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Fortbildung zum/zur Konfliktmoderator/-in 2011/2012: Nicht der Konflikt ist das Problem, sondern die Art und Weise, wie wir damit umgehen

Foto: Istockphoto.com; Prokop/Photocase.com

Konflikte stellen haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter/-innen in ihrer Rolle als Verantwortliche in der pädagogischen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen vor verschiedene Herausforderungen.


Der konstruktive Umgang mit Konflikten und die Bewältigung dieser, erfordern u.a. ein gutes Beobachtungs-, Wahrnehmungs- sowie Einfühlungsvermögen, ein hohes Maß an Kommunikationsfähigkeiten und neben Fachwissen auch ein Methodenrepertoire.

Im Rahmen der Fortbildung zum/zur Konfliktmoderator/-in werden drei verschiedene Ansätze der konstruktiven Konfliktlösung vorgestellt: Mediation, Deeskalation und gewaltfreie Kommunikation. Neben der Vermittlung von theoretischem Hintergrundwissen können sich die Teilnehmer/-innen durch praktische Übungen, (neue) Handlungsansätze und ein Methodenrepertoire für die eigene Praxis aneignen. Zum Konzept der Fortbildung zählt auch eine Projekt- und Praxisphase, in der sich die Teilnehmer/-innen als Konfliktmoderator/-innen erproben.

Zielgruppen dieser Fortbildung sind haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter/innen in der Jugendbildungsarbeit und Jugendpastoral, der Kinder- und Jugendhilfe sowie aus Schule und Sozialer Arbeit. Die Fortbildung wird mit einem Zertifikat des Sozialen Seminars abgeschlossen!

Die Kurs finden von August 2011 bis April 2012 statt - näheres zu den Terminen im beigefügtem Flyer (PDF 1 MB) - die Anmeldung muss bis zum 1. August 2011 beim Sozialen Seminar des Bistums Osnabrück eingegangen sein.

Die Kosten betragen 250 Euro für ehrenamtliche Mitarbeiter/-innen der Jugendpastoral im Bistum Osnabrück, 350 Euro für hauptamtliche Mitarbeiter/-innen.

Voraussetzung für Schulungsteamer/-innen ist der Nachweis von mindestens drei durchgeführten Kursen.

Dateien:
Konflikttraining.pdf1.0 M
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