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		<title>Newsfeed des Landesjugendservers Niedersachsen</title>
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			<title>Newsfeed des Landesjugendservers Niedersachsen</title>
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		<lastBuildDate>Tue, 13 Oct 2026 11:01:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Runder Tisch zum Thema ›Kinderschutz‹</title>
			<link>https://www.jugendserver-niedersachsen.de/index.php?id=3268&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=6259&#38;cHash=f35871e4ffaf26aca8224af81a2e835a</link>
			<description>Wie kann man Kinder und Jugendliche vor sexualisierter Gewalt schützen? Mit diesem Thema...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die <link https://lkjnds.de/ _blank>Landesvereinigung Kulturelle Jugendbildung Niedersachsen (LKJ)</link> bietet am <span style="font-weight: bold;">10. November 2026</span> mit ihrem Runden Tisch zum <span style="font-weight: bold;">Thema ›Kinderschutz‹</span> einen Raum für Austausch, Vernetzung und gegenseitige Unterstützung. 
Das Format richtet sich an <span style="font-weight: bold;">Fachkräfte und Akteur*innen</span>, die sich aktiv für Kinderschutz engagieren. Hier können Sie Erfahrungen teilen, Fragen stellen und Anregungen einbringen.
<span style="font-weight: bold;">Termin: 10.11.2026, 10.30-12.00 Uhr, online via Zoom</span>
<span style="font-weight: bold;">Anmeldungen sind bis zum 09. November 2026</span> (12.00 Uhr) über die <link https://lkjnds.de/veranstaltungen/runder-tisch-zum-thema-kinderschutz _blank>Website der LKJ Niedersachsen </link>möglich.]]></content:encoded>
			<category>Veranstaltungen</category>
			<category>Fortbildung</category>
			
			<author>m.weihmann@lkjnds.de</author>
			<pubDate>Tue, 13 Oct 2026 11:01:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zielgruppen diskriminierungssensibel ansprechen</title>
			<link>https://www.jugendserver-niedersachsen.de/index.php?id=3268&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=6258&#38;cHash=a2b35a8077540e2734e683f9acf7d9e0</link>
			<description>Die Landesvereinigung Kulturelle Jugendbildung Niedersachsen (LKJ) veranstaltet gemeinsam mit dem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;">Wie passen Sie Ihre Projekte an die Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen an, um Kulturelle Teilhabe zu ermöglichen? Wie schaffen Sie es, Vielfalt mitzudenken und alle zu erreichen? Und wie veranschaulichen Sie dies im Förderantrag?</span>
<span style="font-weight: bold;"></span>Das erfahren Sie beim <span style="font-weight: bold;">interaktiven Online-Format</span> ›<span style="font-weight: bold;">Vom Zuschreiben zum Ansprechen. Diskriminierungssensible Zielgruppenarbeit in der Kulturellen Bildung</span>‹ am <span style="font-weight: bold;">29. Oktober 2026,&nbsp;09.30-12.30 Uhr, online via Zoom</span>. Die <link https://lkjnds.de/ _blank>Landesvereinigung Kulturelle Jugendbildung Niedersachsen (LKJ)</link> bietet die kostenfreie Veranstaltung gemeinsam mit dem <link https://kulturbuero-rlp.de/ueber-uns/soziokultur-2/ _blank>Landesverband Soziokultur und Kulturelle Bildung Rheinland-Pfalz</link> an. Sie richtet sich an alle Menschen, die (künstlerisch/kreativ) mit Kindern und Jugendlichen arbeiten, dies vorhaben oder sich darüber informieren möchten.
In der Veranstaltung erfahren Sie, wie Sie in der kulturellen Bildungsarbeit den Fokus auf die Stärken von Kindern und Jugendlichen setzen. <span style="font-weight: bold;">Nathalie Bock</span> von der <link https://tu-dresden.de/gsw/phil/powi/joddid _blank>John-Dewey-Forschungsstelle für die Didaktik der Demokratie der TU Dresden</link> führt in ihrem Vortrag ›Von Zielgruppen zu Zielräumen‹ in diesen wichtigen Aspekt ein.
<span style="font-weight: bold;">Termin:</span> <span style="font-weight: bold;">29.10.2026, 09.30–12.30 Uhr, online via Zoom</span>
<span style="font-weight: bold;">Anmeldungen sind über die</span> <link https://lkjnds.de/veranstaltungen/vom-zuschreiben-zum-ansprechen _blank>Website der LKJ Niedersachsen</link> bis zum <span style="font-weight: bold;">26. Oktober 2026</span> möglich.]]></content:encoded>
			<category>Veranstaltungen</category>
			<category>Fortbildung</category>
			
			<author>kultur-macht-stark@lkjnds.de</author>
			<pubDate>Mon, 12 Oct 2026 10:42:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>LJR M-V sucht Referent*in für Digitale Jugendbeteiligung</title>
			<link>https://www.jugendserver-niedersachsen.de/index.php?id=3268&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=6257&#38;cHash=3fa67ed1b0fcfcfba3b271a924d2db1d</link>
			<description>Der Landesjugendring Mecklenburg-Vorpommern ist die Arbeitsgemeinschaft der Landesjugend-verbände...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Beteiligungsnetzwerk MV setzt sich seit 2001, zunächst als Beteiligungskampagne und Beteiligungswerkstatt, für die Förderung von Kinder- und Jugendbeteiligung in MecklenburgVorpommern ein. Das Projekt ist beim Landesjugendring M-V sowie kommunalen Trägern angesiedelt und wird durch das Land und sieben Landkreise gefördert. Teil des Netzwerks sind regionale Moderator*innen, die in Landkreisen und kreisfreien Städten in M-V aktiv sind, landesweite Referent*innen und die Landeskoordinationsstelle. Gemeinsam beraten und unterstützen sie bei Beteiligungsprojekten.
