Du möchtest deine JULEICA verwalten oder eine Jugendleiter*innencard beantragen? Du hast Fragen zu JULEICA? Wissenswertes zu den Länderregelungen, Vergünstigungen, FAQs? Du findest alles auf juleica.de
Du willst an einer JULEICA-Ausbildung teilnehmen und suchst ein passendes Ausbildungsangebot? Dann schau auf juleica-ausbildung.de
Bereits beim Warm-up mit dem Spiel „schwarz oder weiß“ wird deutlich: David McAllister hat Lust auf den Dialog mit den Vertreter-inne-n der Jugendverbände und freut sich auf die etwas andere Veranstaltung in seinem Wahlkampf-Programm. Gut gelaunt und mit Spaß beantwortet er die Auswahlfragen von Rebecca Lühmann (AEJN) und Sebastian Hemme (BDKJ), die das X=Meeting moderieren.
Im Talk zur Unterstützung der Jugendarbeit bekennt sich der CDU-Spitzenkandidat zum Jugendförderungsgesetz und stellt ein neues Förderprogramm in Aussicht, das auf das aktuelle Förderprogramm „Generation 2.0“ folgen könnte.
Wie auch bei den anderen X=Meetings spielt die Bildungspolitik für die Jugendlichen eine wichtige Rolle – die gestiegenen Belastungen der Schüler-innen durch Ganztagsschule und die Verkürzung der Schulzeit bis zum Abitur erschweren ehrenamtliches Engagement in der Jugendarbeit und lassen wenig Platz für eigene Hobbys. McAllister verteidigt die Entscheidung, die Schulzeit zu verkürzen und möchte die Zahl der Ganztagsschulen weiter erhöhen – er verspricht aber eine Ausdünnung der Lehrinhalte, möchte zwei „schulfreie“ Nachmittage pro Woche, um Zeit für die Angebote der Jugendverbände zu haben, und außerdem die Einbindung der Jugendverbände in die Ganztagsschule verbessern.
Trotz der frühen Uhrzeit sind alle hellwach und diskutieren angeregt mit dem Ministerpräsidenten – der es sehr bedauert, nicht mehr Zeit für das X=Meeting zu haben, das federführend von AEJN und BDKJ organisiert wurde.
Einen Beitrag des NDR zu den x=Meetings gibts in »Hallo Niedersachsen« in der Mediathek!
Hintergrund
„X=Meeting“ heißt die Veranstaltungsreihe des Landesjugendring Niedersachsen e.V. mit den Spitzenkandidat-inn-en von CDU, SPD, FDP, Bündnis90/Die Grünen, die Linke und der Piratenpartei im Rahmen der neXTvote-Kampagne zur Landtagswahl 2013.