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Afrikas Sonne weckt Begehrlichkeiten in Zeiten der Energieknappheit. Es gibt Pläne für riesige Kraftwerke - und zu befürchten ist, dass die Afrikaner wieder nur Zaungäste des Wohlstands werden. Um diese Mammutprojekte geht es uns nicht. Unser Ziel: einfache Techniken, die heute helfen können, die Grundbedürfnisse der Menschen zu befriedigen, auch abseits der Nobelviertel und der großen Städte. Die helfen können, die Entwaldung, die Erosion und die Ausbreitung der Wüsten zu stoppen. Die es möglich machen, auch auf dem Dorf nach Sonnenuntergang noch Zeitung zu lesen oder Schularbeiten zu machen.
Eine erste Konferenz "Solarenergie für Afrika" hat schon 2003 stattgefunden. Seitdem ist viel geschehen. Welche Erfahrungen mit regenerativen Energien sind inzwischen in Afrika selbst gemacht worden? Was hat sich bewährt, was nicht? Welche Hindernisse gab es bei Projekten für Solarenergie und andere regenerative Energien? Die Konferenz »Solarenergie für Afrika« am 3. und 4. September 2010 in der Fachhochschule Düsseldorf soll dazu dienen, solche Erfahrungen auszutauschen und anderen bekannt zu machen.
Die Themen reichen von Photovoltaik über solares Kühlen bis zu "Solarenergie in der Lebensmittelerzeugung", dann Solarkocher, Biogasprojekte... und - natürlich DAS große Thema: "solares Licht", ländliche Elektrifizierung. Am Samstag gibts Workshops, vom Bau kleiner Solarlampen bis zur Verarbeitung von Früchten zu Saft und Marmelade - ein wichtiges Thema in Regionen, wo Mango, Avocado und andere Früchte schnell verderben.
Programmflyer siehe Download oben!