<span style="font-weight: bold;">Wir suchen zum 01. Januar 2027 eine*n</span>
<h2>Referent*in (m/w/d) für Digitale Jugendbeteiligung</h2>
<h3>Die Stelle in einem Satz: worum geht's?</h3>
Beteiligung von Kindern und Jugendlichen findet auch online & digital statt - deine Aufgabe ist es, Kindern, Jugendlichen und Fachkräften aus Kinder- und Jugendarbeit, Schule und Verwaltung dabei zu helfen, die Mittel des digitalen Raums für gute Kinder- und Jugendbeteiligung zu nutzen.
<h3>Erste Fakten zum Einstieg:</h3>
<ul><li>Träger: Landesjugendring Mecklenburg-Vorpommern e. V.</li><li>Einsatzort: Schwerin (Geschäftsstelle LJR M-V) sowie Möglichkeit zum mobilen Arbeiten mit mindestens zwei Bürotagen in der Woche</li><li>Start: angestrebt 01.01.2027</li><li>Befristung: unbefristet, vorbehaltlich der Mittel</li><li>Umfang: 1 Personalstelle, Vollzeit 40 Stunden</li><li>Eingruppierung: TV-L 10</li><li>Dein Team: das Beteiligungsnetzwerk MV sowie die Kolleg*innen in der Geschäftsstelle vom Landesjugendring M-V</li></ul>
<h3>Zu den Aufgabenbereichen gehören:</h3>
<ul><li>Organisation und Moderation von Workshops &amp; Formaten für Fachkräfte und Jugendliche</li><li>Beratung zu (digitalen) Beteiligungs- und Projektformaten</li><li>Anbieten von Weiterbildungsmöglichkeiten für Fachkräfte und Jugendliche</li><li>Planung, Beratung und Unterstützung von Jugendbeteiligungsprojekten und Arbeit mit Jugendlichen mit dem Schwerpunkt digitale Jugendbeteiligung</li><li>Mitarbeit im Beteiligungsnetzwerk M-V und weiteren Fachnetzwerken</li><li>Organisation, Durchführung und Unterstützung von landesweiten Veranstaltungen</li><li>Dokumentation und Publikation des Projektverlaufs und der -ergebnisse</li><li>Mitarbeit an Öffentlichkeitsarbeit im Projekt, inkl. Social Media Kanäle, Podcast und Websiten</li><li>Mitarbeit an Projekten, Gremien &amp; Veranstaltungen des Landesjugendring M-V</li><li>Mitarbeit im bundesweiten Netzwerk Digitale Jugendbeteiligung</li></ul>
<h3>Was wir suchen:</h3>
Du traust Kindern und Jugendlichen zu, ihre Lebenswelt mitzugestalten. Du verfügst über Ideen und Kompetenzen, zukunftsorientiert mit verschiedenen Interessengruppen zu arbeiten. Die Arbeit mit digitalen Medien und Projekt- sowie Kommunikationstools ist dir vertraut. Du hast ein abgeschlossenes Studium (z. B. Soziale Arbeit, Medienpädagogik oder vergleichbar), praktische Erfahrungen in der Kinder- und Jugendbeteiligung und bringst Erfahrungen in der außerschulischen und/oder schulischen Kultur- und/oder Medienbildung bzw. in der Jugend(verbands)arbeit mit. Du bist bereit, dich zu relevanten Themenbereichen fortzubilden, z. B. die <span style="font-weight: bold;">Ausbildung zur Prozessmoderation für Kinder- und Jugendbeteiligung</span> (falls noch nicht vorhanden) zu absolvieren.&nbsp;
Die Arbeit mit Gruppen macht dir Spaß und deine Kommunikationsfähigkeit ist genauso gut entwickelt wie dein Gespür für die Problemlagen im Flächenland Mecklenburg-Vorpommern. Eigenverantwortlich und kreativ arbeitend kannst du dich gut in die bestehenden Teamstrukturen einbringen. Du bist in der Lage, Projekte zu managen sowie Mittel zu verwalten. Der Umgang mit den gängigen Office-Lösungen, einigen kollaborativen Online-Tools und Social-Media-Plattformen ist dir vertraut.&nbsp;
Ein Führerschein der Klasse 3 (PKW) ist wünschenswert. Ein eigener PKW wäre von Vorteil.
<h3>Was dich erwartet</h3>
<ul><li>Hohe Gestaltungsmöglichkeiten &amp; eigene Schwerpunktsetzung</li><li>Zusammenarbeit mit vielfältigen Akteur*innen</li><li>Beitrag zur Stärkung von Demokratie</li><li>großes, hilfsbereites Team</li></ul>
<span style="font-weight: bold;">Hinweise:</span>
Wir arbeiten gerne in einem vielfältigen Team und freuen uns insbesondere über Bewerbungen von Menschen jeden Geschlechts, jeder sexuellen Orientierung, von
Menschen mit (familiärer) Migrationsgeschichte, von BIPoC* sowie von Menschen mit Behinderung und sozioökonomisch benachteiligten Menschen.&nbsp;
Im Sinne der Selbstbezeichnung bzw. Selbstpositionierung laden wir Dich (auf freiwilliger Basis) dazu ein, entsprechende Angaben in Deiner Bewerbung zu machen.
Leider ist unsere Geschäftsstelle jedoch nicht barrierefrei. Im Zweifelsfall bitten wir um Rückfrage.
