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Ziel ist es, dass Jugendliche demokratische Prozesse verstehen und anhand ihrer konkreten Beteiligung erleben, dass sie in ihren Kommunen etwas verändern können. Die Kommunen wiederum lernen, jugendliche Sichtweisen in ihre Politik einzubeziehen und profitieren von einer Stärkung der lokalen Demokratie.
Seit der Gründung des Projekts 2020 konnten mehr als 100 Kommunen in unterschiedlichen Programmen unterstützt werden. 2026 werden weitere 15 Städte und Gemeinden (zw. 5.000 und 100.000 Einwohnern) aus ganz Deutschland an dem Programm teilnehmen. Die aktuelle Ausschreibung dafür läuft bis zum 30.06.2026.
Für die ausgewählten Kommunen suchen wir engagierte Prozessbegleitungen, die diese beratend durch festgelegte mehrmonatige Beteiligungsprozesse begleiten. Ziel ist es, am Ende des Prozesses ein individuelles Jugendbeteiligungskonzept zu entwickeln.
Die Prozessbegleitung ist für die jeweilige teilnehmende Kommune neben den Mitarbeitenden des Projektteams eine zentrale Ansprechperson. Sie begleitet das kommunale Team, eine interdisziplinäre Gruppe mit Akteuren aus Politik, Verwaltung und Jugendarbeit, bei der Umsetzung von Jugend entscheidet.
Das umfasst:
Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung (Motivationsschreiben und Lebenslauf) per E-Mail an jugendentscheidet{auf}ghst{punkt}de bis 26.07.2026.
Melden Sie sich gerne bei Katharina Hübsch aus dem Team per Mail unter huebschk{auf}ghst{punkt}de oder Telefon unter 030 22 05 603-17.
Die Arbeit der Hertie-Stiftung konzentriert sich auf zwei Leitthemen: Gehirn erforschen und Demokratie stärken. Die Projekte der Stiftung setzen modellhafte Impulse innerhalb dieser Themen. Die Gemeinnützige Hertie-Stiftung wurde 1974 von den Erben des Kaufhausinhabers Georg Karg ins Leben gerufen und ist heute eine der größten weltanschaulich unabhängigen und unternehmerisch ungebundenen Stiftungen in Deutschland. Der Name „Hertie“ geht zurück auf Hermann Tietz, Mitbegründer des gleichnamigen Warenhauskonzerns zum Ende des 19. Jahrhunderts. www.ghst.de