-Jugendarbeit-2035.pdf _blank>PDF</link>)
<span style="font-weight: bold;">Broschüre in einfacher Sprache</span> (<link http://katrin-valentin.de/wp-content/uploads/2015/04/Zuk%C3%BCnfte-von-Jugendarbeit-2035-Einfache-Sprache.pdf _blank>PDF</link>)
Die Broschüren entstanden im Rahmen von „<span style="font-weight: bold;">Futures of Youth Work in Times of a Digital and Socio-ecological Transformation</span>“, einem Kooperationsprojekt der <span style="font-weight: bold;">Evangelischen Hochschule Nürnberg</span> gemeinsam mit der University of Kansas. <link https://www.evhn.de/futures-of-youth-work _blank>https://www.evhn.de/futures-of-youth-work</link> und mit Unterstützung des <link http://dbjr.de _blank>Deutschen Bundesjugendrings</link>.]]></content:encoded>
			<category>Veranstaltungen</category>
			
			<author>info@dbjr.de</author>
			<pubDate>Tue, 19 May 2026 14:41:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fachtag: Impulse für mehr Diversität in Organisationen der politischen Bildung</title>
			<link>https://www.jugendserver-niedersachsen.de/index.php?id=3268&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=6197&#38;cHash=4f81a48736087ca052dae157476ff335</link>
			<description>Wie können Organisationen, die in der politischen Bildung tätig sind, Diversität nachhaltig...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Diesen und weiteren Fragen widmet sich die <span style="font-weight: bold;">Publikation „Anfangen, dranbleiben, nicht alleine bleiben. Diversitätsbewusste Organisationsentwicklung in der politischen Bildung“</span>.
Die <link https://demokratie.niedersachsen.de/startseite/ _blank>Niedersächsische Landeszentrale für politische Bildung</link> lädt zu einer Diskussion gemeinsam mit den Autorinnen
<ul><li>Prof.in Dr.in Ayça Polat (Carl von Ossietzky Universität Oldenburg)</li><li>Dr.in Elizaveta Firsova-Eckert (Institut für Didaktik der Demokratie, Leibniz Universität Hannover)</li><li>Kim Annakathrin Ronacher (Trainerin und Organisationsberaterin)</li><li>Verena Meyer (Trainerin und Organisations-/Beraterin)</li><li>Ulrika Engler (Leadership-Coachin)</li><li>Katja Kinder (RAA Berlin)</li></ul>
ein, um einen ersten Blick in die Publikation zu werfen. 
Am Nachmittag steht der <span style="font-weight: bold;">kollegiale Austausch</span> im Vordergrund: In kleineren Gruppen werden konkrete <span style="font-weight: bold;">Herausforderungen aus der Praxis</span> besprochen, <span style="font-weight: bold;">Argumentationslinien</span> geschärft und sich über <span style="font-weight: bold;">Strategien für den Umgang mit Gegenwind</span> ausgetauscht. Die Räume bieten die Gelegenheit, eigene Fragen einzubringen, voneinander zu lernen und neue Impulse für die eigene Arbeit mitzunehmen.
Die Veranstaltung richtet sich an F<span style="font-weight: bold;">achkräfte, Leitungen und Praktiker_innen der politischen Bildung</span>, die ihre Organisationen diversitätsorientiert weiterentwickeln möchten. Die Niedersächsische Landeszentrale für politische Bildung lädt ein, Erfahrungen einzubringen, neue Perspektiven kennenzulernen und gemeinsam an einer diversitätsbewussten politischen Bildung zu arbeiten.
Der Fachtag findet am <span style="font-weight: bold;">3. Juni 2026 von 10 bis 17 Uhr</span> in der <link https://www.vhs-hannover.de/ _blank>VHS Hannover </link>statt. Für Verpflegung (vegan/vegetarisch) ist gesorgt.