Wir stehen als Verein für den Schutz von Kindern und Jugendlichen ein. Deshalb fordern wir für die Einstellung die Vorlage eines <span style="font-weight: bold;">aktuellen Führungszeugnisses</span> sowie die <span style="font-weight: bold;">Verpflichtung zur Einhaltung und Umsetzung des</span> <link https://www.ljrmv.de/media/files/files/2026_Schutzkonzept%20des%20Landesjugendrings%20MV%20f%C3%BCr%20MA%20und%20Vorstand.pdf _blank>gemeinsamen Schutzkonzeptes des Landesjugendrings M-V.</link>
Auch wenn Du nicht alle Voraussetzungen erfüllst, möchten wir Dich zu einer Bewerbung ermutigen. Gern geben wir Dir Raum, tätigkeitsbezogene Fähigkeiten im Rahmen der Beschäftigung zu erlernen.
<h2>Deine Bewerbung:</h2>
Bitte sende Deine Bewerbung unter detaillierter Angabe der Erfahrungen, Qualifikationen und Kenntnisse möglichst in digitaler Form (eine pdf-Datei) bis zum <span style="font-weight: bold;">25. Oktober 2026</span> an die Geschäftsführerin des Landesjugendrings M-V, Dr. Ina Bösefeldt (<link i.boesefeldt@ljrmv.de>i.boesefeldt@ljrmv.de</link>).
Aufgrund der Chancengleichheit bitten wir darum, auf ein <span style="text-decoration-line: underline;">Bewerbungsfoto zu verzichten</span>.
Die <span style="font-weight: bold;">Vorstellungsgespräche werden am 03.11.2026 in Schwerin</span> stattfinden. Reisekosten für Vorstellungsgespräche können nicht übernommen werden.
Wenn Du Rückfragen hast, melde Dich gern unter 0385 7607617 oder per Mail (<link i.boesefeldt@ljrmv.de>i.boesefeldt@ljrmv.de</link>) Landesjugendring Mecklenburg-Vorpommern e.V., Goethestr. 73, 19053 Schwerin, Tel.: 0385 7607617, <link http://www.ljrmv.de _blank>www.ljrmv.de</link>
<span style="font-weight: bold;">Wir freuen uns auf Dich!</span>
<span style="font-weight: bold; font-style: italic;">Hinweis zum Datenschutz:&nbsp;</span><span style="font-style: italic;">Mit Deiner Bewerbung erklärst Du dich einverstanden, dass Deine personenbezogenen Daten vorübergehend gespeichert und zur Abwicklung des Bewerbungsverfahrens an den Vorstand und an Angestellte des Landesjugendrings M-V weitergegeben werden. Wir behandeln diese Daten mit größter Sorgfalt nach den gesetzlichen Bestimmungen zum Datenschutz.</span>]]></content:encoded>
			<category>Stellenangebote</category>
			
			<author>info@ljrmv.de</author>
			<pubDate>Mon, 05 Oct 2026 14:42:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>LfD Niedersachsen weist auf Datenschutzrisiken von personalisierter Werbung in KI-Chatbots hin</title>
			<link>https://www.jugendserver-niedersachsen.de/index.php?id=3268&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=6256&#38;cHash=8591ceede24c40a91b62a5f0ee0c48d2</link>
			<description>Das US-Unternehmen OpenAI plant, in seinem KI-Chatbot ChatGPT zeitnah personalisierte Werbung für...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die personalisierte Werbung soll auf Basis einer datenschutzrechtlichen Einwilligung erfolgen. Dabei sollen auch <span style="font-weight: bold;">aktuelle und frühere Chats der Nutzerinnen und Nutzer ausgewertet</span> werden. Der Landesbeauftragte für den Datenschutz (LfD) Niedersachsen sieht in der Auswertung von Chats zu Werbezwecken ein erhebliches datenschutz- und persönlichkeitsrechtliches Risiko. Dies begründet sich vor allem aus der Nutzung von ChatGPT in allen denkbaren Lebensbereichen und zu allen denkbaren, auch und gerade höchstpersönlichen Themen. Denn viele Menschen nehmen KI-Chatbots zunehmend als persönliche Gesprächspartner statt als Maschinen wahr und agieren mit ihnen entsprechend vertraut.&nbsp;
„<span style="font-style: italic;">Nutzerinnen und Nutzer von KI-Chatbots vertrauen diesen häufig sehr intime Gedanken an, etwa zur Gesundheit, zu Stimmungen und ihren Plänen. Manchmal auch zu persönlichen Beziehungen und zum eigenen Befinden</span>“, so <span style="font-weight: bold;">Denis Lehmkemper, Landesbeauftragter für den Datenschutz Niedersachsen</span>. „<span style="font-style: italic;">Wenn man das tut, sollte man sich darüber klar sein, dass mit solchen Informationen zukünftig eine besondere Qualität der Profilbildung bei personalisierter Werbung möglich ist</span>.“
Der LfD Niedersachsen empfiehlt Nutzerinnen und Nutzern daher, die Entwicklung und Einführung personalisierter Werbung in KI-Chatbots genau zu beobachten und Maßnahmen zum Selbstdatenschutz zu treffen. 
