Du möchtest deine JULEICA verwalten oder eine Jugendleiter*innencard beantragen? Du hast Fragen zu JULEICA? Wissenswertes zu den Länderregelungen, Vergünstigungen, FAQs? Du findest alles auf juleica.de
Du willst an einer JULEICA-Ausbildung teilnehmen und suchst ein passendes Ausbildungsangebot? Dann schau auf juleica-ausbildung.de
Das Bekanntwerden der NSU-Morde hat zu einer neuen gesellschaftlichen und politischen Diskussion dieses dauerhaft relevanten Themas geführt. Gute Jugendarbeit ist zwar kein Allheilmittel gegen Rechtsextremismus, das Fehlen von Jugendarbeit aber begünstigt die Ausbreitung rechtsextremer Tendenzen. Gleichzeitig muss sich auch die Jugendarbeit selbst mit rechtsextremen Unterwanderungstendenzen auseinandersetzen.
Ein weiteres Augenmerk der Veranstaltung liegt auf der aktuellen politischen Diskussion über die Extremismustheorie und die sogenannte Extremismusklausel. Außerdem möchten die Veranstalter mit dem Vorurteil aufräumen, dass Rechtsextremismus vor allem ein ostdeutsches Phänomen sei. In Workshops sollen am Nachmittag ausgewählte Themenbereiche vertieft werden.
Die Veranstaltung rich-tet sich an Haupt- und Ehrenamtliche der Jugend(verbands)arbeit sowie an weitere Interessierte.
Als Referenten konnten u.a. Alexander Häusler vom Forschungsschwerpunkt Rechtsextremismus/Neonazismus der Fachhochschule Düsseldorf (FORENA) und Matthias Quent M.A. vom Forschungsprojekt Rechtsextremismus(-potenzial) im lokalen Kontext des Instituts für Soziologie der Friedrich-Schiller-Universität Jena gewonnen werden.
Ein Teilnahmebeitrag wird nicht erhoben, Fahrtkosten werden nicht erstattet.
Wir bitten alle Interessierte, sich den Termin vorzumerken. Eine Einladung mit allen notwendigen Informationen folgt Anfang September.
Gerne können sich Interessenten bereits jetzt unter grundlagenarbeit{auf}dbjr{punkt}de melden und erhalten dann die Einladung, sobald diese vorliegt.