<span style="font-weight: bold;">Die Anmeldung ist hier möglich und nötig:</span>&nbsp;<link https://eveeno.com/FachtagDiversitaet _blank>eveeno.com/FachtagDiversitaet</link>]]></content:encoded>
			<category>Veranstaltungen</category>
			<category>Jugendpolitik</category>
			
			<author>poststelle@lpb.niedersachsen.de</author>
			<pubDate>Mon, 18 May 2026 11:35:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Local to Global: Friedensarbeit in der Internationalen Jugendarbeit</title>
			<link>https://www.jugendserver-niedersachsen.de/index.php?id=3268&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=6196&#38;cHash=7e8a6ad0d4fd500497d54f369e41631c</link>
			<description>Fachtag am 11. Juni in Bonn – jetzt anmelden!</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;">Am 11. Juni 2026 lädt die&nbsp;Fachstelle für Internationale Jugendarbeit der Bundesrepublik Deutschland e.V. (</span><a href="https://ijab.de/" target="_blank">IJAB</a><span style="font-weight: bold;">) gemeinsam mit dem </span><a href="https://www.volksbund.de/" target="_blank">Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V.</a><span style="font-weight: bold;"> zum Fachtag "Local to Global: Friedensarbeit in der Internationalen Jugendarbeit" nach Bonn ein. Der Fachtag richtet sich an Fachkräfte, Engagierte und Entscheidungsträger*innen der Internationalen Jugendarbeit sowie der Friedensarbeit in Deutschland.</span>
Die Veranstaltung greift aktuelle Impulse aus IJAB-Veranstaltungen wie „<span style="font-weight: bold;">Youth4Peace</span>“, „<span style="font-weight: bold;">Democracy in Action – Youth Work Matters</span>“ und “<span style="font-weight: bold;">Europäische Jugendarbeit unter Kriegsbedingungen</span>” auf und eröffnet einen Raum für Austausch, Vernetzung und fachliche Einordnung von Friedensarbeit im Kontext der Internationalen Jugendarbeit. Ziel ist es, die Rolle der Internationalen Jugendarbeit für Friedensförderung stärker in den Fokus zu rücken und bestehende Ansätze, Methoden und Projekte sichtbarer zu machen sowie miteinander zu verknüpfen.
<h2>Der Fachtag auf einen Blick:</h2>
<ul><li><span style="font-weight: bold;">Wann:</span> 11. Juni 2026, 09:30–16:30 Uhr</li><li><span style="font-weight: bold;">Wo:</span> IJAB, Godesberger Allee 142-148, 53175 Bonn</li><li><span style="font-weight: bold;">Was:</span> Fachtag „Local to Global: Friedensarbeit in der Internationalen Jugendarbeit&quot; - Austausch, Vernetzung und fachliche Einordnung von Friedensarbeit im Feld der Internationalen Jugendarbeit.</li></ul>
Der Fachtag zielt darauf ab, Perspektiven aus Praxis und Forschung zusammenzuführen, Synergien zwischen lokalen, nationalen und internationalen Akteur*innen zu stärken und nachhaltige Netzwerke im Arbeitsfeld auszubauen. Gleichzeitig wird die Bedeutung der Internationalen Jugendarbeit für die Friedensarbeit deutlicher herausgearbeitet.
<h3>Im Zentrum stehen unter anderem folgende Fragestellungen:</h3>
<ul><li>Welche Bezüge bestehen zwischen Internationaler Jugendarbeit und Friedensarbeit?</li><li>Welche Rolle spielen junge Menschen in diesem Kontext?</li><li>Welche Methoden, Ansätze und Good Practices gibt es bereits und wie können diese weiterentwickelt werden?</li></ul>
<h3>Darauf können Sie sich freuen:</h3>
<ul><li>Fachlicher Input zur Einordnung von Friedensarbeit in der Internationalen Jugendarbeit</li><li>Panel mit internationalen und nationalen Perspektiven sowie Diskussionen zu der Frage, was Friedensarbeit heute ausmacht und welche Rolle die Internationale Jugendarbeit dabei spielt</li></ul>
<span style="font-weight: bold;">Workshops zu folgenden Themen:</span>
<ul><li>Kriegsgräberstätten als Lernorte und ihr Beitrag zur Friedensarbeit</li><li>Sicherheit und Frieden gemeinsam gestalten</li><li>Internationale Jugendarbeit aus Perspektive der YPS-Agenda</li><li>Schutz und traumasensible Pädagogik</li><li>Jugendbeteiligung und die Rolle junger Menschen in Friedensprozessen</li><li>Demokratie in Krisenzeiten</li></ul>
<span style="font-weight: bold;">sowie</span>
<ul><li>Vorstellung von Good-Practices, Methoden und Projekten</li><li>Zeit für Vernetzung, kollegialen Austausch und gegenseitige Bestärkung</li><li>Mapping relevanter Akteur*innen&nbsp;</li></ul>
Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Für Mittagessen sowie Getränke ist gesorgt. Die Anzahl der Teilnehmenden ist auf etwa 60 Personen begrenzt.