<span style="font-weight: bold;">Diese können sein:</span>
<ul><li>ChatGPT in den werbefreien Varianten Plus, Pro, Business, Enterprise und Edu nutzen.</li><li>Keine Einwilligung in personalisierte Werbung erteilen.</li><li>Prüfen, ob die Werbepersonalisierung in den Datenschutzeinstellungen aktiviert ist und gegebenenfalls deaktivieren.</li><li>Die Funktion „Erinnerungen“ deaktivieren und vorhandene „Erinnerungen“ löschen</li><li>Verwendung der Chats zur Modellverbesserung deaktivieren</li><li>Für sensible Themen die Funktion „Temporärer Chat“ verwenden</li><li>Keine vertraulichen oder geheimhaltungsbedürftigen Informationen in ChatGPT eingeben</li><li>Regelmäßig den Chatverlauf löschen</li></ul>
<span style="font-weight: bold;">Weitere Hinweise sind auf der Website des Landesbeauftragten für den Datenschutz (LfD) Niedersachsen zusammengestellt:</span>&nbsp;<link https://www.lfd.niedersachsen.de/ki-werbung/chatgpt-mit-personalisierter-werbung-kunftig-auch-in-europa-254198.html _blank>www.lfd.niedersachsen.de/ki-werbung/chatgpt-mit-personalisierter-werbung-kunftig-auch-in-europa-254198.html</link>]]></content:encoded>
			<category>Allgemein</category>
			<category>Medien</category>
			
			<author>pressestelle@lfd.niedersachsen.de</author>
			<pubDate>Mon, 05 Oct 2026 13:15:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bewerbungsrunde für DiscoverEU gestartet: Chance für fast 7.000 18-Jährige aus Deutschland auf ein kostenloses Zugticket</title>
			<link>https://www.jugendserver-niedersachsen.de/index.php?id=3268&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=6254&#38;cHash=6f35badb593cfc0aa97604f514647c48</link>
			<description>DiscoverEU 2026 bietet jungen Menschen die Chance, mit einem kostenlosen Zugticket Europa zu...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bewerben können sich alle, die <span style="font-weight: bold;">zwischen dem 1. Januar 2008 und dem 31. Dezember 2008</span> geboren sind. Die Bewerbungsphase startet am <span style="font-weight: bold;">1. Oktober 2026 und endet am 15. Oktober 2026.</span>
<h2>Was ist DiscoverEU?</h2>
DiscoverEU ist ein EU‑Programm im Rahmen des Erasmus+‑Programms für Jugend, das jungen Menschen ermöglicht, Europa eigenständig – klimafreundlich und mit dem Zug – zu erkunden. Ziel des Programms ist es, kulturellen Austausch, gesellschaftliche Teilhabe und das europäische Zusammengehörigkeitsgefühl zu stärken.
Teilnehmende können mit dem ausgewählten Travel‑Pass bis zu 30 Tage durch Europa reisen und erhalten zusätzlich oft eine Rabattkarte für Ermäßigungen bei Unterkünften, Kultur‑ und Freizeitangeboten.
<h3>Bewerbungsphase 2026: Jetzt teilnehmen</h3>
Die Bewerbungsrunde für DiscoverEU Herbst 2026 ist ab dem 01. Oktober 2026 möglich. Bewerbungen, die vorher eingereicht werden, können nicht berücksichtigt werden.
<ul><li><span style="font-weight: bold;">Start: 1. Oktober 2026, 12:00 Uhr (Brüssel‑Zeit)</span></li><li><span style="font-weight: bold;">Ende: 15. Oktober 2026, 12:00 Uhr (Brüssel‑Zeit)</span></li></ul>
Du kannst dich direkt über das Europäische Jugendportal bewerben. Die Teilnahme erfolgt über ein kurzes Online‑Quiz über Europa. Mit etwas Glück sicherst du dir einen der 40.000 kostenlosen Travel‑Pässe.
<span style="font-weight: bold;">Zum Bewerbungsportal:</span>&nbsp;<link https://youth.europa.eu/discovereu_de _blank>youth.europa.eu/discovereu_de</link>
<h3>Wer kann sich bewerben?</h3>
Um an der Bewerbungsrunde teilzunehmen, musst du:
<ul><li>zwischen dem 1. Januar 2008 und dem 31. Dezember 2008 geboren sein,</li><li>in einem EU‑Mitgliedstaat oder einem assoziierten Erasmus+‑Land wohnen, und</li><li>das Online‑Quiz vollständig ausfüllen.</li></ul>
Diese Kriterien sind verbindlich. Eine erfolgreiche Teilnahme am Quiz erhöht deine Chancen, einen Travel‑Pass zu erhalten.
<h3>Warum lohnt sich DiscoverEU?</h3>
<span style="font-weight: bold;">DiscoverEU fördert:</span>
<ul><li>den europäischen Austausch junger Menschen,</li><li>nachhaltige Mobilität durch Reisen mit dem Zug,</li><li>interkulturelle Erfahrungen und</li><li>persönliche Entwicklung durch Begegnungen in Europa.</li></ul>
Das Programm gibt jungen Menschen die Möglichkeit, neue Länder, Sprachen und Kulturen kennenzulernen und sich als Teil Europas zu erleben – unabhängig von Herkunft oder Schulabschluss.
<h3>Tipps für deine Bewerbung</h3>
Damit deine Bewerbung erfolgreich ist:
<ul><li>Fülle alle Quizfragen vollständig und sorgfältig aus.</li><li>Bewerbungen sind erst ab dem 1. Oktober 2026 möglich.</li><li>Verpasse nicht die Frist. Nach dem Ende der Bewerbungsphase am 15. Oktober 2026 ist keine Teilnahme mehr möglich.</li><li>Informiere Freundinnen und Freunde, die ebenfalls im richtigen Jahrgang sind.</li></ul>
<h3>Jetzt mitmachen und weitersagen!</h3>
Nutze diese einmalige Chance, Europa persönlich zu entdecken. Bewirb dich ab dem offiziellen Starttermin über das Europäische Jugendportal und sag auch Freundinnen und Freunden Bescheid.]]></content:encoded>
			<category>Freizeiten</category>
			<category>Wettbewerbe</category>
			
			<author>eiz@stk.niedersachsen.de</author>
			<pubDate>Mon, 05 Oct 2026 10:48:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Rätseln, Entdecken, Unterrichten – Escape your Classroom!“ - Spiele als Werkzeug in Schule und Jugendarbeit</title>
			<link>https://www.jugendserver-niedersachsen.de/index.php?id=3268&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=6253&#38;cHash=d3793c74f13b96deb0d4dadf1245eb6b</link>
			<description>In der Fortbildung am 05.11.2026 haben Teilnehmende die Möglichkeit, Spiele und insbesondere Escape...</description>
			<content:encoded><![CDATA[„<span style="font-weight: bold;">Serious Games</span>“ finden als Methode der Bildung immer größere Verbreitung. Gerade als Türöffner, um einen alternativen Zugang zu einem Thema zu ermöglichen, können Spiele sowohl im Unterricht als auch in der informellen Bildung sehr gut eingesetzt werden – ebenso wie Filme, Comics oder Musik. Anders als Literatur oder Filme können Spiele Geschichten nicht nur erzählen, sondern erlebbar machen.
