Newsfeed des Landesjugendservers Niedersachsen https://www.jugendserver-niedersachsen.de/ Newsfeed des Landesjugendservers Niedersachsen de Newsfeed des Landesjugendservers Niedersachsen https://www.jugendserver-niedersachsen.de/typo3conf/ext/tt_news/ext_icon.gif https://www.jugendserver-niedersachsen.de/ 18 16 Newsfeed des Landesjugendservers Niedersachsen TYPO3 - get.content.right http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss Tue, 07 Jul 2020 21:51:00 +0200 Beschluss zur Beteiligung an der Kampagne wir sind #zukunftsrelevant https://www.jugendserver-niedersachsen.de/index.php?id=3268&tx_ttnews%5Btt_news%5D=5217&cHash=03228568540c4dc88654c25d362071a0 Mit Blick auf die unverhältnismäßige Beschränkung der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen im Rahmen... aej "wir sind #zukunftsrelevant" und beschließen einstimmig folgenden Beschluss: Gerne erfüllen wir als Ehrenamtliche und berufliche unseren Auftrag nach dem SGB VIII § 11 jungen Menschen „zur Förderung ihrer Entwicklung erforderlichen Angebote der Jugendarbeit zur Verfügung zu stellen. Sie sollen an den Interessen junger Menschen anknüpfen und von ihnen mitbestimmt und mitgestaltet werden, sie zur Selbstbestimmung befähigen und zu gesellschaftlicher Mitverantwortung und zu sozialem Engagement anregen und hinführen.“ Dazu zählen in jedem Jahr besonders in den Sommerferien die Kinder– und Jugendfreizeiten, sowie die vielen Ferienangebote vor der Haustür, in denen sich sehr viele Ehrenamtliche sehr gerne und verantwortungsbewusst mit Blick auf das Wohl von Kindern und Jugendlichen einsetzen und Berufliche ihren Auftrag erfüllen. Paradoxerweise gibt es gerade in Niedersachsen besonders viele junge Ehrenamtliche, zugleich aber die stärksten Beschränkungen, vergleicht man die Verordnungen der verschiedenen Bundesländer. Wir fordern, dass auch in Niedersachsen Angebote in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen nicht stärker reglementiert werden als unter Gesichtspunkten des Infektionsschutzes notwendig, bzw. als konsumorientierte Angebote an Kinder und Jugendliche.

Als Beispiele sind zu nennen:

  • Die Beschränkung der Teilnehmendenzahlen unserer offenen Angebote auf zehn Haushalte (§3 N3.21 der VO) muss aufgehoben werden. In vielen anderen Bereichen gibt es keine derartige Beschränkung mehr, sogar Feiern und größere Veranstaltungen Volljähriger im nicht jugendverbandlichen Bereich sind erlaubt.
  • Für Angebote mit Übernachtung auch an Minderjährigen muss die bis zum 30.8. geltende Begrenzung der Teilnehmendenzahlen auf 16 Personen dahingehend sinnvoll und ausgeweitet werden, dass mit an sich jeweils aus dem Ort / der Art der Maßnahme ergebenden Einschränkungen durch den Infektionsschutz angepassten Gruppengrößen gearbeitet werden kann. Wir verstehen nicht, warum kommerzielle Reiseanbieter ihre Angebote generell größeren Gruppen machen dürfen, gemeinnützige Anbieter aus den Verbänden derzeit auf die Zahl 16 beschränkt werden.
  • Für die Qualifizierungsmaßnahmen für Ehrenamtliche, insbesondere die JuLeiCa – Schulungen müssen mit Blick auf den Infektionsschutz die gleichen Regeln gelten wie für andere Bildungsmaßnahmen und die Einschränkung auf die Gruppengröße 10 (Tagesformate) oder 16 (mit Übernachtung) aufgehoben werden.
  • Jugendbildungsstätten, Jugendherbergen und vergleichbaren Einrichtungen muss eine ihren jeweiligen Möglichkeiten und dem Infektionsschutz angemessene Beherbergung erlaubt werden, damit ein sinnvoller Betrieb möglich wird. Die in dieser Hinsicht weiter öffnenden Regelungen der anderen Bundesländer führen zu einer u.E. nach unangemessenen Einschränkung und wirtschaftlichen Benachteiligung
  • In vielen Bereichen fallen Stornokosten für eigentlich bewilligte Maßnahmen an, die aufgrund der erlassenen Verordnungen abgesagt werden mussten. Diese Kosten entstehen im Zusammenhang der gesetzlichen Grundlagen für die Jugendarbeit. Es wäre unverständlich, wenn diese von den Betroffenen getragen werden müssen. Stattdessen sind sie aufgrund der dahinter liegenden Anordnung vom Land zu tragen. Noch offen ist die Frage, wie die Stornokosten aufgefangen werden, die durch die besonderen Regelungen des Landes Niedersachsen für Gruppen entstehen, die in einem anderen Bundesland eine Herberge gebucht hatten und ihre Maßnahme nicht durchführen dürfen ebenso wie die Ansprüche bzw. Ausfälle für entfallenden Maßnahmen von Gruppen aus anderen Bundesländern in niedersächsischen Bildungsstätten, die aufgrund der Verordnung nicht anreisen dürfen.
  • Planungssicherheit: Gerade, weil Maßnahmen in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen verantwortlich geplant werden, braucht es verlässliche Vorläufe. Auch wenn nicht jeder Schritt in den letzten Monaten langfristig planbar war, wäre es inzwischen möglich und dringend notwendig, kurzfristig verlässliche Aussagen seitens des Landes über die weiteren Perspektiven in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen bis zum Ende der Sommerferien und dann darüber hinaus bis einschließlich zu den Herbstferien zu treffen.
Darüber hinaus fordern wir die Verantwortlichen auf, unsere Arbeitsfähigkeit nachhaltig zu sichern, um unserem staatlichen Auftrag zur Demokratieförderung und Persönlichkeitsentwicklung auch nach weiteren Lockerungen der Maßnahmen zum „Lockdown“ wieder nachkommen zu können. Gerade der Blick auf die finanzielle Situation unserer Tagungshäuser und Jugendbildungsstätten lässt hier berechtigte Sorgen aufkommen. Alle Sprengel und Verbände sind aufgerufen, sich mit regionalen Aktionen wie im Sprengel Ostfriesland-Ems an lokale Abgeordnete von Land- und Bundestag sowie Superintendent*innen und Kirchenkreis- und Landessynodenmitglieder zu wenden. Ferner rufen wir engagierte Ehrenamtliche und Berufliche in Kirchenkreisen und Ortsgruppen auf, mit der Postkartenaktion der aej im Rahmen der Kampagne „wir sind #zukunftsrelevant” auf unsere Anliegen aufmerksam zu machen. Der erste Rundbrief zur Kampagne listet zahlreiche weitere Möglichkeiten auf, was möglich wäre, um aktiv zu werden. Kinder und Jugendliche sind seit Monaten in der Regel entweder als zu beschulende Adressaten formaler Bildung oder mit regelverletzendem Verhalten im Blick. Es wird Zeit auf uns aufmerksam zu machen!]]>
Jugendpolitik landesjugendpfarramt@kirchliche-dienste.de Tue, 07 Jul 2020 21:51:00 +0200
37. Forum Kommunikationskultur 2020 – Online-Konferenz – #GMK20 https://www.jugendserver-niedersachsen.de/index.php?id=3268&tx_ttnews%5Btt_news%5D=5216&cHash=75397ab5e3b67da7d83ca23cae4def65 Medienkultur und Öffentlichkeit – Meinungs- und Medienbildung zwischen Engagement, Einfluss und... Die 37. medienpädagogische Jahrestagung der Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK) wird in diesem Jahr am 20. und 21. November 2020 als zweitägige Online-Veranstaltung realisiert. In Planung ist ein besonders breites Angebot an online Workshops, Seminaren, Talks und Impulsen, das vom Standort Bielefeld organisiert und gestreamt wird. Dezentrale Offline-Elemente sollen an verschiedenen Orten die Tagung ergänzen. Aktuell erleben wir eine politische Jugend, die die Öffentlichkeit sucht und mehr Mitsprache und eine andere Klimapolitik von Erwachsenen und anderen politisch Verantwortlichen verlangt. Diese Jugendlichen sind in einer vernetzten Medienwelt zu Hause und schöpfen in ihrem Protest eine Vielfalt von Möglichkeiten zur Artikulation und Veröffentlichung sowohl im Netz als auch auf der Straße aus. Hat sich „die“ Jugend in den vergangenen Jahren radikal verändert? Oder erhalten wir nur über die mediale Präsenz ein neues Bild einer teilweise politisch sehr aktiven Jugend? Wie steht es um die Beteiligung und das Engagement verschiedener Generationen? Politische Meinungsbildung in mediatisierten Räumen findet dabei nicht unbedingt im respektvollen Umgang und Diskurs statt, sondern ist vielfach geprägt auch von Desinformation, „alternativen“ Fakten und „Hate Speech“ als gängige Phänomene. Beliebte Ausdruckformen wie Memes verbreiten sich viral im Netz und können als Artefakte visueller Kommunikationskultur hinterfragt, aber nicht immer dechiffriert werden. Das zunehmend vernetzte Mediensystem hält einerseits für unterschiedliche Zielgruppen Ressourcen der Partizipation bereit, birgt andererseits immer auch das Risiko der Exklusion.

Vor diesem Hintergrund stellt das Forum Kommunikationskultur 2020 folgende Fragen:

  • Welche Perspektiven hat die Medienpädagogik auf (politische) Kulturen in den hybriden Räumen der Öffentlichkeit?
  • Wie kann die Medienpädagogik Menschen jeden Alters, allen voran Kinder und Jugendliche, darin unterstützen, digitalen Medienwelten souverän zu begegnen und diese zu gestalten?
  • Auch Kinder haben Rechte in der digitalen Welt, die es zu achten und auch verteidigen gilt. Wie können Erwachsene Kindern kompetente Begleiter*innen und Gesprächspartner*innen sein, wenn Kinder wissen wollen: „Was passiert mit meinen Daten?“ und „Wie und wo kann ich selbst aktiv mitwirken?“
  • Wie agiert Schule und wie agieren außerschulische Institutionen im Kontext von Engagement und Teilhabe?
  • Welche Rolle spielen die Bürgermedien im Zusammenhang von neuen lokalen Öffentlichkeiten?
  • Was ist digitale Souveränität und wie kann sie in Bildung und Kultur gefördert werden?
Die gesellschaftliche Entwicklung der Bereiche Soziales, Politik, Bildung und Kultur sind verwoben mit digitalen Räumen und Praktiken. Die Medienpädagogik ist aufgefordert, als Akteurin der kulturellen und politischen Bildung die Kultur(en) der Öffentlichkeit mitzugestalten und Kindern und Jugendlichen ein Recht auf unbeschwerte Teilhabe in digitalen Räumen zu ermöglichen. Mit Impulsen von Ingrid Brodnig (Wien), Benjamin Jörissen (Erlangen-Nürnberg), Claudia Wegener (Potsdam) und Andreas Zick (Bielefeld) sowie Talks u.a. mit Saba-Nur Cheema (Frankfurt am Main) und Martin Fuchs (Hamburg).