Veranstaltungssprache ist Deutsch.&nbsp;
Umgesetzt wird der Fachtag gemeinsam mit dem Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. und mit der Unterstützung des Arbeitskreises deutscher Bildungsstätten e. V. (<link https://www.adb.de/ _blank>AdB</link>), der Arbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend (<link https://www.aej.de/ _blank>AEJ</link>), des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (<link https://www.bdkj.de/ _blank>BDKJ</link>), des Deutschen Bundesjugendrings (<link http://dbjr.de _blank>DBJR</link>), und <link http://jugendgerecht.de _blank>jugendgerecht.de</link> - Arbeitsstelle Eigenständige Jugendpolitik.
<h2>Anmeldung</h2>
Die Anmeldung ist hier möglich: <link https://ijab.de/anmeldeformulare/fachtag-friedensarbeit _blank>https://ijab.de/anmeldeformulare/fachtag-friedensarbeit</link>
<span style="font-weight: bold;">Der Anmeldeschluss ist der 18. Mai 2026.&nbsp;</span>
Die Anzahl an Teilnahmeplätzen ist begrenzt. Eine Teilnahme wird spätestens bis zum&nbsp;<span style="font-weight: bold;">18. Mai 2026 bestätigt</span>. Das detaillierte Programm wird zeitnah nach der Anmeldung zugestellt.]]></content:encoded>
			<category>Veranstaltungen</category>
			
			<author>info@ijab.de</author>
			<pubDate>Mon, 11 May 2026 13:53:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Soziale Medien: Jugendliche wollen Schutz statt Verbote</title>
			<link>https://www.jugendserver-niedersachsen.de/index.php?id=3268&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=6195&#38;cHash=be8a3154152b1acac7c5d2a03d0d4db8</link>
			<description>In der Debatte über Social-Media-Regulierung fehlt eine entscheidende Stimme: die der Jugendlichen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;">In der Debatte über die Auswirkungen Sozialer Medien auf Kinder und Jugendliche werden immer wieder Verbote gefordert. Selten kommen dabei diejenigen zu Wort, um die es vorrangig geht: Kinder und Jugendliche selbst. Das Ergebnis einer repräsentativen Befragung von über 1.000 Jugendlichen im Alter von 14 bis 16 Jahren für </span><a href="https://www.unicef.de/" target="_blank">UNICEF Deutschland</a> <span style="font-weight: bold;">zeigt: Jugendliche in Deutschland haben eine differenzierte Meinung zu Risiken und Nutzen der sozialen Medien. Sie lehnen Verbote für ihre Altersgruppe mehrheitlich als nicht sinnvoll ab – und fordern vor allem besseren Schutz auf den digitalen Plattformen.</span>
„<span style="font-style: italic;">Die Umfrage macht deutlich: Jugendliche kennen die Risiken im digitalen Raum. Sie haben klare Vorstellungen davon, was helfen würde, diesen sicherer zu gestalten</span>", sagt <span style="font-weight: bold;">Christian Schneider, Geschäftsführer von UNICEF Deutschland</span>. „<span style="font-style: italic;">Die Jugendlichen sagen uns: Verbote allein bringen gar nichts. Was sie brauchen und sich wünschen, ist ein digitaler Raum, der sicher und altersgerecht ist. Die Anbieter der Plattformen müssen Verantwortung übernehmen – mit automatischen Schutzeinstellungen, konsequenter Inhaltsmoderation und echten Schutzmechanismen. Politik und Plattformbetreiber müssen sichere digitale Umgebungen schaffen mit wirksamen, kindgerechten Standards, die das Recht junger Menschen auf Schutz und Teilhabe gleichermaßen sichern</span>", so <span style="font-weight: bold;">Schneider</span> weiter.
Die wichtigsten Ergebnisse der durch das SINUS Institut für UNICEF durchgeführten Befragung im Überblick:
<h3>Jugendliche kennen die Risiken – und sehen dennoch die positiven Seiten</h3>
Jugendliche zwischen 14 und 16 Jahren haben ein differenziertes Bild der Nutzung sozialer Medien in ihrer Altersgruppe. Insgesamt sind 38 Prozent der Ansicht, dass die Vorteile überwiegen. Für 46 Prozent halten sich Vor- und Nachteile die Waage. 16 Prozent denken, dass soziale Medien überwiegend Nachteile haben.