Spiele erzeugen für die Dauer des Spiels einen „magischen Kreis“ (Huizinga), in dem die Gesetze der Realität nicht gelten. So können Spiele ein gefahrloses Ausprobieren von Lösungsstrategien, Verhalten und Rollenmustern ermöglichen. Rätsel ermöglichen den Transfer von Wissen zur Lösung von Problemen. Aber auch das Training in Logik und praktischem Wissen kann so spielerisch gelernt werden. Besonders die Bildung für Nachhaltige Entwicklung als wissensgebietsübergreifendes und querschnittsorientiertes Thema kann Spiele auf verschiedene Weise nutzen.
<h2>Praktische Beispiele kennenlernen und ausprobieren</h2>
In dieser Fortbildung steht deshalb das Erproben im Vordergrund. Escapespiele zu Fast Fashion, Naturwissenschaften und Nachhaltigkeit werden ebenso vorgestellt wie das Deduktionsspiel „Rätselräume“ zur Geschichte marginalisierter Gruppen in den 1990er Jahren. Zudem lernen die Teilnehmenden die Methode Dramagame, die ihren Ursprung im Live Action Roleplay (LARP) hat, kennen.
Darüber hinaus stellt das Nachhaltigkeitsbüro seine Spielesammlung für diesen Tag zur Verfügung, so dass die Teilnehmer*innen bei Interesse einzelne Spiele daraus ausprobieren können.
<h2><span>Allgemeine Information und Anmeldung</span></h2>
Die Fortbildung wird am <span style="font-weight: bold;">Donnerstag, 5.11.2026, von 9:00 bis 16:30 Uhr </span>für&nbsp;<span style="font-weight: bold;">Lehrkräfte, pädagogische Fachkräfte und Referent*innen</span>&nbsp;in den Räumen des Bildungsvereins in der Stadtstraße 17, 30159 Hannover, stattfinden.&nbsp;
Die Veranstaltung ist kostenlos.
Eine Anmeldung über den Bildungsverein ist aber notwendig: per Mail (<link info@bildungsverein.de>info@bildungsverein.de</link>) oder Telefon (0511 344 144). Bitte dafür die Kursnummer angeben: 264S21402
Eine Kooperation des <link https://www.hannover.de/Leben-in-der-Region-Hannover/Umwelt-Nachhaltigkeit/Nachhaltigkeit/Nachhaltigkeitsb%C3%BCro _blank>Nachhaltigkeitsbüros der Landeshauptstadt Hannover</link> und des <link https://bildungsverein.de/ _blank>Bildungsvereins Hannover</link>.]]></content:encoded>
			<category>Fortbildung</category>
			
			<author>nachhaltigkeit@hannover-stadt.de</author>
			<pubDate>Mon, 28 Sep 2026 11:03:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>(Juleica-)Fortbildung: Gestaltung und Durchführung inklusiver Freizeiten</title>
			<link>https://www.jugendserver-niedersachsen.de/index.php?id=3268&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=6251&#38;cHash=e4fc2b95292c445f5433f0246e4c17dc</link>
			<description>Freizeiten sind schöne Erinnerungen, die lange bleiben und prägen. Der Fortbildungstag am...</description>
			<content:encoded><![CDATA[In der&nbsp;Fortbildung „<span style="font-weight: bold;">Gestaltung und Durchführung inklusiver Freizeiten</span>“ am <span style="font-weight: bold;">10.10.2026 von 10:00 bis 17:00 Uhr im Pavillon Hannover</span>&nbsp;geht es um Aufgaben, Herausforderungen und Chancen, die inklusive Maßnahmen mit sich bringen, den Abbau von möglicherweise vorhandenen Berührungsängsten und wie einfach Maßnahmen mit einigen Änderungen inklusiver werden.
Die Fortbildung ist kostenlos. Sie richtet sich an <span style="font-weight: bold;">haupt- und ehrenamtlich Aktive in der Jugendarbeit und ist als Juleica-Fortbildung anerkannt</span>.&nbsp;
<h2><span>Was euch erwartet?</span></h2>
Impulsvorträge, Gruppenarbeit und kollegialer Austausch, Reflexionsübungen, praxisnahe Beispiele und Transfer in den Berufsalltag zu den oben aufgeführten Themen.
