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Gerade das Genre Horror hat seit einiger Zeit Konjunktur, wie die »SAW«- und »Hostel«-Serien verdeutlichen. Mögliche ûngstigungen von Heranwachsenden durch Filminhalte und die Wirkung von Gewalt werden von Eltern und Pädagogen unterschiedlich eingeschätzt. Es überwiegt die Befürchtung, dass sich zuviel Gewalt und Horror negativ auf die Entwicklung und auf das Verhalten insbesondere von Jungen auswirken können. Das »Projekt 16: Wie beurteilen Jugendliche Gewalt im Film?« der Freiwilligen Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK) hat sich genau dieser Thematik gewidmet. Die Ergebnisse der Befragungen von Mädchen und Jungen zum Erleben von 16er Filmen werden nachmittags vorgestellt.
Exemplarisch wird in diesem Seminar ein Film aus dem bei Jugendlichen beliebten Horrorgenre gesichtet und aus verschiedenen Positionen beleuchtet. Anhand des Spielfilms »Mirrors«, der von der FSK eine 18er Freigabe erhalten hat, findet die Auseinandersetzung mit dem Genre statt und es soll diskutiert werden, warum Heranwachsende sich gerne dieser Lust an Gewaltbildern hingeben. Die Kriterien der Freiwilligen Selbstkontrollen (FSK, FSF) werden ebenso vorgestellt, wie die Freigaben anderer europäischer Länder.
Das Seminar zur Filmanalyse für pädagogische Fachkräfte findet am 16. November 2010 im Hanns Lilje Haus, Hannover von 9:30 - 16:30 statt.