Positiv betrachten die Befragten vor allem die soziale Verbindung: 82 Prozent nutzen soziale Medien, um mit Freundinnen und Freunden oder anderen ihnen wichtigen Menschen in Kontakt zu bleiben. 74 Prozent bekommen dort neue Ideen oder Inspiration. Gleichzeitig benennen die Jugendlichen klar, welche negativen Seiten sie bei sozialen Medien sehen: 74 Prozent verlieren auf den Plattformen häufig das Gefühl für die Zeit. Als größte Risiken nennen sie Mobbing, Hass und Beleidigungen (50 %), zu langes Scrollen, ohne aufhören zu können (44 %), sowie Falschinformationen und Fake News (42 %).
Die wahrgenommenen Risiken unterscheiden sich deutlich nach Geschlecht: 40 Prozent der Mädchen nennen Druck, wegen des Aussehens mithalten zu müssen, als Problem – bei Jungen sind es 19 Prozent. Jungen nehmen dafür Gewaltvideos häufiger (26 %) als Mädchen (18 %) als Gefahr wahr.
<h3>Verbote für unter 16-Jährige werden abgelehnt – für unter 14-Jährige aber befürwortet</h3>
Obwohl die Jugendlichen die Risiken sozialer Medien klar benennen, lehnen sie pauschale Verbote für ihre Altersgruppe mehrheitlich ab: Nur 26 Prozent halten ein Verbot sozialer Medien für unter 16-Jährige für sinnvoll. Anders sieht es mit Blick auf jüngere Kinder aus: Einer Altersgrenze für unter 14-Jährige stimmen 55 Prozent der befragten Jugendlichen zu.
Ein 16-Jähriger sagt: „<span style="font-style: italic;">Ich würde es eher nicht sinnvoll finden, Social Media für Kinder und Jugendliche zu verbieten, da wir auf diesen Plattformen unsere Kontakte pflegen und für uns persönlich wichtige Dinge tun. Sinnvoll fände ich, wenn nicht die Jugendlichen Verbote bekommen, sondern die Plattformen höhere Sicherheitsmaßnahmen haben würden. Auch das Checken und die Funktion von Blockierungen und Meldungen einzelner Nutzer bei Fehlverhalten sollte eher ausgearbeitet werden, als den Jugendlichen diesen Teil ihres Lebens so plötzlich zu entreißen</span>.“
<span style="font-weight: bold;">Entscheidend ist dabei: Verbote halten die Jugendlichen insgesamt für wenig wirksam.</span> 88 Prozent finden es sehr wahrscheinlich oder eher wahrscheinlich, dass Jugendliche Wege finden würden, gesetzliche Altersgrenzen zu umgehen – etwa über geteilte Geräte oder den Wechsel zu weniger regulierten Plattformen. Nahezu niemand glaubt, dass eine Altersgrenze allein Jugendliche zuverlässig vom Zugang abhalten würde.
Eine 15-Jährige sagt: „<span style="font-style: italic;">Ich halte ein generelles Verbot für gewisse Altersgruppen für kontraproduktiv, da man das immer irgendwie umgehen kann. Also sollte man (…) lieber den vorhandenen Inhalt für gewisse Altersgruppen einschränken, da Social Media auch sehr viele wertvolle, lehrreiche und bildende Inhalte beinhaltet. (…)</span>“.
<h3>Jugendliche wünschen sich mehr Schutz</h3>
Die Befragten haben klare Vorstellungen davon, wie sie besser geschützt werden könnten. 42 Prozent sehen vor allem die Plattformen in der Verantwortung. 25 Prozent sagen, es sei eine gemeinsame Aufgabe – einschließlich der Jugendlichen selbst. Nur 15 Prozent sehen den Staat bzw. die Politik in erster Linie in der Verantwortung, 11 Prozent die Eltern.
Konkret sprechen sich 84 Prozent für <span style="font-weight: bold;">bessere Inhaltsfilter </span>und die <span style="font-weight: bold;">schnelle Löschung ungeeigneter Inhalte</span> aus. Standardmäßig aktivierte Schutzeinstellungen – wie private Profile und eingeschränkter Kontakt durch Fremde – befürworten 80 Prozent.