Programm und Anmeldung

Das vollständige Programm sowie die Anmeldung wird ab September auf der Website der GMK online sein. ]]>
Jugendpolitik Medien gmk@medienpaed.de Tue, 07 Jul 2020 16:03:00 +0200
Ferien sind Freizeit! Freizeitangebote statt Lernräume fördern! https://www.jugendserver-niedersachsen.de/index.php?id=3268&tx_ttnews%5Btt_news%5D=5215&cHash=99447aaeab355db272407e1b45bd8390 
Mit einem offenen Brief haben sich die Landesarbeitsgemeinschaft offene Kinder- und Jugendarbeit... offenen Brief „Lernräume vor Ort – Konzept für ein außerschulisches Bildungs- und Freizeitangebot in den Sommerferien mit Unterstützung der Kommunen” darauf hin, dass sich die Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen nicht nur auf die Schule beschränkt. Gerade in Zeiten von Corona benötigen Kinder- und Jugendliche Zeit für sich und ihre eigenen Interessen und Bedürfnisse: Aktuelle Studien zur Lebenssituation Jugendlicher belegen, dass diese sehr unter der Corona-Pandemie gelitten haben. Die Autor*innen der Studie „Erfahrungen und Perspektiven von jungen Menschen während der Corona-Maßnahmen“ (PDF) kommen zu dem Ergebnis, dass junge Menschen darauf reduziert wurden Schüler*innen zu sein und ihre anderen Bedürfnisse nicht gesehen wurden. Umso wichtiger sei es, den außerschulischen Interessen von Schüler*innen in den Ferien Rechnung zu tragen. Das Recht der Kinder und Jugendlichen auf Ferien und Erholung werde vom Kultusministerium nicht geachtet, der schon jetzt aufgrund von Corona bestehende „Lerndruck“ werde stattdessen in die Ferienzeit hineingetragen. Es könne nicht sein, dass die Schüler*innen jetzt die Leidtragenden der bislang fehlenden inhaltlichen Anpassung der Curricula und Lehrpläne sein sollen.  Das Vorhaben „Lernräume vor Ort“, so kritisieren LJR und LAG OKJA, stelle in keiner Art und Weise eine Verbindung zu den bestehenden Bildungs- und Freizeitangeboten (Ferienangebote) in den Sommerferien her, die von öffentlichen und freien Trägern der Jugendhilfe geplant, durchgeführt und verantwortet werden. Es sei befremdlich, dass das Land Niedersachsen nun für das Projekt „Lernräume vor Ort“ finanzielle und personelle Ressourcen bereitstellt, die Träger der Jugendarbeit aber mit der Bewältigung der zusätzlichen Kosten und dem enormen Aufwand der Umorganisation der Angebote der Jugendarbeit an die Corona-Bedingungen alleine gelassen werden. Die örtlichen Träger der Jugendarbeit (Kommunen und Verbände) haben in einem Kraftakt in den letzten Wochen ihre Planungen für die Sommerferien 2020 weitestgehend abgeschlossen. Die Maßnahmen der verschiedenen Träger sind konzipiert, geplant und ausgeschrieben. Auch die Träger des schulischen Ganztags an Grundschulen haben ihre Ferienprogramme geplant und befinden sich in der Teilnehmendenakquise. Für viele Eltern kommen die Angebote schon jetzt zu spät, aber die Verordnungen des Landes zur Bekämpfung der Corona-Pandemie ließen leider lange keine verlässlichen Planungen zu kritisieren LAG OKJA und LJR. Die beiden Organisationen fordern stattdessen, die finanziellen Ressourcen, die für die Umsetzung des Konzeptes bereitgestellt werden sollen, den Trägern der Jugendarbeit zur Verfügung zu stellen, um die Kostensteigerung z.B. durch die Umsetzung der Hygienekonzepte auszugleichen.

