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Amoklauf ist das ernste Thema mit dem sich die Produktion um Sascha Schmidt und Iyabo Kaczmarek in Kooperation mit der Theater AG der IGS Linden auseinander setzt. In »Fremdes Leben« geht es aber nicht um den Amoklauf an sich, es geht um Jugendliche, um ihre ûngste, Gedanken, Gefühle, das Leben, Liebe, Sexualität und Glück.
Wie in einer Privatvorstellung kommt man sich vor, wenn man über die stillgelegte Rolltreppe die »Bühne« erreicht und auf den wenigen Stühlen Platz nimmt, die für die Zuschauer aufgestellt sind. Und kaum angekommen befindet man sich schon mitten im Stück, das einen bis zum Ende nicht mehr los lässt.
Die drei Protagonisten aus Hamburg und Berlin zappen durch die Fehrnsehwelt, surfen durchs Internet, fragen sich ob jemand sie vermissen würde wenn sie nicht mehr da wären und malen sich ihre eigene Beerdigung aus.
Das Einkaufszentrum wird zur Bühne, Rolltreppen werden zur unüberwindbaren Hürde, eine Leinwand lässt das Stück gleichzeitig an verschiedenen Orten spielen und per Kamera wird man mitgenommen auf eine Reise durch die Ernst-August-Galerie.
Die besondere Inszenierung, die Musik und vor allem dieser außergewöhnliche Spielort lassen »Fremdes Leben« zu einer stimmigen und gelungenen Auseinandersetzung zum Thema Jugendliche und ihre Lebenswelt werden.
Wer sich diesen besonderen Tipp nicht entgehen lassen will hat dazu nur noch bis zum 28. September Zeit.
Termine und weiter Infos gibt es unter www.freie-theaterproduktionen.de/FremdesLeben/index.html