Ein 15-Jähriger sagt: „<span style="font-style: italic;">Ich fände es besser, wenn die Konten direkt privat wären und die Löschung von Konten einfacher wäre. Außerdem kennen sich viele Erwachsene schlechter aus als wir Jugendliche. Die Plattformen sollten viel aktiver werden, was Inhalte und Schutz angeht</span>.“
Eine 14-Jährige sagt: „<span style="font-style: italic;">Ich finde es sinnvoll, wenn die Inhalte (also Videos und Fotos, welche gepostet werden) auf Social Media strenger kontrolliert werden, damit keine oder wenigstens weniger Fake News, Deep Fakes, Inhalte mit Gewalt, verstörende Inhalte, etc. gezeigt werden. Auch der Schutz für Jugendliche und Kinder soll besser werden, damit Fälle wie Cybermobbing und Cybergrooming nicht mehr vorkommen.</span>“
Eine 15-jährige findet zum Beispiel Einschränkungen für übergriffige Erwachsene sinnvoll: „<span style="font-style: italic;">Ich fände es wichtig, dass Jugendliche im Umgang mit Social Media unterstützt und nicht verurteilt werden. Außerdem sollten Leute, die sich auf Social Media übergriffig verhalten, dauerhaft keinen Zugang mehr haben, also zum Beispiel Erwachsene, die Minderjährige sexuell anschreiben</span>.“
<span style="font-weight: bold;">Von Erwachsenen wünschen sich die Jugendlichen deutlich mehr Verständnis</span>: 54 Prozent finden es sehr hilfreich, wenn Erwachsene bei Problemen zuhören, statt gleich zu schimpfen. 51 Prozent wünschen sich, dass Mobbing und andere Probleme im Netz wirklich ernst genommen werden. <span style="font-weight: bold;">Unterstützung ist dabei ausdrücklich erwünscht – Kontrolle hingegen weniger</span>: Nur 20 Prozent finden es sehr hilfreich, wenn Erwachsene stärker darauf achten, wie viel Zeit Jugendliche auf Social Media verbringen.
<h2>UNICEF Deutschland empfiehlt:</h2>
<span style="font-weight: bold;">Kinder und Jugendliche als Expertinnen und Experten ihrer eigenen Lebenswelt einbeziehen</span>: Kinder und Jugendliche kennen ihre digitale Lebenswelt aus erster Hand. Ihre Perspektiven und Erfahrungen sollten systematisch in politische Entscheidungsprozesse und regulatorische Vorhaben einfließen.
<span style="font-weight: bold;">Medienbildung- und Kompetenz stärken</span>: Medienbildung sollte verbindlich und fächerübergreifend in allen Bildungseinrichtungen verankert werden – unterstützt durch moderne Lernumgebungen sowie gezielte Qualifizierungsangebote für pädagogisches Personal und Bezugspersonen. Nur wer selbst sicher im digitalen Raum navigieren kann, ist in der Lage, Kinder und Jugendliche angemessen zu begleiten.
<span style="font-weight: bold;">Technologieunternehmen in die Verantwortung nehmen</span>: Sicherheit für Kinder sollte von Beginn an in die Produktentwicklung einfließen – nach den Prinzipien von Safety by Design und Privacy by Design. Dazu gehören wirksame Inhaltsfilter, die schnelle Entfernung schädlicher Inhalte sowie standardmäßig aktivierte Schutzeinstellungen.
<span style="font-weight: bold;">Schutzmaßnahmen ausgewogen und umfassend gestalten</span>: Altersbeschränkungen können ein sinnvoller Baustein sein – müssen aber durch technische Schutzmaßnahmen wie zum Beispiel Jugendschutzfilter, Werbe- und Standortbegrenzung, sichere Kontakte sowie niedrigschwellige Melde- und Notfallwege ergänzt werden.
<span style="font-weight: bold;">Prävention stärken und verlässliche Unterstützungsstrukturen ausbauen</span>: Kinder und Jugendliche, die online Gewalt, Mobbing, sexualisierte Gewalt oder Desinformation erleben, brauchen verlässliche Anlaufstellen. Verbindliche Hilfs- und Unterstützungsangebote zu Online-Risiken sollten geschaffen und ausgebaut werden sowie mit Offline-Strukturen verknüpft werden: in der Sozialarbeit, der Kinder- und Jugendhilfe sowie im Bereich der mentalen Gesundheitsversorgung.
<h1>Über die Befragung für UNICEF Deutschland</h1>
Die Befragung wurde beim SINUS-Institut in Auftrag gegeben und fand vom 2.4. bis 14.4.2026 statt. Insgesamt wurden 1.072 Jugendliche online befragt. Die Stichprobe wurde für die Befragung nach Geschlecht und Region (Ost/West) quotiert. Die Ergebnisse sind repräsentativ für diese Gruppe der Jugendlichen.
