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Der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) im Bistum Osnabrück hat die Ergebnisse seiner Arbeit aus dem »Modellprojekt zur Nachhaltigkeit des Jahres der Jugend« im Rahmen der Abschlussveranstaltung des Landes Niedersachsen am 26.02.2009 in Hannover vorgestellt. Ziel war die Erprobung der Zusammenarbeit von Jugendverbänden und Ganztagsschulen und die Entwicklung von förderlichen Rahmenbedingungen.
Reinhard Teuber vom Niedersächsischen Sozialministerium machte in seinen einleitenden Worten deutlich, es sei die Stärke der Jugendverbände, »aus wenig viel zu machen«. Schule solle auf Augenhöhe auf die Jugendarbeit zugehen, wenn sie selbstorganisierte Bildung wolle, denn Jugendverbände seien »Co-Produzenten in Sachen Bildung«.
Helga Hettlich, Referentin für Schulkooperation beim BDKJ stellte in der Veranstaltung heraus, dass Schulen, die mit Jugendverbänden und anderen außerschulischen Partnern zusammenarbeiten, eine Person in der Schule benötigen, die als Ansprechpartner fungiert. Außerdem sei es zwingend notwendig, dass die ehrenamtlichen Mitarbeiter der Verbände, die bei den Nachmittagsangeboten in Ganztagsschulen eingesetzt würden, kontinuierlich durch pädagogische Fachkräfte qualifiziert und begleitet würden.
Mit Rückblick auf das 17 Monate laufende Modellprojekt resümierte Helga Hettlich: »Die Arbeit an der Schnittstelle zwischen Jugendarbeit und Schule war gut und wichtig, aber es ist auch wichtig, weiter daran zu arbeiten.« Angesichts von über 200 im Kultusministerium vorliegenden Anträgen auf Genehmigung von neuen Ganztagsschulen liege die Notwendigkeit des Engagements in diesem Bereich auf der Hand.
Hintergrund
Der BDKJ ist der Dachverband der katholischen Jugendverbände im Bistum Osnabrück und vertritt die Interessen von 18.000 Mitgliedern innerhalb von Kirche und gegenüber von Politik und Gesellschaft. Die Fachstelle Schulkooperation des BDKJ gibt es seit April 2007.