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Mit dem Preis zeichnen die Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK) sowie das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) jährlich bundesweit Projekte der Bildungs-, Sozial- und Kulturarbeit in Deutschland aus. Ziel ist es, herausragende medienpädagogische Projekte und Methoden aktiver Medienarbeit zu würdigen und bekannt zu machen. Bewerben können sich realisierte Projekte, die Kindern, Jugendlichen und Familien einen kreativen, kritischen Umgang mit Medien vermitteln und damit die Medienkompetenz fördern.
a. Projekte von und mit Kindern
b. Projekte von und mit Jugendlichen
c. Interkulturelle und internationale Projekte
d. Inklusive und intersektionale Projekte
e. Netzwerkprojekte
f. Sonderpreis 2026: „Von Pick-Me-Girls und Alphamales – geschlechtersensible Medienbildung in digital geprägten Lebenswelten“
Bewerben können sich in allen Kategorien außerschulische oder in Kooperation mit Schulen tätige medienpädagogische Projekte mit einem hohen Anteil an aktiver Teilhabe und Befähigung von Kindern und Jugendlichen. Die Projekte sollten im Vorjahr oder in diesem Jahr gestartet und bis zum 31. Juli 2026 abgeschlossen sein. Im Fokus des Preises stehen Methoden und Modelle handlungs- und teilhabeorientierter Medienpädagogik.
Die Onlineanmeldung und Informationen rund um die Bewerbung ist hier möglich: dieter-baacke-preis.de/bewerbung/
Bewerbungsschluss: 31. Juli 2026 (Poststempel/Eingang der Onlineanmeldung).
Gefördert vom Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend, im Rahmen von Kinder- und Jugendplan des Bundes (KJP) und Gutes Aufwachsen mit Medien (GAmM).