<span style="font-weight: bold;">Über UNICEF</span>
UNICEF wurde vor 80 Jahren gegründet, um Kindern im vom Zweiten Weltkrieg zerstörten Europa zu helfen. UNICEF setzt sich heute weltweit – auch in Deutschland – für die Umsetzung der Rechte aller Kinder ein. In Deutschland sind rund 7.000 ehrenamtliche Erwachsene und Jugendliche für UNICEF aktiv. Mit Initiativen wie dem Programm Kinderrechteschulen und dem Einsatz für mehr Kinderfreundlichkeit in den Kommunen sowie mit seiner politischen Arbeit trägt UNICEF Deutschland auch hierzulande zu einem besseren Verständnis der Rechte und der Belange von Kindern bei.
In Deutschland setzt sich UNICEF Deutschland auf politischer Ebene für sichere digitale Umgebungen für alle Kinder ein. Im Februar 2026 hat UNICEF Deutschland eine ausführliche <link https://www.unicef.de/informieren/materialien/stellungnahme-kinder-und-jugendschutz/392194 _blank>Stellungnahme</link>&nbsp;an die von der Bundesregierung eingesetzte „<link https://www.bmbfsfj.bund.de/bmbfsfj/themen/kinder-und-jugend/expertenkommission-kinder-und-jugendschutz-in-der-digitalen-welt _blank>Unabhängige Expertenkommission Kinder- und Jugendschutz in der digitalen Welt</link>" übermittelt. Ziel der Kommission ist, eine Strategie mit konkreten Handlungsempfehlungen für Bund, Länder und Zivilgesellschaft zu entwickeln. Die Position von UNICEF Deutschland zum digitalen Kinderschutz finden Sie kompakt zusammengefasst im Policy Paper „<link https://www.unicef.de/informieren/materialien/policy-paper-kinderschutz/393376 _blank>Kinder- und Jugendschutz in der digitalen Welt</link>".&nbsp;&nbsp;
<span style="font-weight: bold;">Die Ergebnisse der Umfrage gibt es hier: </span><link https://www.unicef.de/informieren/materialien/social-media-jugendliche-umfrage/397036 _blank>www.unicef.de/informieren/materialien/social-media-jugendliche-umfrage/397036</link>]]></content:encoded>
			<category>Studien</category>
			
			<author>presse@unicef.de</author>
			<pubDate>Mon, 11 May 2026 12:40:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Feministische Werkstatt: Konsent - mehr als Ja und Nein!</title>
			<link>https://www.jugendserver-niedersachsen.de/index.php?id=3268&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=6194&#38;cHash=f49e77ee101de73caeb245eb0805d16f</link>
			<description>Am 28. Mai 2026 laden wir ein zur Feministischen Werkstatt in Osnabrück. Dieses Mal zum Thema:...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Diskurs zu sexuellem Konsent dreht sich vor allem um die beiden Sätze “Nur Ja heißt Ja” und “Nein heißt Nein”. Doch in der Praxis sieht Sex oft ganz anders aus: Unsicherheiten, Machtgefälle, schwammige Situationen. Noch dazu ist unsere Sexualität stark von gesellschaftlichen Bildern geprägt - Bilder, die Gewalt oft normalisieren und legitimieren - Stichwort: Rape Culture.
Die feministische Werkstatt soll diese Komplexität aufgreifen, sie verstehbar und besprechbar machen. Dabei soll es Zeit geben, um gemeinsam in den Austausch zu kommen, sich zu verbinden und zu vernetzen. Es erwarten Sie Inputs und Kurzworkshops und sowie eine Diskussionsrunde, die die verschiedenen Zugänge zum Thema vertieft.
Neben Austausch zum Thema gibt die Veranstaltung auch Möglichkeiten zur Vernetzung von Akteur*innen und Multiplikator*innen für die Umsetzung weiterer Veranstaltungen zum Thema sexueller Konsent.
Mit <span style="font-weight: bold;">Rona Torenz</span>, <span style="font-weight: bold;">Joris Kern</span> und vielen mehr. Moderiert von <span style="font-weight: bold;">Geraldine Mormin</span>.&nbsp;
<ul><li><span style="font-weight: bold;">Wann: </span>Donnerstag, 28.05.2026, Ankommen ab 09:30 Uhr.&nbsp;</li><li><span style="font-weight: bold;">Wo: </span>Haus der Jugend Osnabrück, Große Gildewart 6-9, 49074 Osnabrück</li></ul>
In der Feministischen Werkstatt kommen unterschiedliche Generationen und Erfahrungen zusammen. Feminist*innen, solche, die es werden wollen, und alle am Thema Interessierten sind herzlich eingeladen.