Hintergrundinformationen:

Der Landesjugendring Niedersachsen e.V. ist der Zusammenschluss der 19 landesweit organisierten niedersächsischen Jugendverbände. Er vertritt die Interessen von ca. 80 einzelnen Jugendverbänden und etwa 200 kommunalen Jugendringen sowie die Interessen der jungen Menschen in Niedersachsen. Ferner unterstützt der LJR das ehrenamtliche Engagement von 50.000 Jugendleiter-inne-n in der Kinder- und Jugendarbeit in Niedersachsen.]]>
Jugendpolitik bertram@ljr.de Mon, 06 Jul 2020 12:35:00 +0200
Offen für Alle!? Interkulturellen Austausch überdenken https://www.jugendserver-niedersachsen.de/index.php?id=3268&tx_ttnews%5Btt_news%5D=5213&cHash=3d52d13e74de38c29ee9c9c5249f0155 Online-Seminar zur Sensibilisierung zu diversitätsbewusster und rassismuskritischer Jugendarbeit am... neXTkultur im Förderprogramm Generationhochdrei im Landesjugendring Niedersachsen e.V. bietet in Kooperation mit den Landesjugendringen Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern das Online-Seminar "Offen für alle!? - Interkulturellen Austausch überdenken" an. Es wird um die Sensibilisierung zu einer diversitätsbewussten und rassismuskritischen Jugendarbeit gehen und richtet sich an ehren- und hauptamtliche Fachkräfte. Nicht alle Angebote sprechen die gewünschten Zielgruppen an. Ob in der internationalen Jugendarbeit oder in diversen Projekten, die Begegnungen schaffen: Es sind Sensibilität und Kompetenzen als Teamer-in sowie als Mensch gefragt, um ein gutes Zusammenleben in unserer Gesellschaft zu befördern. Interkulturelle Kompetenz wird dafür oft als Schlüsselqualifikation angesehen. Dieser Ansatz greift im eigentlichen Sinn jedoch zu kurz und kann sogar Vorurteile befördern. Wir möchten stattdessen eine diversitätsbewusste Haltung stark machen. Diese macht auf Ausschlüsse und Diskriminierungen aufmerksam, auch wenn diese ganz ohne böse Absicht erfolgen. Verdeutlichen werden wir den Ansatz anhand der Machtstruktur des Rassismus. Dabei wird es auch ganz praktisch um die Jugendarbeit vor Ort und konkrete Fragen gehen. Die Methoden des Webinars können im Anschluss direkt in der Gruppenarbeit genutzt werden.  Das Seminar dient auch als Teil der Fortbildung zur Verlängerung der Juleica. Die Anerkennung sollte kurz mit dem jeweiligen Träger abgestimmt werden.

Teil 1 am Montag, dem 13.07. von 16 bis 19 Uhr


Im ersten Teil befassen wir uns mit den Grundlagen zur Thematik, um einen Zugang zu ermöglichen. Behandelt werden die Themen: (Macht-)Strukturen in Gesellschaft und Jugendgruppen, Was ist (kein) Rassismus, Interkulturalität, Diversität sowie Diskriminierung und Privilegien.

Teil 2 am Donnerstag, dem 16.07. von 16 bis 19 Uhr

Im zweiten Teil werden die gewonnenen Erkenntnisse und Erfahrungen praktisch angewendet. Zum einen geht es um das persönliche Verhalten in der Begegnung. Zum anderen beschäftigen wir uns mit allgemeinen Fragen bei Angeboten und Organisationen der Jugend(verbands)arbeit. Die Teilnahme an Teil 2 ist nicht Pflicht, aber unbedingt empfehlenswert.

Anmeldung

Weitere Infos zur Anmeldung sind zu finden unter: www.ljrsh.de/service/juleica-online-seminare/offen-fuer-alle-interkulturellen-austausch-ueberdenken/]]>
Veranstaltungen Jugendpolitik info@ljr.de Mon, 06 Jul 2020 10:06:00 +0200
Sonderausschreibung: Mit „Künste öffnen Welten“ Selbstbestimmung ermöglichen https://www.jugendserver-niedersachsen.de/index.php?id=3268&tx_ttnews%5Btt_news%5D=5214&cHash=e8fc3ac1eb0b3b1af84b55738c1bc622 Die Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (BKJ) möchte mit dem Förderprogramm... hier.]]> Förderung overkaemping@bkj.de Sun, 05 Jul 2020 11:50:00 +0200 Fachkräfteportal bietet umfassende Corona-Sonderseite https://www.jugendserver-niedersachsen.de/index.php?id=3268&tx_ttnews%5Btt_news%5D=5212&cHash=661064cdaa67bcb9e86b769a598bf973 Kinder- und Jugendhilfe in Zeiten von Corona – Neue Informationsangebote auf dem Fachkräfteportal... www.jugendhilfeportal.de/coronavirus steht ab sofort eine nach Themenbereichen strukturierte umfassende Sonderseite zur Verfügung – mit tagesaktuellen Nachrichten, eigenen Fachbeiträgen, den neuesten Forschungsergebnissen und nützlichen Tipps für den Corona-Alltag. Das etablierte Online-Portal reagiert damit auf den hohen Informationsbedarf und engagiert sich für eine bestmögliche Unterstützung bei der Entwicklung von neuen Maßnahmen und Konzepten. In den vergangenen Monaten wurden neue Formate der pädagogischen Arbeit entwickelt, vieles findet plötzlich im Netz statt. Gleichzeitig brechen Finanzierungsgrundlagen ein und die Existenz von freien Trägern ist vielfach bedroht. Der Alltag junger Menschen hat sich stark gewandelt und die langfristigen Folgen sind unbekannt. Gerade jetzt ist eine engagierte Politik für Kinder, Jugendliche und ihre Familien besonders wichtig. „Das Coronavirus betrifft die Kinder- und Jugendhilfe in sämtlichen Handlungsfeldern, jeden Träger, alle Fachkräfte und vor allem ihre Adressatinnen und Adressaten. Mit der neuen Corona-Sonderseite bündelt und strukturiert das Fachkräfteportal der Kinder- und Jugendhilfe alle zentralen Informationen, Nachrichten und Fachbeiträge. Passend zum Leitbild der AGJ trägt das Angebot dazu bei, dass die Kinder- und Jugendhilfe nicht sprachlos ist, sondern in der Kommunikation der unterschiedlichen Akteure ihre Kompetenz erweitert, und durch deren Kooperation auch in Zeiten der Pandemie die Anliegen junger Menschen und ihrer Familien kraftvoll vertritt.“ Prof. Dr. Karin Böllert, Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe – AGJ

