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Psychische Belastungen bei jungen Menschen nehmen zu, während Beratungsstellen, Therapieplätze und Schulen an ihre Kapazitätsgrenzen kommen. Gleichzeitig verändert die Digitalisierung, wie junge Menschen Hilfe suchen und finden – Prävention, Versorgung und digitale Angebote greifen dabei bisher nur selten ineinander.
Die Jugend-Enquete-Kommission (JEK27) untersucht, wie psychische Resilienz junger Menschen gestärkt werden kann. Im Fokus stehen Prävention in Schule und Alltag, der Zugang zu Versorgung, die Rolle digitaler Angebote sowie die Verantwortung von Politik und Institutionen.
Bring deine Perspektive ein und arbeite mit 25 anderen jungen Menschen an konkreten Handlungsempfehlungen für Politik und Gesellschaft. Die Bewerbungsphase läuft noch bis 03.11.2026, die Bewerbung ist hier jugend-enquete-kommission.de/bewerbung-jek27 möglich.
Weitere Informationen sind im Flyer (PDF) hinterlegt.
Die JEK27 bringt 25 junge Menschen aus ganz Deutschland zusammen, die sich für Politik, Gesellschaft und Zukunftsfragen interessieren.
Über mehrere Monate hinweg setzen sich die Teilnehmenden intensiv mit einem gesellschaftlich relevanten Thema auseinander. Die Zusammenarbeit findet sowohl im Rahmen mehrtägiger Präsenzveranstaltungen als auch in Online-Meetings statt. Begleitet wird der Prozess von Expert:innen aus Wissenschaft, Medien, Politik und Zivilgesellschaft.
In Workshops und Diskussionen entwickeln die Teilnehmenden eigene Positionen, erarbeiten konkrete Lösungsansätze und formulieren Handlungsempfehlungen. Die Ergebnisse werden abschließend in einem Policy Paper gebündelt und gemeinsam gegenüber Politik, Öffentlichkeit und Gesellschaft vertreten.