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42. Vollversammlung des Landesjugendring Niedersachsen: Beschlüsse, Wahlen und ein Talk mit Sozialminsterin Dr. Reimann

„Es war herausfordernd und kontrovers, aber am Ende dieses produktiven Tages haben wir gute Ergebnisse erzielt und ich gehe mit einem guten Gefühl hier heraus”, war das spontane Resümee von Sophie (16 Jahre), Delegierte der Schreberjugend Niedersachsen am Ende der 42. Vollversammlung des Landesjugendring Niedersachsen e.V. (LJR) am 02.03.2019 in Hannover.


Und die über 70 Delegierten der 19 Mitgliedsverbände des LJR hatten wahrlich interessanten Beratungen über Anträge, Finanzen und Wirtschaftspläne sowie (Fach-)Vorstandswahlen hinter sich. 

Als Vorstandssprecherin in der Doppelspitze mit Jens Risse (BDKJ) wurde Ute Neumann (DGB-Jugend) gewählt und Jens Beuker (DLRG-Jugend) rückte als Schatzmeister in den geschäftsführenden Vorstand auf. 

Fachvorstände wurden Oliver Ohm (NFJ, Fachvorstand Vielfalt), Katrin Reinecke (JANUN, Fachvorstand Ökologie und Nachhaltigkeit), Marieke Henjes-Kunst (ANJ, Fachvorstand Medien und Medienpädagogik) sowie Gesa Lonnemann (AEJN, Fachvorstand Erinnerungsarbeit & gegen Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit). 

Ein besonderes Highlight war der Talk mit Sozialministerin Dr. Carola Reimann. Unter anderem zu den Themen „Rahmenbedingungen ehrenamtlichen Engagement”, „Förderung”, „Demokratie” und „Vielfalt” diskutierten Jens Risse und Katrin Reinecke (Vorstandsmitglieder LJR) sowie jeweils zwei Delegierte der Verbände des LJR mit der Ministerin. Frau Dr. Reimann sicherte zu, die Anregungen zur Verbesserung der Rahmenbedingungen für ehrenamtliches Engagement in ihre Arbeit einfließen zu lassen und sich für die Forderung der Jugendverbände zur Erhöhung der Bildungsmittel in der Regierungskoalition einzusetzen. 

Beraten und beschlossen wurden zudem Anträge zu „Jugend kommunalpolitisch beteiligen - aber richtig!”, „Die professionelle Jugendarbeit muss endlich gestärkt werden!”, „Einführung eines vergünstigten Jugendtickets in Niedersachsen”, „Die Zukunft sind wir! Niedersachsens Jugendverbände fordern eine generationengerechte Umwelt- und Klimapolitik”, „Schutz von jungen Geflüchteten”, zu einer Neufassung des „Gesetztes über die Arbeitsbefreiung für Zwecke der Jugendpflege und des Jugendsports” in Niedersachsen, „Prävention sexualisierter Gewalt in Jugendverbänden und Jugendämtern” und „Der LJR unterstützt #FridaysForFuture”.

Zu einer zukunftsorientierte Jugendarbeit gehören Weichenstellungen, wie wir sie heute mit unseren Anträgen vorgenommen haben. Dabei konnten tagesaktuelle Themen über Initiativanträge berücksichtig werden”, so Jens Risse (Vorstand LJR)

Die Beschlüsse sowie weitere Bilder der Veranstaltung sind in der kommenden Woche unter www.ljr.de zu finden. 

Hintergrundinformationen:

Der Landesjugendring Niedersachsen e.V. ist der Zusammenschluss der 19 landesweit organisierten niedersächsischen Jugendverbände. Er vertritt die Interessen von ca. 80 einzelnen Jugendorganisationen und 200 kommunalen Jugendringen und unterstützt das ehrenamtliche Engagement von 50.000 Jugendleiter-inne-n in der Kinder- und Jugendarbeit in Niedersachsen.

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