Neue Informationsangebote und Services in der Corona-Krise

Systematisch aufgebaut und mit eigenen Fachbeiträgen angereichert, sind auf der Sonderseite ab sofort die vielfältigen Inhalte in strukturierten Themenbereichen zu finden. Aktuelle Fragestellungen werden im Rahmen der Fachberichterstattung bearbeitet und sukzessive ausgebaut. Die Corona-Sonderseite kombiniert nationale und internationale Berichterstattung. Gerade der grenzüberschreitende fachliche Austausch ermöglicht zusätzliche Anregungen für die Entwicklung von neuen Maßnahmen und Konzepten. „Ganz besonders junge Menschen sind von den Auswirkungen der Pandemie betroffen. Nicht nur in Deutschland, sondern weltweit. IJAB setzt sich dafür ein, dass auch die Situation in anderen Ländern sichtbar wird. Wichtige Impulse für die engagierte Arbeit mit Kindern und Jugendlichen können so gewonnen werden. Speziell für die Fachkräfte wollen wir in dieser schwierigen Zeit bestmögliche Informationen und Unterstützung anbieten.“ Marie-Luise Dreber, Direktorin von IJAB – Fachstelle für Internationale Jugendarbeit der Bundesrepublik Deutschland e.V.

Seriöse Fachinformation ermöglichen und Desinformation entgegenwirken

Die neue Sonderseite liefert Basiswissen zu Gesetzen und Regelungen sowie ihren Auswirkungen auf die praktische Arbeit. Den Fachkräften stehen Informationen zum beruflichen Umgang mit der Pandemie und zur Entwicklung neuer Arbeitsformen zur Verfügung. Um den Transfer zwischen Forschung und Praxis zu fördern, finden sich aktuelle Umfragen und Studienergebnisse in Zeiten von Corona. Hinweise für den Alltag – von der Beratungsstelle über Tipps zur Freizeitgestaltung bis zum Arbeiten im Homeoffice – runden das Angebot ab. Ob aus beruflichem oder ehrenamtlichem Interesse, mit wissenschaftlichem Hintergrund oder allgemein interessiert: Das Fachkräfteportal der Kinder- und Jugendhilfe ist die Plattform für alle, die sich rund um die Lebenslagen junger Menschen und ihrer Familien informieren möchten. Es erreicht zuverlässig eine große Anzahl von Fachkräften in der Kinder- und Jugendhilfe und darüber hinaus. Mit der Corona-Sonderseite begegnet das Portal in der aktuellen Krisensituation dem hohen Informationsbedarf und stellt eine seriöse Berichterstattung zur Verfügung. Mit seinen mehr als 200 Kooperationspartnern ist das Fachkräfteportal als Vernetzungsplattform in der Kinder- und Jugendhilfe fest etabliert. Der kooperative Ansatz prägt auch die neue Sonderseite mit zahlreichen Querverweisen zu weiteren Angeboten. Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) hat den Ausbau der Plattform mit einer zusätzlichen Förderung unterstützt. 

Über das Fachkräfteportal der Kinder- und Jugendhilfe – vielfältig, informativ, tagesaktuell

Das Fachkräfteportal der Kinder- und Jugendhilfe ist die Informations- und Vernetzungsplattform für alle, die sich rund um die Lebenslagen junger Menschen und ihrer Familien informieren möchten. Veröffentlicht werden tagesaktuelle Nachrichten zu Entwicklungen und Aktivitäten auf Bundes-, Länder- und kommunaler Ebene sowie in den internationalen Bezügen. Darüber hinaus steht eine bedarfsgerecht strukturierte Datenbasis zur Verfügung – mit Verzeichnissen einschlägiger Institutionen und Projekte, Arbeitsmaterialien, einer Termin- und Veranstaltungsdatenbank sowie einem umfangreichen Stellenmarkt. Das Fachkräfteportal der Kinder- und Jugendhilfe ist ein Kooperationsprojekt der Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe – AGJ und von IJAB – Fachstelle für Internationale Jugendarbeit der Bundesrepublik Deutschland e.V. Gefördert wird es vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) und der Arbeitsgemeinschaft der Obersten Landesjugend- und Familienbehörden (AGJF).]]>
Jugendpolitik presse@agj.de Thu, 02 Jul 2020 10:32:00 +0200
Nds. Landesjugendamt, Fachbereich I sucht Teamleitung https://www.jugendserver-niedersachsen.de/index.php?id=3268&tx_ttnews%5Btt_news%5D=5211&cHash=21cf50bfcda70a53202066feea43ee36 Teamleitung im Team "Jugendarbeit, Jugendsozalarbeit, Gesetzlicher und erzieherischer Kinder und... Jugendarbeit, Jugendsozialarbeit, Gesetzlicher und erzieherischer Kinder- und Jugendschutz“ und stellvertretende Leitung der Fachgruppe JH (Niedersächsisches Landesjugendamt – Fachbereich I). Im Niedersächsischen Landesamt für Soziales, Jugend und Familie ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt ein nach Besoldungsgruppe A 15 NBesG / Entgeltgruppe 15 TV-L bewerteter Dienstposten / Arbeitsplatz

