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13.Februar.2009 │ AEJN e.V.

Wer hat hier welchen Hut auf?

Follow-up Veranstaltung zum Zukunftstag der Evangelischen Jugend im Kirchenkreis Hittfeld.


Mit einer kreativen Spielidee und szenischen Darstellungen präsentierten Sonja Brosig, Wolf Küster und Timo Versemann die Ergebnisse der Konzeptgruppe, die ausgehend von dem Zukunftstag der Evangelischen Jugend »Du darfst... planen, bestimmen, erleben«, die Erwartungen, Vorstellungen und Visionen evangelischer Jugendarbeit bis zum Jahr 2012 zur Papier gebracht hatten.


Mehr als 50 Jugendliche, KirchenvorsteherInnen, PastorInnen und Hauptberufliche in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen erhielten einen Überblick zu dem erstellten Konzeptpapier. Auf mehr als 20 Seiten ist nun ein Konzeptvorschlag zu den einzelnen Arbeitsbereichen, Zielen, Inhalten und Zielgruppen zusammengestellt, der am 25. Februar zur Vollversammlung der Evangelischen Jugend eingebracht, diskutiert, verändert bzw. ergänzt und beschlossen werden soll. Neben der inhaltlichen Ausgestaltung der evangelischen Jugendarbeit sind strukturelle Veränderungen wesentliche Merkmale des vorgelegten Konzeptes. Vorgesehen ist die Anstellungsträgerschaft aller Hauptberuflichen in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen auf den Kirchenkreis zu verlegen, die Grundversorgung der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen nicht mehr gemeindebezogen, sondern auf der Ebene von »Nachbarschaften«, die einen Zusammenschluss von Kirchengemeinden darstellen, zu gestalten. Darüber hinaus soll es zur Auflösung der jeweiligen Gemeindejugendkonvente kommen, die von »Nachbarschaftsjugendkonventen« abgelöst werden sollen und zukünftig über die inhaltlichen und programmatischen Angebote der Evangelischen Jugend im Kirchenkreis entscheiden werden. Dabei steht immer das Ziel vor Augen, dass mit weniger hauptberuflichem Personal die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen flächendeckend vorgehalten und umgesetzt werden soll. Begleitet wird nach dem vorgelegten Konzept die Arbeit von neu einzurichtenden »Koordinierungsausschüssen«, die sich aus VertreterInnen der einzelnen Kirchengemeinden, des Nachbarschaftsjugendkonventes und Hauptberuflichen in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen zusammensetzt.


Die unterschiedlichen Rollen und Funktionen in dem neuen Konzept wurden auch mit unterschiedlichen Hüten deutlich gemacht. Dabei war die inhaltliche Verknüpfung von Struktur und Arbeit der Hauptberuflichen nicht zu übersehen. Ausgehend von den Ergebnissen der »Realitäts- und Reichweitenstudie der Evangelischen Jugend« in der z.B. die Rolle von Hauptberuflichen als »Ermöglicher« und weniger als »Macher« beschrieben ist, hatten bei der szenischen Darstellung einige Akteure eine Warnweste an und einen Bauhelm auf.


Nach einer intensiven Fragerunde, in der gerade auch aus der Sicht von Kirchengemeinden kritisch nachgefragt wurde wie denn »mit dem Machtverlust der Kirchengemeinden« umgegangen werden soll, wurde einerseits auf die Beschlusslage im Kirchenkreis verwiesen aber andererseits auf das übergeordnete Ziel erinnert, für den gesamten Kirchenkreis Angebote für Kinder und Jugendliche anzubieten. Aus dem Konzeptpapier wurden anschließend durch das Moderationsteam einige Themen exemplarisch vorgestellt, wie z.B. »Bildung ist mehr«, »In Gottes Hand« (das christliche Profil der Arbeit), »Armut heißt es gibt nichts mehr«, »Schule und Jugendarbeit« oder auch »Zielgruppen erweitern«.


Ein weiterer Meilenstein eines ambitionierten Prozesses der inhaltlichen Weiterentwicklung, Neuausrichtung und Schwerpunktsetzung der inhaltlichen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen der Evangelischen Jugend. Unter veränderten Rahmenbedingungen und auf dem Weg zu anderen organisatorischen Strukturen für die Umsetzung. 

Lese auch »Du darfst 2020 planen, bestimmen, erleben!«

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