<h2><span>Referentinnen:</span></h2>
Ira Schenk & Franziska Jeckering (Teamer:innen auf inklusiven Ferienfreizeiten)
<h2><span>Anmeldung</span></h2>
<span style="font-weight: bold;">Anmeldeschluss ist der 30.9.2026</span>, die Anmeldung ist hier möglich: <link https://rjr-hannover.de/fortbildung-gestaltung-und-durchfuehrung-inklusiver-freizeiten/ _blank>rjr-hannover.de/fortbildung-gestaltung-und-durchfuehrung-inklusiver-freizeiten</link>
Die Veranstaltung ist gefördert von Förderprogramm 4Generation&nbsp; (<link http://www.4generation.de _blank>www.4generation.de</link>).]]></content:encoded>
			<category>Fortbildung</category>
			
			<author>info@rjr-hannover.de</author>
			<pubDate>Fri, 25 Sep 2026 09:26:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>PISA-Ergebnisse auf neuem Tiefstand</title>
			<link>https://www.jugendserver-niedersachsen.de/index.php?id=3268&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=6249&#38;cHash=a61a6ae8fbb1d4b37cd5ef3ace3811c3</link>
			<description>Die Jugendlichen in Deutschland erzielen in Naturwissenschaften, im Lesen und in Mathematik so...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die PISA-Studie untersucht regelmäßig im Lesen, in Mathematik und in Naturwissenschaften, wie gut 15-Jährige gegen Ende ihrer Pflichtschulzeit alltagsnahe Problemstellungen verstehen und lösen können. Sie zeigt damit, inwieweit Jugendliche auf die Anforderungen einer Wissensgesellschaft vorbereitet sind und selbstbestimmt am gesellschaftlichen Leben teilhaben können. Die aktuelle Studie, die von der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) koordiniert und in Deutschland vom Zentrum für internationale Bildungsvergleichsstudien (ZIB) an der Technischen Universität München (TUM) geleitet wird, wurde 2025 durchgeführt. Jede PISA-Studie nimmt einen Bereich intensiver unter die Lupe, diesmal Naturwissenschaften.
Die Jugendlichen erreichen in Naturwissenschaften (486 Punkte), im Lesen (465 Punkte) und in Mathematik (464 Punkte) niedrigere Ergebnisse als in der vorhergehenden PISA-Studie 2022. Die Resultate fallen damit in allen Bereichen schlechter aus als in der ersten PISA-Studie vor 25 Jahren. Nach dem damaligen „PISA-Schock“ hatte sich Deutschland zunächst verbessern und auf gutem Niveau halten können. Seit rund zehn Jahren lassen die Leistungen aber kontinuierlich nach.
„<span style="font-style: italic;">Die aktuellen Resultate zeigen, dass es sich bei den Ergebnissen der letzten Studien nicht um einen kurzfristigen Effekt gehandelt hat, sondern dass wir einen eindeutigen Abwärtstrend sehen</span>“, sagt <span style="font-weight: bold;">Prof. Samuel Greiff, Bildungsforscher an der TUM und Leiter des deutschen Teils der PISA-Studie</span>.
In den Naturwissenschaften liegt Deutschland erstmals seit 2006 nicht mehr über dem OECDDurchschnitt. In Mathematik und im Lesen sind die Ergebnisse wie schon bei der PISA-Studie 2022 ebenfalls auf OECD-Durchschnittsniveau. Zwar zeigt sich auch in anderen OECD-Staaten über die vergangenen PISA-Studien hinweg ein Negativtrend. In Deutschland fällt der Rückgang allerdings besonders deutlich aus.
Die besten Ergebnisse in Naturwissenschaften und Mathematik (597 bzw. 612 Punkte) erzielen die Schülerinnen und Schüler in den chinesischen Regionen Peking, Shanghai, Jiangsu und Zhejiang. Im Lesen haben die 15-Jährigen in Singapur die höchsten Kompetenzen (535 Punkte). Aber auch Schülerinnen und Schüler in mehreren OECD-Staaten, die mit Deutschland vergleichbare wirtschaftliche und gesellschaftliche Rahmenbedingungen haben, schneiden deutlich besser ab als die Jugendlichen hierzulande. Das gilt insbesondere für Estland, Kanada, die Schweiz und Österreich.
Zusätzlich wurde in dieser PISA-Studie untersucht, wie gut 15-Jährige mit digitalen Werkzeugen komplexe Probleme strukturieren und lösen können. Auch bei diesem sogenannten modellbasierten Problemlösen liegen die Fähigkeiten der Jugendlichen in Deutschland auf dem OECD-Durchschnittsniveau.
<h2>Mehr Jugendliche ohne ausreichende Kompetenzen</h2>
Die Studie gliedert die Testergebnisse in sechs Kompetenzstufen. Jugendliche, die Kompetenzstufe II nicht erreichen, verfügen nicht über die grundlegenden Fähigkeiten, die sie benötigen, um Anforderungen in Ausbildung, Beruf und Alltag sicher bewältigen zu können.
Rund einem Drittel der 15-Jährigen fehlen im Lesen und in Mathematik solche Fähigkeiten. In den Naturwissenschaften betrifft dies rund ein Viertel. Rund ein Fünftel der Jugendlichen verfügt in keinem der drei Bereiche über ausreichende Basiskompetenzen. Der Anteil dieser Schülerinnen und Schüler ist im vergangenen Jahrzehnt kontinuierlich größer geworden. Im Lesen und in Mathematik hat er sich seit 2015 verdoppelt.
Auf der anderen Seite des Spektrums (Kompetenzstufe V und VI) hat sich der Anteil der Schülerinnen und Schüler mit besonders hohen Kompetenzen in den Naturwissenschaften seit 2015 von 11 auf 9 Prozent leicht verringert. In Mathematik und Lesen ist er deutlicher von 13 auf 8 beziehungsweise von 12 auf 7 Prozent geschrumpft. Nur noch 3 Prozent der Jugendlichen erreichen in allen drei Bereichen die höchsten Stufen.
„<span style="font-style: italic;">Die Kompetenzverluste beschränken sich nicht auf bestimmte Leistungsbereiche oder auf einzelne Gruppen von Schülerinnen und Schülern, sondern sind über das gesamte Leistungsspektrum zu beobachten“</span>, betont <span style="font-weight: bold;">Greiff.</span> 
<h2>Sozioökonomischer Status prägt dreimal so stark wie in Kanada </h2>
Besonders stark hängen die Fähigkeiten der Jugendlichen in Deutschland von der sozioökonomischen Situation ihrer Familien ab. Diese zeigt sich als mit Abstand wichtigster Faktor, wenn man sie gemeinsam mit dem Geschlecht und dem Zuwanderungshintergrund der Jugendlichen betrachtet.