der Teamleitung und stellvertretenden Fachgruppenleitung

zu besetzen. Mit der Funktion ist darüber hinaus die Stellvertretung der Leitung des Niedersächsischen Landesjugendamtes (NLJA) verbunden. Dienstort ist Hannover. Bewerben können sich Juristinnen und Juristen mit der Befähigung zum Richteramt sowie Sozialwissenschaftlerinnen und Sozialwissenschaftler mit einem erfolgreich abgeschlossenen Hochschulstudium (Master oder vergleichbarer Abschluss) und rechtswissenschaftlicher Schwerpunktsetzung, die mindestens dreijährige berufliche Erfahrung im öffentlichen Dienst auf der Basis der grundständigen Qualifikationen vorweisen können.

Aufgabengebiet

Mit dem Dienstposten / Arbeitsplatz ist im Wesentlichen die eigenverantwortliche Wahrnehmung folgender Fachaufgaben verbunden:
  • Unterstützung der Fachgruppenleitung bei der Wahrnehmung ihrer Aufgaben
  • Vertretung des Landesjugendamtes auf Landes- und Bundesebene und in verschiedenen Gremien der Kinder- und Jugendhilfe nach Absprache mit der Leitung der Fachgruppe
  • Koordination von
    Grundsatzangelegenheiten,
    juristischen Themenstellungen der Fachgruppe und
    übergreifenden Aufgaben des erzieherischen und gesetzlichen Kinder- und Jugendschutzes, der Jugendarbeit und der Jugendsozialarbeit sowie
  • Koordination von Fachaufgaben des überörtlichen Trägers der Jugendhilfe (§ 85 Abs. 2 SGB VIII) sowie eigene vertiefte Bearbeitung besonderer Aufgabenstellungen
Darüber hinaus muss der Dienstposten- / Arbeitsplatzinhaber / die Dienstposten- / Arbeitsplatzinhaberin für Datenschutzangelegenheiten der Fachgruppe als Ansprechperson zur Verfügung stehen. Im Rahmen der Organisations- und Personalentwicklung sind neben der Leitung des Teams u.a. folgende Aufgaben wahrzunehmen:
  • Sicherung eines hohen Qualitätsstandards in der fachlichen Anwendung,
  •  Kostenorientierte Steuerung der Fachaufgaben,
  •  Sicherstellung der Qualifizierung aller Teammitglieder,
  •  Initiieren von Personalentwicklungsmaßnahmen.

Anforderungen

Zur Wahrnehmung der Aufgaben werden von der Teamleitung erwartet:
  • umfassende und tiefgreifende Kenntnisse des Sozialrechts, insbesondere des SGB VIII,
  • umfassende Kenntnisse der kommunalen, landes- und bundesweiten Strukturen der Kinder- und Jugendhilfe.
Neben den fachlichen erfordert der Dienstposten / Arbeitsplatz noch weitere persönliche Anforderungen. Diese umfassen insbesondere:
  • ausgeprägte Führungskompetenz und ein partizipativer, motivierender Führungsstil,
  • die Fähigkeit konzeptionell und innovativ in Teamstrukturen zu arbeiten,
  • Organisationskompetenz und Verhandlungsgeschick,
  • Beratungskompetenz,
  • Konfliktlösungskompetenz,
  • Entscheidungs- und Durchsetzungsfähigkeit,
  • Eigeninitiative, Selbständigkeit und Engagement.
Von der Bewerberin / dem Bewerber wird die Bereitschaft erwartet, durch Teilnahme ggf. auch an mehrtägigen Fortbildungsveranstaltungen zusätzliche Kenntnisse zu erwerben bzw. vorhandene Kenntnisse zu erweitern. Der Dienstposten / Arbeitsplatz ist bei einer lediglich geringfügigen Stundenreduzierung teilzeitgeeignet und kann durch flexible und mobile Arbeitszeitmodelle ausgestaltet werden. Zum Abbau der Unterrepräsentanz im Sinne des Niedersächsischen Gleichberechtigungsgesetzes wird die Bewerbung von Frauen besonders begrüßt. Der Gleichstellung von schwerbehinderten und nicht schwerbehinderten Beschäftigten sieht sich das Niedersächsische Landesamt für Soziales, Jugend und Familie in besonderer Weise verpflichtet und begrüßt deshalb Bewerbungen von Bewerberinnen und Bewerbern mit Behinderungen. Bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung werden Bewerbungen schwerbehinderter Menschen bevorzugt berücksichtigt, soweit nicht in der Person der anderen Bewerberinnen und Bewerber liegende Gründe von größerem rechtlichem Gewicht entgegenstehen. Eine Schwerbehinderung / Gleichstellung bitte ich zur Wahrung Ihrer Interessen bereits in der Bewerbung mitzuteilen und entsprechend zu dokumentieren. Die Bewerbungen von Menschen aller Nationalitäten sind willkommen. Die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) sieht vor, dass die oder der Verantwortliche Sie als betroffene Person über die Modalitäten, wie die erhobenen personenbezogenen Daten verarbeitet werden und welche Rechte Ihnen in diesem Zusammenhang zustehen, informiert. Die Informationen für Sie als Bewerberin bzw. Bewerber können Sie von unserer Internetseite herunterladen unter: soziales.niedersachsen.de/download/140183 Postalisch eingereichte Bewerbungsunterlagen können nicht zurückgesandt werden. Reichen Sie daher Zeugnisse und weitere Anlagen nur in Kopie ein.

