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Ein vielfältiges Ensemble von Zelten, Veranstaltungsorten, Mitmachaktionen, Bühnen und Schlafzelten hat die Wiese auf dem Gelände des Ev. Jugendhofes Sachsenhain in eine bunte Zeltstadt verwandelt. Alles ist gut vorbereitet. Kreative optische Ergebnisse sind überall sichtbar.
Trotzdem oder gerade deshalb durchzieht ein wesentlicher Grundgedanke das Leben auf dem Landesjugendcamp. Es soll in besonderer Weise auf die Ressourcen geachtet werden: Wie gehen wir mit Wasser, Strom, Lebensmitteln, Müll, der Umwelt um? Erstmalig werden die entsprechenden Verbrauche dieser Großveranstaltung gemessen und dokumentiert, um Referenzzahlen für nachfolgende Camps zu erhalten und konkrete Aussagen treffen zu können. Sicherlich auch, um die Ökobilanz weiter zu verbessern. In den Veranstaltungszelten stehen individuelle Stromzähler, Wasserhähne schließen nach 15 Sekunden, LED-Lampen wurden montiert, Solarduschen entwickelt und aufgestellt. Ziel ist ein "Green Camp". Die Vorsitzende der Landesjugendkammer Lena Borgers erklärte: "Ich bin froh, dass wir die Umsetzung eines Jugendkammerbeschlusses zum Thema "Nachhaltigkeit" hier umgesetzt haben."
Hintergrund:
Dieses ehrgeizige Vorhaben wird durch das Land Niedersachsen im Rahmen des Förderprogramms "Generation 2.0" finanziell gefördert und unterstützt.