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»Ehrenamtliches Engagement ist aus unserer Gesellschaft nicht mehr wegzudenken« stellte Frank Ahrens, Vorstandssprecher des Landesjugendrings Niedersachsen e.V., im Rahmen der 32. Vollversammlung des Landesjugendrings Niedersachsen e.V. am 07.03.2009 fest. Unter der Überschrift »Die Förderung ehrenamtlichen Engagements kann nur gemeinsam gelingen« fordern deshalb die Mitgliedsverbände des Landesjugendrings alle gesellschaftlichen Träger auf, ihr Engagement und ihre Unterstützung zu verstärken und so der zentralen gesellschaftlichen Bedeutung freiwilligen Engagements mit der nötigen Aufmerksamkeit und Würdigung gerecht zu werden.
Mit zwei weiteren Beschlüssen positionierte sich der LJR im Bereich Bildungspolitik.
So wird das Land Niedersachsen aufgefordert, mithilfe schulorganisatorischer Regelungen sicherzustellen, dass landesweit einheitlich regelmäßig zwei Nachmittage in der Woche vom Pflichtunterricht freigestellt werden, damit Jugendliche die Möglichkeit haben, an außerschulischen Angeboten teilzunehmen bzw. diese verantwortlich durchzuführen.
Als Fortführung eines im letzten Jahr gefassten Beschlusses und in Zusammenhang mit dem aktuellen Zukunftsprogramm »neXT2020« der Mitgliedsverbände des Landesjugendrings verabschiedeten die Delegierten den Beschluss »Impulse für eine chancengerechte Bildung«. Hier spielen insbesondere die Ausrichtung und Anerkennung der Bildungsangebote in Zusammenhang mit der Bildungsbiografie von Kindern und Jugendlichen über die formale Bildung hinaus eine Rolle, Kindern und Jugendlichen aus sozial benachteiligten Verhältnissen gleiche Chancen zu bieten wie denen, deren Eltern aus den oberen sozialen Milieus kommen, sowie die Notwendigkeit, verstärkt in Bildung zu investieren.
Die einzelnen Beschlüsse stehen auf www.ljr.de zum Download zur Verfügung. Hier der direkte Link: http://www.ljr.de/Beschluesse.180+M5e34df5a01a.0.html