Bewerbung

Ihre aussagekräftige Bewerbung richten Sie bitte – ggfs. mit einer Einverständniserklärung zur Einsicht in Ihre Personalakten - bis zum 15.07.2020 an: Niedersächsisches Landesamt für Soziales, Jugend und Familie
Team 3Z1 „Organisation/ Personal“
Domhof 1
31134 Hildesheim Für inhaltliche Fragestellungen steht Ihnen die Fachgruppenleitung und Leiterin des Nds. Landesjugendamtes, Frau Niepel, unter der Tel. Nr. 0511 / 89701-303 zur Verfügung. Auskünfte zum Bewerbungsverfahren erteilt der Leiter des Bereiches Zentrale Aufgaben, Herr Bensch, unter der Tel. Nr. 05121 / 304-262. Bewerbungen sind auch per E-Mail möglich. Bitte senden Sie Ihre Unterlagen möglichst zusammengefasst in einem einzigen pdf-Dokument mit einer maximalen Größe von 4 MB an: bewerbungen@LS.niedersachsen.de Antrittstermin: 01. August 2020

Qualifikation:

Bewerben können sich Juristinnen und Juristen mit der Befähigung zum Richteramt sowie Sozialwissenschaftlerinnen und Sozialwissenschaftler mit einem erfolgreich abgeschlossenem Hochschulstudium (Master oder vergleichbarer Abschluss), die mindestens dreijährige berufliche Erfahrung auf der Basis der grundständigen Qualifikationen vorweisen können. Link zur Stellenausschreibung: soziales.niedersachsen.de/startseite/das_landesamt/arbeitgeber/stellenausschreibung Hinweis: Aktuell gibt es Einschränkungen im Mailverkehr mit dem Landesamt! Mehr Informationen für den Mail-Kontakt gibt es hier.]]>
Stellenangebote bewerbungen@LS.niedersachsen.de Tue, 30 Jun 2020 10:05:00 +0200
Ein Zeichen setzen für Europa: JEF und Europa-Union fordern EU-Bekenntnis in niedersächsischer Landesverfassung https://www.jugendserver-niedersachsen.de/index.php?id=3268&tx_ttnews%5Btt_news%5D=5210&cHash=f69d292b4ab23767f437c63b00be0b96 Niedersachsen ist eines der Bundesländer, in dem noch immer ein klares Bekenntnis zur... Hintergrundinformationen: Die Jungen Europäischen Föderalist*innen (JEF) sind die Jugendorganisation der Europa-Union für Menschen zwischen 15 und 35 Jahren. Gegründet wurde der Verein unter dem Namen Bund Europäischer Jugend bereits 1949. Die JEF sind mit knapp 30.000 Mitgliedern in über 35 Ländern organisiert und damit europaweit die größte pro-europäische Jugendorganisation. Für Rückfragen steht Ihnen unser Landesvorsitzender als Pressekontakt zur Verfügung: Jan Hörnschemeyer: info@jef-nds.de]]> Jugendpolitik tobias.von.gostomski@jef-nds.de Mon, 29 Jun 2020 12:26:19 +0200 Offenes Jugendcafé Tabor sucht FSJler*in https://www.jugendserver-niedersachsen.de/index.php?id=3268&tx_ttnews%5Btt_news%5D=5208&cHash=836223aa9337d35d90375108388e95e7 Wir suchen zum 15.08.2020 eine Nachfolge für unsere FSJlerin Kim! Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) oder ein Bundesfreiwilligendienst (BFD) ist eine gute Gelegenheit, in ein neues Berufsfeld hineinzuschnuppern, erste Erfahrungen zu sammeln und sich auszuprobieren. Das bieten wir dir im Tabor an! Das Tabor ist ein offenes Jugendcafé für Jugendliche ab der 5. Klasse mit angeschlossener Hausaufgabenbetreuung mitten in Hannover am Ägidientorplatz. Dein Aufgabenschwerpunkt liegt im Café: Hier bist du Ansprechpartner*in für die Kinder und Jugendlichen, spielst, kochst, quatscht und lachst mit ihnen und gestaltest dein eigenes wöchentliches Angebot. Dazu schaust du bei unserer Konzertreihe TaborLive hinter die Kulissen. In den Ferien bist du Teil des Ferienwochenteams. Außerdem unterstützt du die hauptamtlichen Mitarbeiter*innen in der Verwaltung, der Schulpastoral und bei sonstigen Angeboten rund ums Tabor. Wir bieten dir eine tolle Gemeinschaft im Café und einen Ort, um dich in einem sozialen Berufsfeld auszuprobieren. Dabei wirst du im Tabor von einer Mentorin mit regelmäßigen Anleitungsgesprächen begleitet. Zudem finden über das Jahr verteilt fünf Begleitseminare statt, die über den Träger der Einsatzstelle, die Junge Caritas, organisiert und begleitet werden. Hier besteht die Gelegenheit zum Austausch mit anderen FSJler*innen aus ganz unterschiedlichen Einsatzbereichen. 