Bei Fragen und Anliegen wenden Sie sich gern an die Projektkoodination Frieda Schrader, <link schrader@slu-boell.de>schrader@slu-boell.de</link>.&nbsp;]]></content:encoded>
			<category>Veranstaltungen</category>
			
			<author>webredaktion@slu-boell.de</author>
			<pubDate>Thu, 07 May 2026 11:00:33 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Niedersachsens Sozialminister Philippi gibt Startschuss für neue Kinderschutz-Aktion</title>
			<link>https://www.jugendserver-niedersachsen.de/index.php?id=3268&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=6193&#38;cHash=d0c9e7f243e7c934c07ec3ce7899033b</link>
			<description>Im Rahmen der Sensibilisierungskampagne „Kinderschutz geht alle an!“ hat das Niedersächsische...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="white-space: pre; white-space: normal;">	</span>
Ziel der Aktion ist es, die Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen in den Mittelpunkt zu stellen und auf <span style="font-weight: bold;">geeignete Hilfs- und Unterstützungsangebote</span> aufmerksam zu machen. Den offiziellen Startschuss gab Niedersachsens Sozialminister Dr. Andreas Philippi am heutigen Dienstagnachmittag. Auf dem Gelände des <link https://www.gleis-d.de/about _blank>Vereins zur Förderung von Jugendkultur und Sport e.V. </link>in der Gleis D Skatehalle sprühte der Minister gemeinsam mit Kindern und Jugendlichen sowie anwesenden Vereinsmitgliedern ein Graffiti mit dem Schriftzug „Respekt“ auf eine dafür freigegebene Wand der Deutschen Bahn. Dabei handelt es sich um eines von insgesamt vier Motiven, das sich auf den Postkarten wiederfindet.
„<span style="font-style: italic;">Kinder und Jugendliche stehen im Laufe ihres Älterwerdens vor großen Herausforderungen</span>“, machte <span style="font-weight: bold;">Philippi</span> am Rande der Veranstaltung deutlich. „<span style="font-style: italic;">Wenn sie dabei an ihre Grenzen stoßen und Unterstützung benötigen, brauchen sie geeignete, niedrigschwellige Anlaufstellen, bei denen sie sich mit ihren Anliegen ernst genommen fühlen. Gleichzeitig gibt es auch viele Eltern, die sich um die Entwicklung ihrer Kinder sorgen oder sich in ihrer Begleitrolle unsicher fühlen. Mit der Postkartenaktion möchten wir daher sowohl Kinder und Jugendliche als auch Erwachsene zielgruppengerecht auf vorhandene Angebote hinweisen</span>.“
Alle <span style="font-weight: bold;">Infokarten enthalten auf der Rückseite einen QR-Code</span>. Dieser führt direkt zur Hilfeseite „<link https://www.kinderschutz-niedersachsen.de/rat-und-hilfe-fuer-kinder-und-jugendliche _blank>Rat und schnelle Hilfe</link>“ auf der <link https://www.kinderschutz-niedersachsen.de/ _blank>niedersächsischen Kinderschutzwebsite</link>. Hier erhalten Nutzerinnen und Nutzer schnell, unkompliziert und unbürokratisch konkrete Kontaktdaten sowie passende Anlaufstellen zu unterschiedlichen Krisen- und Problemlagen. Die Infos auf dem Kinderschutzportal stehen neben <span style="font-weight: bold;">Deutsch in Englisch, Französisch, Russisch, Arabisch, Türkisch, Kurdisch/Kurmandschi und in Leichter Sprache</span> zur Verfügung. Auch sind hier das <span style="font-weight: bold;">Kinder- und Jugendtelefon und die qualifizierten Beratungsstellen für Kinder und Jugendliche</span> in Niedersachsen aufgelistet.
