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Ausgangspunkt sind drei Zukunftsszenarien zur Entwicklung der Kinder- und Jugendarbeit, die im Rahmen eines Projekts der Evangelischen Hochschule Nürnberg entwickelt wurden – ein positives, ein Trend-Szenario und ein eher herausforderndes. Im Austausch mit Teilnehmenden aus Jugendverbänden, Jugendringen und der Kinder- und Jugendarbeit soll diskutiert werden, welche Entwicklungen als realistisch eingeschätzt werden und welche Konsequenzen sich daraus für die Praxis ergeben. Darüber hinaus wird thematisiert, wie die Szenarien auch in der Arbeit mit jungen Menschen eingesetzt werden können.
Die Welt verändert sich – und das spüren wir auch in der Kinder- und Jugendarbeit jeden Tag. Neue Themen, neue Herausforderungen, neue Chancen. Aber was bedeutet das für die nächsten Jahre? Was kommt auf uns zu – und wie können wir heute schon darauf reagieren?
Genau hier setzt ein Projekt der Evangelischen Hochschule Nürnberg unter der Leitung von Prof. Dr. Katrin Valentin an. Gemeinsam mit vier erfahrenen Wissenschaftler:innen und Jugendlichen wurden drei Zukunftsszenarien für das Jahr 2035 entwickelt: ein positives, ein Trend-Szenario und ein eher herausforderndes. Im Fokus standen sowohl die verbandliche als auch die Offene Kinder- und Jugendarbeit in Deutschland. Den Einstieg bildeten zwei spannende Impulse zur sozial-ökologischen und digitalen Transformation – Themen, die unseren Arbeitsalltag künftig noch stärker prägen werden.
In der Online-Veranstaltung am 1.7.2026 von 15:30-18:00 Uhr stellen wir euch die drei Szenarien kurz vor. Danach geht’s direkt in den Austausch: Welche Entwicklungen haltet ihr für realistisch? Im zweiten Teil wird es konkret: Was bedeuten diese Zukunftsbilder für eure Arbeit vor Ort? Was wollt ihr vielleicht anders angehen, ausprobieren oder stärken? Zum Abschluss schauen wir gemeinsam darauf, wie sich die Szenarien – auch in einfacher Sprache – gut in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen einsetzen lassen.
Eingeladen sind alle, die in der Kinder- und Jugendarbeit aktiv sind – haupt- oder ehrenamtlich. Ihr könnt euch auch als Team anmelden und für die Austauschphasen einen eigenen Breakout-Room bekommen (bitte bei der Anmeldung angeben). Ebenso willkommen sind politische Akteur:innen und Entscheidungsträger:innen, die sich mit der Zukunft der Kinder- und Jugendarbeit beschäftigen: www.dbjr.de/formulare/an-g-szenarios-jugendarbeit-260701