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Heute, am 2. Juli, befasst sich der Bundestag mit dem Thema. Verhandelt wird ein Antrag zur ûnderung des Grundgesetzes aus der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen. Im Artikel 38, Absatz 2 soll es künftig heißen: "Wahlberechtigt ist, wer das sechzehnte Lebensjahr vollendet hat".
Der Bundesjugendring begrüßt den ûnderungsvorschlag. "Das ist ein Anfang", sagt Detlef Raabe, Vorsitzender des DBJR und fordert: "Langfristig muss das Wahlalter auf 14 Jahre sinken". Jugendliche seien in dem Alter durchaus in der Lage, gut informiert und bewusst eine politische Entscheidung zu treffen und damit ernst genommen zu werden. Entsprechend stellt der DBJR seine Forderung nach dem Wahlalter 14 auch in seiner aktuellen Broschüre "Jugend wählt - Jugend zählt" zur Bundestagswahl (www.jugend-waehlt-zaehlt.de).
Nachdem der Vizepräsident des Bundesverfassungsgerichtes, Andreas Voßkuhle, in einem Interview erklärt hatte, eine Wahlentscheidung könne man auch bereits mit 16 Jahren treffen, hatten FDP, Linke, Bündnis90/Die Grünen und die SPD dieser Ansicht zugestimmt. "Zum Ende dieser Legislaturperiode und vor der Bundestagswahl können die Parteien also beweisen, dass sie es ernst meinen", sagt Detlef Raabe.
Hintergrund
Der DBJR ist das Netzwerk der Jugendverbände und Landesjugendringe, er vertritt die Interessen von rund 5,5 Millionen Kindern und Jugendlichen, die sich in den Verbänden selbst organisiert haben. Mehr über den DBJR unter http://www.dbjr.de.