In Deutschland hat der Zusammenhang zwischen naturwissenschaftlichen Kompetenzen und sozioökonomischem Status weiter zugenommen und nun den höchsten Wert seit Beginn der PISA-Studien erreicht. Nur 2 Prozent der Schülerinnen und Schüler aus sozioökonomisch benachteiligten Familien erwerben hohe Kompetenzen. Bei Jugendlichen aus sozioökonomisch privilegierten Familien sind es rund 25 Prozent.
Dieser Zusammenhang ist in fast keinem anderen Staat derart ausgeprägt. Er ist in Deutschland etwa dreimal so stark wie in Kanada und doppelt so stark wie in Dänemark oder Norwegen.
„<span style="font-style: italic;">Die Chancen auf Bildungserfolg sind in Deutschland ausgesprochen ungleich verteilt</span>“, sagt <span style="font-weight: bold;">Greiff</span>. „<span style="font-style: italic;">Wir können es uns als Gesellschaft nicht leisten, dass so viele Talente ungenutzt bleiben. Anderen Staaten gelingt es deutlich besser, die Abhängigkeit des Bildungserfolgs von den familiären Voraussetzungen zu entkoppeln.</span>“
<h2>„Bildungssysteme können sich ändern“</h2>
<span style="font-weight: bold;">Aufgrund der Ergebnisse der PISA-Studie und in der Zusammenschau mit anderen Bildungsvergleichsstudien empfiehlt das PISA-Team die folgenden Maßnahmen:</span>
<ul><li>Unterstützungsbedarf früh identifizieren und Kleinkinder gezielt fördern. „<span style="font-weight: bold; font-style: italic;">Die meisten Lernprobleme beginnen nicht erst in der Schule. Schon im Vorschulalter werden entscheidende Weichen gestellt. Vor allem die Kenntnis der Unterrichtssprache ist der Schlüssel zu allen anderen Fächern</span>“, sagt Greiff. „<span style="font-weight: bold; font-style: italic;">Erfolgreiche Bildungssysteme setzen deshalb auf frühe Diagnostik und verbindliche Förderung.</span>“</li><li>Die Lernentwicklung der Schülerinnen und Schüler datenbasiert begleiten. „<span style="font-style: italic; font-weight: bold;">Wer braucht beim Lernen welche Unterstützung? Das ist im Schulalltag nicht immer schnell zu erkennen</span>“, sagt Greiff. „<span style="font-style: italic; font-weight: bold;">Staaten wie Kanada zeigen, dass mit regelmäßigen, kurzen Tests die Lernentwicklung hervorragend beobachtet werden kann. Lehrkräfte sehen den Lernfortschritt quasi in Echtzeit und können darauf gezielt pädagogisch reagieren.</span>“</li><li>Schulen entsprechend ihrem Unterstützungsbedarf stärken. „<span style="font-style: italic; font-weight: bold;">Wenn Schulen sehr unterschiedliche Herausforderungen bewältigen müssen, dürfen sie nicht alle gleich ausgestattet werden. Schulen mit vielen sozioökonomisch benachteiligten Kindern brauchen mehr Unterstützung. Dort können zusätzliche Ressourcen die größte Wirkung entfalten</span>“, sagt Greiff.</li></ul>
„<span style="font-style: italic; font-weight: bold;">Als Gesellschaft sollten wir uns nicht damit abfinden, dass junge Menschen die Schule ohne die Kompetenzen verlassen, die sie für ihren weiteren Lebensweg brauchen</span>“, sagt Greiff. „<span style="font-weight: bold; font-style: italic;">Die Ergebnisse geben Anlass zur Sorge, aber sie sind kein Schicksal. Bildungssysteme können sich verändern. Das zeigen viele andere Staaten – und das hat Deutschland nach dem PISASchock vor 25 Jahren selbst eindrucksvoll bewiesen.</span>“
<h2>Wer und wie getestet wurde</h2>
Bei der neunten PISA-Studie (Programme for International Student Assessment) wurden in Deutschland die Kompetenzen von rund 6.700 repräsentativ ausgewählten 15-jährigen Schülerinnen und Schülern an rund 250 Schulen aller Schularten untersucht. Zudem wurden die Jugendlichen zu ihren Lernbedingungen, Einstellungen und ihrer familiären Situation befragt. Schulleitungen, Lehrkräfte und Eltern beantworteten Fragen zu Unterricht, schulischen Rahmenbedingungen beziehungsweise zur Bedeutung des Lernens im familiären Umfeld.&nbsp;Weltweit beteiligten sich rund 760.000 Schülerinnen und Schüler in 91 Staaten und Regionen an der Studie.]]></content:encoded>
			<category>Jugendpolitik</category>
			
			<author>pisa@tum.de</author>
			<pubDate>Tue, 08 Sep 2026 13:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Förderprogramm für soziale Teilhabe und wirtschaftliche Stärkung geht in die Verlängerung bis 2028</title>
			<link>https://www.jugendserver-niedersachsen.de/index.php?id=3268&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=6248&#38;cHash=c6cf39e7d1eb0b27d2d567f35ddab281</link>
			<description>Wiederauflage des Programms „Chancengleich in der Nachbarschaft“: Förderprogramm für soziale...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Um die gesellschaftliche und wirtschaftliche Teilhabe von Menschen in benachteiligten Quar­tieren zu stärken, ruft das <link https://www.ms.niedersachsen.de/startseite/ _blank>Niedersächsische Sozialministerium</link> mit der <link https://www.lag-nds.de/ _blank>Landesarbeitsgemein­schaft Soziale Brennpunkte Nds. e.V.</link> als Partner erneut das <span style="font-weight: bold;">Programm „Chancengleich in der Nachbarschaft“</span> ins Leben. Nach der erfolgreichen Erstauflage in 2025 werden dieses Mal <span style="font-weight: bold;">Projekte über bis zu 2 Jahre</span> (2027-2028) gefördert. Flankiert werden die ausgewählten Projekte von einer vorbereitenden Workshopphase im letzten Quartal des Jahres 2026. Die <span style="font-weight: bold;">Fördersumme pro Jahr liegt für jedes Projekt zwischen 2.500 bis 20.000 Euro</span>.