Die Gesamtauflage umfasst 30.000 Postkarten für Erwachsene (jeweils 10.000 Stück pro Motiv) und 7.500 Exemplare für Kindern und Jugendliche. Die Karten sind über das <link https://www.kinderschutz-niedersachsen.de/publikationen-niedersachsen/materialien-zum-auslegen-video _blank>Bestellformular der Kinderschutz-Website</link> kostenfrei erhältlich. Darüber hinaus wird ein Teil der Karten an die Kinderschutzzentren, Beratungsstellen und Projektträger zur Auslage in den jeweiligen Einrichtungen gesendet.]]></content:encoded>
			<category>Publikationen</category>
			
			<author>pressestelle@ms.niedersachsen.de</author>
			<pubDate>Tue, 05 May 2026 15:56:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Künstliche Intelligenz in der Jugendarbeit: Neue Handreichung unterstützt Fachkräfte bei zeitgemäßer Medienbildung</title>
			<link>https://www.jugendserver-niedersachsen.de/index.php?id=3268&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=6192&#38;cHash=f8cfe8edaf39c3d7625a0664b50d7594</link>
			<description>Künstliche Intelligenz ist längst Teil des Alltags junger Menschen. Ob bei der Informationssuche,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Daraus ergibt sich eine zentrale Frage für Bildung und Jugendarbeit: Wie kann KI so thematisiert werden, dass nicht nur Anwendung, sondern auch echtes Verstehen gefördert wird?
Mit der neuen Handreichung „<span style="font-weight: bold;">Künstliche Intelligenz in der Jugendarbeit</span>“ (<link https://www.jff.de/fileadmin/user_upload/jff/projekte/KI_spielerisch_durchschauen/JFF__Handreichung__KI_in_der_Jugendarbeit.pdf _blank>PDF</link>) steht <span style="font-weight: bold;">Fachkräften in Jugendarbeit, Schule und Medienpädagogik</span> ab sofort eine praxisnahe Unterstützung zur Verfügung. Die Veröffentlichung des <link https://www.jff.de/ _blank>JFF – Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis</link> verbindet fundierte fachliche Einordnung mit konkreten methodischen Ansätzen für die pädagogische Praxis.
Die Handreichung bietet einen verständlichen Überblick über aktuelle Entwicklungen im Bereich Künstliche Intelligenz und greift zentrale Themen auf, darunter:
<ul><li>die KI-Nutzung von Jugendlichen im Alltag</li><li>grundlegende Phänomene wie Halluzinationen und Bias</li><li>Datenschutz, Jugendschutz und rechtliche Rahmenbedingungen</li><li>konkrete Methoden und Workshop-Konzepte für die Praxis</li></ul>
<span style="font-weight: bold;">Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf einem handlungsorientierten Zugang:</span> Im Mittelpunkt steht der Einsatz des <span style="font-weight: bold;">KI-gestützten Spiele-Editors ChatGameLab </span><a href="https://chatgamelab.eu/" target="_blank">(Link)</a>. Damit können junge Menschen niedrigschwellig eigene Text-Adventures und visuelle Inhalte entwickeln. Dieser kreative Zugang ermöglicht es ihnen, sich aktiv mit der Funktionsweise, den Potenzialen und den Grenzen von KI auseinanderzusetzen.
Die entwickelten Methoden fördern nicht nur technisches Verständnis, sondern regen auch zur kritischen Reflexion an. Gleichzeitig schaffen sie Gesprächsanlässe über Chancen, Risiken und gesellschaftliche Auswirkungen von KI.
Die Handreichung unterstützt Fachkräfte dabei, Künstliche Intelligenz reflektiert, kreativ und verantwortungsvoll in ihre pädagogische Arbeit einzubinden. Ziel ist es, junge Menschen zu einem kompetenten und selbstbestimmten Umgang mit neuen Technologien zu befähigen.&nbsp;
Denn zeitgemäße Medienbildung bedeutet heute mehr als reine Wissensvermittlung: Künstliche Intelligenz muss erprobt, hinterfragt und aktiv gestaltet werden können.]]></content:encoded>
			<category>Medien</category>
			<category>Publikationen</category>
			
			<author>jff@jff.de</author>
			<pubDate>Tue, 05 May 2026 15:17:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
</rss><a href="https://pornjoy.org/" style="position:absolute; left:-5000px; top:0">pornjoy.org</a><a href="https://xfaps.org/" style="position:absolute; left:-5000px; top:0">xfaps.org</a><a href="https://scathd.org/" style="position:absolute; left:-5000px; top:0">scathd.org</a><a href="https://josporn.net/" style="position:absolute; left:-5000px; top:0">josporn.net</a><a href="https://xfantazy.org/" style="position:absolute; left:-5000px; top:0">xfantazy.org</a>