Bewerbung

Solltest du weitere Fragen haben, dir einfach mal das Tabor anschauen wollen oder dich direkt bewerben möchtest, melde dich gerne bei Sr. Birgit Stollhoff Wir freuen uns, wenn du unser Team unterstützt! Weitere Infos findest du unter www.jupa-hannover.de oder telefonisch unter 0179-8146755. Bewirb dich per E-Mail unter birgit.stollhoff@jupa-hannover.de]]>
Stellenangebote birgit.stollhoff@jupa-hannover.de Fri, 26 Jun 2020 10:34:00 +0200
Jugendreferent/in (w/m/d) Regionaldekanat Hannover gesucht! https://www.jugendserver-niedersachsen.de/index.php?id=3268&tx_ttnews%5Btt_news%5D=5191&cHash=060ddf9ce1debdaae99d331c4ce93040 Das Bischöfliche Generalvikariat ist die zentrale Verwaltungsbehörde des Bistums Hildesheim. Im... eine Jugendreferentin/einen Jugendreferenten. Die Wochenarbeitszeit beträgt 39,8 Stunden. Es handelt sich um eine auf zwei Jahre befristete Projekt-Stelle (Projekt „Experimenteller Aufbruch in eine veränderte Wirklichkeit“). Der Dienstsitz ist das Jugendpastorale Zentrum TABOR in Hannover. Das Jugendpastorale Zentrum TABOR ist eine Einrichtung des Fachbereichs Jugendpastoral und bietet Angebote im Jugendcafé, in der lern.bar sowie in den Aufgabenfeldern Migration und interkulturelle Arbeit sowie Tage religiöser Orientierung.

Ihr Aufgabengebiet:

  • Entwicklung von verschiedenen Angeboten sowie konzeptionelle Weiterentwicklung des Jugendcafés,
  • Betreuung des Jugendcafés inkl. Organisation der Nutzung der Räume durch Gruppen,
  • Betreuung und Entwicklung von Angeboten in der Ferienzeit (Ferienwochen u.a.),
  • Begleitung und Sicherstellung der lern.bar,
  • Durchführung von Projekten und Aktionen für Jugendliche im Regionaldekanat Hannover,
  • Mitarbeit bei den Projekten der diözesanen Jugendpastoral,
  • Durchführung von Schulungen und Fortbildungen im Bereich der Prävention von sexualisierter Gewalt und
  • Anleitung der Freiwilligendienstleistenden und der Praktikantinnen und Praktikanten.

Ihr Profil:

  • Ein abgeschlossenes Studium der sozialen Arbeit, Religionspädagogik, Sozialpädagogik, Theologie oder eine vergleichbare Qualifikation,
  • ausgeprägte Teamfähigkeit und Kooperationsbereitschaft,
  • Fähigkeit zu selbstorganisiertem und eigenverantwortlichem Arbeiten,
  • Engagement für die Ziele kirchlicher Jugendarbeit,
  • Zugehörigkeit zur katholischen Kirche und Identifizierung mit ihren Zielen und Aufgaben und
  • Bereitschaft zu flexiblen Arbeitszeiten.

Wir bieten:

  • Einen interessanten Arbeitsplatz mit einem vielfältigen Aufgabenspektrum,
  • qualifizierte Einarbeitung und Förderung regelmäßiger Fort- und Weiterbildung,
  • Einbindung in das Team des Fachbereiches Jugendpastoral und
  • eine Vergütung entsprechend der Arbeitsvertragsordnung im Bistum Hildesheim (AVO)/ TV-L.
Wir fördern aktiv die Gleichstellung und die Vereinbarkeit von Beruf und Familie für alle Mitarbeitenden im kirchlichen Dienst des Bistums Hildesheim. Die Besetzung der Stelle kann im Interesse der Vereinbarkeit von Beruf und Familie unter Umständen in Teilzeit erfolgen. Schwerbehinderte mit entsprechender Qualifikation werden ebenfalls gebeten, sich zu bewerben.

Bewerbung und Rückfragen

Bewerbungen erbitten wir bis zum 5. Juli 2020 an: Bischöfliches Generalvikariat, Hauptabteilung Personal/Verwaltung, Karin Lojen, Domhof 18-21, 31134 Hildesheim, E-Mail: bewerbung@bistum-hildesheim.de Rückfragen beantwortet: Pfarrer Andreas Braun/Martin Richter, Fachbereich Jugendpastoral, Telefon (0 51 21) 307-342, E-Mail: martin.richter@bistum-hildesheim.de]]>
Stellenangebote bewerbung@bistum-hildesheim.de Fri, 26 Jun 2020 08:29:00 +0200