Die Chancen auf ein wirtschaftlich sicheres und gesundes Leben hängen in Niedersachsen stark davon ab, wo Menschen leben. In vielen Nachbarschaften gibt es erhebliche soziale und wirtschaftliche Unterschiede, die die Lebensqualität der Bewohnerinnen und Bewohner beeinflussen. Deutlich zeigen dies die Ergebnisse der letzten Handlungsorientierten Sozial­berichterstattung Niedersachsen: insbesondere <span style="font-weight: bold;">Frauen, Menschen mit Migrationshinter­grund, Alleinerziehende sowie Familien mit mehreren Kindern sind von Armut</span> bedroht. <span style="font-weight: bold;">Besonders betroffen sind Kinder, die in wirtschaftlich benachteiligten Haushalten aufwachsen.</span>
<span style="font-weight: bold;">Sozialminister Dr. Andreas Philippi </span>begrüßt, dass die Neuauflage des erfolgreichen Programms mit Landesmitteln so kurzfristig realisiert werden konnte: „<span style="font-style: italic;">Armut ist eine Lebenslage, die gerade in <span style="font-weight: bold;">jungen Lebensjahren</span> Erfahrungen nachhaltig prägt und enormen Einfluss auf die individuellen <span style="font-weight: bold;">Teilhabe- und Entwicklungschancen von Kindern und Jugendlichen</span> hat. <span style="font-weight: bold;">Armutsbetroffene Kinder und Jugendliche brauchen die Unterstützung der Gesellschaft </span>- für gleichwertige Chancen und ein Aufwachsen im Wohlergehen. Dafür steht dieses Programm.</span>“
Ziel der Förderung ist es, durch spezifische, ortsbezogene Projekte soziale Teilhabe zu fördern, wirtschaftliche Perspektiven zu schaffen und solidarische Strukturen zu stärken. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der <span style="font-weight: bold;">Bekämpfung von Kinderarmut</span> durch Maßnahmen, die Bildung, gesunde Entwicklung und soziale Integration fördern. Durch die Projekte sollen Menschen in benachteiligten Quartieren neue Möglichkeiten zur gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Teilhabe erhalten.
Die <span style="font-weight: bold;">Einreichung der Projektanträge erfolgt bis zum 06.10.2026 </span>in digitaler Form über die Online-Plattform: <link https://chancengleich.lag-nds.de/ _blank>www.chancengleich.lag-nds.de</link>. Dort sind auch weitere Informationen zur Auslobung hinterlegt.]]></content:encoded>
			<category>Förderung</category>
			
			<author>pressestelle@ms.niedersachsen.de</author>
			<pubDate>Tue, 08 Sep 2026 10:32:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Online-Talk: Die Ergebnisse der Kommunalwahlen 2026 in Niedersachsen</title>
			<link>https://www.jugendserver-niedersachsen.de/index.php?id=3268&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=6247&#38;cHash=22be9830f9fb3df2d47b0d226525e2a7</link>
			<description>Am 13. September werden in Niedersachsens Städten, Kommunen und Landkreisen neue Räte und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Online-Talk der <link https://demokratie.niedersachsen.de/ _blank>Niedersächsischen Landeszentrale für politische Bildung (LpB)</link> stellt der <span style="font-weight: bold;">Parteienforscher Alexander Hensel</span> vom <link https://www.ifdem.de/ _blank>Göttinger Institut für Demokratieforschung </link>die Wahlergebnisse vor, diskutiert Trends und Entwicklungen und ordnet die Veränderungen auch im Hinblick auf die Landtagswahlen 2027 ein.&nbsp;
Die Landeszentrale für politische Bildung lädt zu einem informativen, aber auch entspannten Start in den Abend ein. Die Teilnahme ist gerne auch ohne Kamera möglich. Für die Diskussion kann bequem die Kommentarfunktion genutzt – denn die Veranstaltung lebt von den Fragen und Beiträgen der Teilnehmenden. Natürlich besteht auch die Möglichkeit, „einfach nur“ zuzuhören. Die Zugangsdaten werden ein paar Tage vor der Veranstaltung zugesendet.
<h2>Online-Talk</h2>
<span style="font-weight: bold;">Der Online-Talk findet am Mittwoch, 16.09.2026 von 19:00 bis 20:30 Uhr. Die Anmeldung ist hier möglich:</span>&nbsp;<link https://eveeno.com/lpb-onlinetalk-kommunal _blank>eveeno.com/lpb-onlinetalk-kommunal</link>
<h2>Wahlen in Niedersachsen</h2>
Wer vorab noch Informationen zu den Wahlen in Niedersachsen sucht, wird hier fündig – auf <link https://www.wahlen-in-niedersachsen.de/ _blank>www.wahlen-in-niedersachsen.de</link>&nbsp;sind Informationen rund um die Wahlen in Niedersachsen zusammengestellt:
<ul><li>Wie wird gewählt? </li><li>Wer wird eigentlich gewählt? </li><li>Was passiert im Wahllokal und was ist sonst noch wichtig?</li></ul>
Ein Angebot der&nbsp;Niedersächsischen Landeszentrale für politische Bildung (LpB)

]]></content:encoded>
			<category>Jugendpolitik</category>
			
			<author>info@lpb.niedersachsen.de</author>
			<pubDate>Mon, 07 Sep 2026 14:38:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
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